"2 Ebenen der Prävention:
+ Verhältnisse: Veränderung Lebens-/Arbeits-/Umweltbedingungen
+ Verhalten: Veränderung Verhalten -> jeder soll etwas für
die Gesunderhaltung tun.." WE6
"Seneca: Der Mensch stirbt nicht, er bringt sich um" Seeger
S.38
"Sonnenschutzfaktor SF8 blockt 95% der Vitamin D-Produktion, SF15
blockt 99%..
10 Minuten ohne Sonnenschutz reichen für Vitamin D-Bildung.." WE25
"Pythagoras:
- solange Menschen Tiere abschlachten werden sie sich auch selber töten..
- wer mordet und Schmerzen zufügt kann keine Liebe und Freude ernten.."
WE23
"Glück entsteht in uns selbst.." WE9
"was macht und hält uns (trotz widriger Lebensumstände) gesund.."
Hazard:
'A.C.T.' S.1
"wie gesund Menschen sich fühlen und in welchem Alter sie sterben
hängt ab von
+ Nahrung
+ Wasser
+ Luft
+ Sozialstandards der Gesellschaft.." WE3
"seit Jahren mehr Rentenfälle durch Depression als durch Rückenschmerzen.."
WE8
"Beziehungslosigkeit ist der gefährlichste Krankheitserreger
der modernen Welt..
Beziehungsfähigkeit ist das Antibiotikum der Wissensgesellschaft..
Präventologen sind vor allem Beziehungsspezialisten.." WE2
| Video: "Solution-Focused Couples Therapy Insoo Kim Berg Video Clip" lösungsfokussierte Therapie | |
| in der ersten Sitzung sind die Fronten verhärtet.. jeder macht dem anderen Vorwürfe.. Insoo Kim Berg fragt nur verständnisvoll nach.. in der zweiten Sitzung sind die Partner locker und sichtlich zufriedener.. dieses 'Wunder' wurde durch ein paar simple Fragen erreicht.. keine langwierigen Analysen.. lösungsorientierter Ansatz.. Bücher dazu siehe unten.. | |
| Video: "INSOO KIM BERG" lösungsfokussierte Therapie kurz erkärt.. | |
![]() De Shazer: "Mehr als ein Wunder: Lösungsfokussierte Kurztherapie heute" mehr als die 'Wunderfrage' und die 'Wunderskala'.. Quintessenz der Arbeit von Steve de Shazer und Insoo Kim Berg.. gut ausgewählte Sitzungen - oft Interviews genannt.. gute Kritiken.. |
|
| Video: "WOW!" lösungsfokussierte Therapie.. | |
| klassische Skalierungsfragen.. warum steht der Klient auf einer selbstgedachten Skala bei 6 von 10.. was wäre wenn.. die Vision wäre eine 8.. wie würde er sehen von 6 auf 7 zu kommen.. motivierend.. | |
| Video: "About the Woww Program; a solution focused coaching method for schools" in der Schule.. | |
| besseres Klima im Klassenzimmer.. ohne den Lehrplan zu sprengen.. ohne große Vorbereitung und Papierkrieg.. fokussiert auf Stärken der Schüler.. arbeitet mit der ganzen Klasse.. stärkt positives Sozialverhalten.. | |
| Video: "Das Steinzeitrezept 1v3" Steinzeiternährung, Steinzeitbewegung.. | |
| ehemaliger Hochschullehrer mit 73 Jahren gesund und fit.. Steinzeitkörper.. täglich läuft er durch die Wüste.. keine Altersgebrechen.. Testosteron-Wert eines jungen Mannes.. kein Herz-Kreislaufrisiko, so wie mit 35.. Medizin muss umgedacht werden.. nicht warten bis der Mensch krank wird.. trotz Zivilisation gesund bleiben.. früher kein Getreide.. schwer zu verdauen.. | |
"Friedrich Nietzsche:
Gesund ist, wer vergessen hat, weil er seine Behinderung nicht mehr spürt.."
WE1
"Are Waerland: Gesundheit ist mehr als das Freisein von Krankheiten.
Gesundheit ist ein Zustand von Kraft und Leistungsfähigkeit, von Energie
und Licht.." hier
"Gesundheitsförderung ist mehr als Krankheitsprävention.."
WE2
"Gesundheit wird von Menschen in ihrer alltäglichen Umwelt geschaffen
und gelebt:
dort wo sie spielen, lernen, arbeiten und lieben.. Leitmotiv der WHO-Ottawa
Charta.." WE2
"Schwerpunkte des Studiums der Präventologie:
+ Grundverständnis, grundlegende Fertigkeiten
+ Kenntnisse über Forschungsergebnisse, Methoden Gesundheitsförderung
+ Entwicklung psychosozialer Kompetenz zur Motivation
+ Kenntnisse über potentielle Kooperationspartner.." WE2
"Jeder sollte sein eigener Arzt sein:
+ essen mit Mäßigung
+ essen, was wir verdauen können
+ welche Medizin veranlasst Verdauung? Bewegung
+ was gibt Kraft? Schlaf.." Voltaire
(1694-1778)
"je zivilisierter, je wohlhabender ein Land,
je eiweißreicher die Ernährung, desto mehr Krebs.. Erwin Liek 1932.."
Proctor S.35
"Zivilisationskrankheiten:
- Krebs
- Herz-/Kreislauf (Bluthochdruck, Schlaganfall)
- Stoffwechselkrankheiten (Diabetes II, Gicht, Kropf, Galle-/Niere)
- Gebiss-/Skelettschäden (Karies, Bandscheibe, Gelenke, Rheuma, Osteoporose)
- Verdauung (Magen-/Darmgeschwüre, Verstopfung, Hämorrhoiden)
- Bindegewebe-/Venenschwäche (Krampfadern)
- Folgeprobleme des Rauchens (Bronchitis, Lungenkrebs)
- Folgeprobleme des Alkoholmissbrauchs (Kehlkopfkrebs, Leber)
- psychosomatische Beschwerden (Migräne, Schlaf-/Ess-Störungen).."
WE1
"heutige Krankheiten
- meist nicht heilbar -> lebenslange Begleitung/Betreuung erforderlich
- durch Prävention oft verhinderbar -> Primärprävention
- bei sozial benachteiligten Menschen häufiger.." WE1
"Menschen aus den unteren 20% erkranken 2x so oft wie Menschen aus oberen
20%
Menschen aus den unteren 20% sterben 2x so oft früher wie Menschen aus
oberen 20%
bessergestellte Menschen leben 5-7 Jahre mehr gesund ohne Behinderung
bessergestellte Menschen leben 5-7 Jahre länger als Menschen aus den unteren
20%.." WE1
"Lebensstil geprägt durch Lebensbedingungen in
+ Familie
+ Schule
+ Freizeit/Umwelt.." WE2
"biologische Anpassungskrise durch
- Umweltbelastung
- Fehlernährung/Überernährung
- Genussmittel-/Medikamentenmissbrauch (Rauchen, Alkohol, Drogen..)
- Bewegungsmangel
- zu viel Stress/Reize
- persönliche Risiken/Gene.." WE1
- Arbeitsbedingungen, Wohnbedingungen
- soziale Benachteiligung
- Arbeitslosigkeit, Wohnungslosigkeit, Heimatlosigkeit.." WE2
"Risiken durch Übergänge im Lebenslauf..
- Kindheit -> Jugend (Pubertät)
- Jugend -> Erwachsen
- Erwachsen -> Rentner (Pensionstod).." WE2
"Verbesserung Gesundheit und Lebenserwartung durch
+ wirtschaftliche und soziale Entwicklungen (Wirtschaftspolitik, Sozialpolitik)
+ Umweltfortschritte (Umweltpolitik, Verkehrspolitik)
+ Ernährungsfortschritte (Verbraucherschutz, Ernährung und Landwirtschaft)
+ Hygiene-Fortschritte (Bauwesen, Wohnungswesen)
+ Bildungsfortschritte (Bildungspolitik, Schulpolitik)
+ Medizin (nur ca. 10-40% Anteil).." WE1
"2 Wege zur Gesundheit:
+ Kranke wieder gesund machen -> Gott der Heilkunst Asklepios ->
Äskulapstab
+ Gesunde gesund halten -> Göttin der Gesundheit Hygieia ->
Lebenskunst, Hygiene.." WE1
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| Asklepios: Gott der Heilkunst | Hygieia: Göttin der Gesundheit, Hygiene |
Max von Pettenkofer 1818-1901 |
Christoph Wilhelm Hufeland 1762-1836 |
Pfarrer Sebastian Kneipp 1821-1897 |
Turnvater Friedrich Ludwig Jahn 1778-1852 |
| macht gesund =Arzt |
hält gesund =Prävention |
Hygiene zur Prävention |
Makrobiotik zur Prävention |
Wasserkur zur Prävention |
Bewegung zur Prävention |
"Anfänge der Hygiene:
- kultische, religiöse Vorschriften
- rituelle Waschungen
- Fastenzeiten.." WE1
"Physiologie als vorbeugende Heilkunde.." WE1
"Wilhelm Hufeland 1797: Verhüten ist besser als Heilen.." WE1
Bestseller 'Makrobiotik oder die Kunst das menschliche Leben zu verlängern'
+ reine, gesunde Luft
+ einfache Kost
+ viel Bewegung im Freien
+ strukturierter Tagesablauf
+ innere Ausgeglichenheit und Zufriedenheit
+ Freude an der Natur
+ Arbeit und Mußestunden
+ Essen/Trinken und Fasten.."
"Sebastian Kneipp: Lebensweise naturnah.. Naturheilverfahren auf Basis
+ Wasser
+ Bewegung
+ Heilpflanzen
+ Ernährung
+ Ordnung..
-> hochwirksames Immunsystem, Fitness, Stressresistenz, gute Stimmung..
660 Kneipp-Vereine mit ca. 160000 Mitgliedern.." WE1
"James Gully behandelt mit Wasseranwendungen, Ernährung und
homöopathischen Mitteln.. Patienten Charles Dickens, Lord Alfred Tennyson,
Florence Nightingale, George Eliot, Königin Victoria, Charles Darwin 1849..
nach 16 Wochen wie ein neuer Mensch.." Ullman
S.161
"Gesundheitswesen besteht aus
+ notwendiger Gesundheitsförderung (Verbesserung der Gesundheit)
+ notwendiger Primärprävention (vermeide Erstauftreten)
+ Früherkennung/Check-up (Sekundärprävention)
+ Akutbehandlung
+ Rehabilitation (Tertiärprävention)
+ Pflege.." WE1,2
"Gesundheitsförderung durch
+ Medizin
+ Ökologie
+ Soziologie
+ Psychologie.." WE2
"Präventologische Aufgabe:
dem Klienten helfen seine Balance
trotz und mit gesundheitlichen Einschränkungen wiederzufinden.." WE2
"Prävention in 2 Ebenen
+ Veränderung von Lebens-/Arbeits-/Umweltbedingungen -> Risiken mindern
+ Verhaltensänderung -> aktiv etwas zur Gesunderhaltung tun.."
WE2
"Prävention umfassend fördern.. Präventionsgesetz
geplant.." WE1
"Sonderforschungsbereich Prävention und Intervention im Kindes-
und Jugendalter
an der Universität Bielefeld.. Prof. Klaus Hurrelmann.." WE2
"Wer heilt, hat recht"
| Symptome wie: Krebs, Lungenkrebs, Kehlkopfkrebs, Stoffwechselkrankheiten, Diabetes II, Gicht, Kropf, Gallenerkrankungen, Nierenerkrankungen, Herz-/Kreislauferkrankungen, Bluthochdruck, Schlaganfall, Gebiss-Schäden, Skelettschäden, Karies, Bandscheibenvorfall, Gelenkprobleme, Rheuma, Osteoporose, Verdauungsprobleme, Magengeschwüre, Darmgeschwüre, Verstopfung, Hämorrhoiden, Bindegewebeschwäche, Venenschwäche, Krampfadern, Bronchitis, Leberprobleme, psychosomatische Beschwerden, Migräne, Schlafstörungen, Ess-Störungen.. Abhilfe: meide: - Suchtstoffe wie Tabak, Drogen - Medikamentenmissbrauch - Fehlernährung, Überernährung - Bewegungsmangel - Umweltbelastungen - zu viel psychosozialer Stress, Reizüberflutung - Gesundheitsrisiken - soziale Benachteiligung nehme: + Primärprävention, Sekundärprävention, Tertiärprävention + Maßnahmen der Gesundheitsförderung + mehr Bewegung + Entspannung + optimierte Ernährung + Makrobiotik + soziale Bindungen Ergebnis: + weniger chronische Zivilisationserkrankungen.. |
| Prävention | ||||||||||
| Zusammenhänge, Diagnose | ||||||||||
![]() ![]() |
"mit Siegeszug der industriellen Medizin wurde die traditionelle Medizin an den Rand der Bedeutungslosigkeit gedrängt.." WE4 | |||||||||
| "Subjektive Laien-Theorien von Gesundheit (Faltermaier,
Waller): - Gesundheit als Schicksal (da kann man nichts machen) - Gesundheit als Folge biologischer Prozesse (Bluthochdruck..) - Gesundheit als Folge Umwelteinflüsse (schlechte Luft) - Risikofaktoren-Theorie (Husten kommt vom Rauchen) - Bewegungs-Theorie (Bewegung hält fit) - Ernährungs-Theorie (ein Apfel am Tag) - Gesundheit als Folge Arbeitsbelastung (Arbeit hat kaputtgemacht) - Regenerations-Theorie (ohne Mittagsschlaf geht es schlecht) - Bewältigungs-Theorie (ich schaffe es) - psychosomatische Theorie (lächeln hält jung).." WE2 |
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![]() ![]() |
"4 Dimensionen von Gesundheit (Faltermaier, Blaxter) + Gesundheit = Abwesenheit von Krankheit 11% (Arbeiterschicht) + Gesundheit = Leistungsfähigkeit 25% + Gesundheit = körperliche Energie/Stärke 28% + Gesundheit = Gleichgewicht, Wohlbefinden 33% (Mittelschicht).." WE2 |
|||||||||
| "Modell der positiven Gesundheit: Gesundheit
als + körperliches/psychisches Wohlbefinden + soziales Wohlbefinden -> arbeitsfähig, sozial integriert + körperliche/geistige Leistungsfähigkeit + Fähigkeit zur Auseinandersetzung mit der Umwelt + Fähigkeit zur Entfaltung körperlicher, geistiger und sozialer Potentiale.." WE1 |
||||||||||
![]() ![]() |
"vegetatives Nervensystem: durchzieht ganzen Körper
-> bestimmt Muskeltonus, Verdauung, Insulinausscheidung, Iris-Reaktion
bei Lichteinfall, Herzschlag, Atmung, Schweißsekretion, Sexualorgane,
Immunsystem.. 2 Teile in Balance: + Sympathikus: eher für Anspannung zuständig + Parasympathikus: sorgt eher für Entspannung.." WE15 |
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![]() ![]() |
"Modell der Homöostase: Fähigkeit zur Selbstregulation
WE30 + Gesund wenn körperliche, seelische Funktionen im Gleichgewicht sind/bleiben + Konstanthaltung der Blutzusammensetzung + Konstanthaltung des osmotischen Drucks der Gewebe + Konstanthaltung des Blutdrucks + Konstanthaltung der Körpertemperatur + Konstanthaltung des inneren Milieus + Gleichgewicht zwischen Auf- und Abbau der Zellen (Tumor, Schwund) + Gleichgewicht zwischen Arbeit und Freizeit + Gleichgewicht zwischen Ruhe und Aktion.." WE1 |
|||||||||
| "Gesundheitswesen beschäftigt: + 710000 Krankenpfleger incl. 17000 Hebammen + 511000 Arzthelfer incl. 197000 für Zahnmedizin + 324000 Ärzte + 296000 Altenpfleger + 221000 Helfer in Krankenpflege + 139000 Gesundheitshandwerker wie Augenoptiker, Zahntechniker + 96000 medizintechnische Assistenten MTA + 78000 Physiotherapeuten + 65000 Zahnärzte + 58000 Masseure, medizinische Bademeister + 54000 Apotheker + 140000 Angestellte + 52000 Pharma-Assistenten + 21000 Heilpraktiker + 13000 Diätassistenten.." WE96 |
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![]() |
"nur 10-16% der gewonnenen Lebensjahre durch + Ärzte + Medikamente + Medizintechnik.." WE3 |
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| "schlechte Heiler machen Menschen abhängig - von Personen - von Heilslehren - von Medikamenten.." WE3 |
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"gute Heiler machen Menschen unabhängig -> aktivieren Selbstheilungskräfte, arbeiten daran, daß Probleme selbstbestimmt und selbstständig lösbar sind.." WE3 | |||||||||
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"200 Stoffwechsel-Krankheiten.. teilweise angeboren/vererbt.. - Zöliakie: Fett, fettlösliche Vitamine nicht aufnehmbar -> Mangel - Mukoviszidose: Drüsen-Fehlfunktion -> z.B. Enzyme nicht mehr herstellbar - Phenylketonurie: Aminosäure nicht abgebaut -> stört geistige Entwicklung - Gicht: Enzyme fehlen -> Ausbruch ernährungsabhängig - Diabetes II: Insulinunempfindlichkeit -> abhängig von Ernährung, Bewegung, Stress - Übergewicht: Organismus hortet Fett -> abhängig von Ernährung.." WE60 |
|||||||||
![]() |
"Folgen von Übergewicht: - Arthrosen - Rückenschmerzen - Gallenblasenerkrankungen - metabolisches Syndrom.." WE60 |
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![]() ![]() |
"Diabetes Typ II: - steigt drastisch an.. mehr als 10% Deutsche betroffen - Risikofaktoren haben deutlich zugenommen, Trendwende nicht in Sicht - jeder zweite im Jahr 2000 Geborene wird an Diabetes erkranken - bei Diagnosestellung bereits schwerwiegende Herz-/Kreislaufprobleme.." WE97 |
|||||||||
![]() |
"Folgen von Diabetes: - ggf. Erblindung im Alter - ggf. chronisches Nierenversagen - ggf. Amputationen - 2-4x so oft Herzinfarkt - 12 Jahre kürzeres Leben.." WE60 |
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"metabolisches Syndrom bei ca. 25% -> Risikofaktor
für Gefäßkrankheiten: - Taillenumfang >80/94cm Frau/Mann + 2 der folgenden Symptome - hohe Triglyceride >150mg/dl - wenig HDL-Cholesterin <40/50mg/dl Mann/Frau - Bluthochdruck >130/85mmHg - hoher Nüchtern-Blutzucker >100mg/dl.." WE60 |
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![]() |
"typisch männliche Merkmale (Clare Moynihan 1998) - Aggressivität - Dominanz - Konkurrenzdenken - Unabhängigkeit - Unverwundbarkeit.." WE42 |
|||||||||
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"Männer risikobereiter als Frauen - rücksichtsloser Umgang mit eigenem Körper wg. Unverwundbarkeitsgefühl - sterben 6 Jahre früher -> 73.6 statt 80 - höhere Säuglings-/Kindersterblichkeit - mehr Verletzungen, Unfälle, Selbstmorde - mehr Alkoholmissbrauch, Rauchen - mehr Herz-/Kreislauferkrankungen, Krebs - nutzen Vorsorge seltener - öfter trotz Krankheit zur Arbeit - befolgen ärztlichen Rat oft nicht.." WE42 |
|||||||||
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"Jugendliche und junge Erwachsene probieren neue Verhaltensweisen.. Sex, Tabak, Alkohol, Drogen.. Risikoverhalten, 'cool' sein.. Gefühl der Unverwundbarkeit.." WE40 | |||||||||
| "Dr. John Diamond hat die präventive Medizin revolutioniert: behaviorale Kinesiologie in psychosomatische Medizin, Allergologie, Akupunktur, Psychiatrie, Sport, Ernährung, Zahnmedizin, Orthopädie etc. eingegliedert" S.7 Diamond | ||||||||||
| "Kinesiologie als wertvolles Instrument zur Feststellung der Wirkungen verschiedener Nahrungsmittel.. erster Schritt zur Prävention.. Körper auf Energieebene prüfen, lange bevor sich körperliche Probleme entwickeln" S.10 Diamond | ||||||||||
![]() |
"Prävention und Gesundheitsförderung nach
WHO: Gesundheitsförderung - Prävention Gesundheit . . . . . . . . . . . . . . . . . Krankheit + Prävention: soll Abgleiten in Krankheit verhindern.. + Gesundheitsförderung: soll bessere Gesundheit schaffen.." WE2 |
|||||||||
![]() ![]() |
"WHO-Bericht zur Prävention chronischer Erkrankungen
2005: + chronische Erkrankungen durch Gesundheitsförderung signifikant reduzierbar + Prävention und Gesundheitsförderung wirksam und kosteneffektiv + Präventionspolitik baut präventive und gesundheitsförderliche Versorgung systematisch aus.." WE97 |
|||||||||
![]() |
"Gesundheit als Investitionsfaktor, die - von vielen Handlungsträgern hergestellt - gesamtgesellschaftlichen Nutzen bringt.. Kickbusch 2006.." WE97 | |||||||||
| "Mandala-Modell (Kreisbild) von Trevor Hancock: + Biologie: genetische Anlagen, Zustand des Immunsystems, Charakteristika + Lebensweisen: Ernährung, Rauchen, Alkohol, Risiko-/Vorsorgeverhalten + psychosoziale Umwelt: Gruppendruck, Einfluß Werbung, soziale Unterstützung + psychische Umwelt: Wohnen, Arbeiten, Umwelt.." WE1 |
||||||||||
![]() |
"Gesundheitsverhalten = Verhaltensmuster, Handlungen,
Gewohnheiten zur + Gesunderhaltung + Gesundheitswiederherstellung + Gesundheitsverbesserung.." WE40 |
|||||||||
![]() |
"Gesundheitsverhalten + gesundheitsförderliche Verhaltensweisen - gesundheitsschädliche Verhaltensweisen.." WE40 |
|||||||||
| "Gesundheitsverhalten eher bei folgenden Personen + jünger + besser ausgebildet + niedriges Stressniveau + viel soziale Unterstützung.." WE40 |
||||||||||
| -> Prävention = Krankheiten verhindern, vorbeugen | ||||||||||
| "heutige Krankheiten - meist nicht heilbar -> lebenslange Begleitung/Betreuung - durch Prävention oft verhinderbar -> Primärprävention - bei sozial benachteiligten Menschen häufiger.." WE1 |
||||||||||
| "Stufen der Prävention + Primärprävention: verhindere Krankheit -> nutze Schutzfaktoren, meide Risiken + Sekundärprävention: Früherkennung, Frühtherapie -> bessere Heilungschancen + Tertiärprävention: vermeide Wiederauftreten Krankheit.." WE2 |
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"2 Ebenen der Prävention: + Verhältnisse: Veränderung Lebens-/Arbeits-/Umweltbedingungen + Verhalten: Veränderung Verhalten -> etwas zur Gesunderhaltung tun.." WE6 |
|||||||||
| "Präventivcheck: + Bestandsaufnahme: persönliche/soziale Situation, Zielsetzung, Lebenssinn + Ausschluß unbehandelte Erkrankungen + Vorgeschichte: wie kam das? + Ernährung + Bewegung + Stress, Schlaf + Gedächtnis + Sucht, Rauchen + Hautprobleme + Infekte + Umweltbelastung + Zähne/Mund + Partnerschaft + Beruf + Körpercheck: Größe, Gewicht, BMI, Körperfett, Blutdruck, Haut + Vorsorgeuntersuchungen + Folgerungen und Beurteilungen.." WE46 |
||||||||||
![]() ![]() |
"in der Kindheit eingeübtes Gesundheitsverhalten
wird häufig beibehalten.. Eltern als Vorbild/Modell in Bezug auf + Ernährungsverhalten + Einstellung zu Rauchen, Alkoholkonsum.." WE40 |
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"7 Gesundheitsverhaltensweisen für erhöhte
Überlebensrate (Belloc, Breslow 1972) + kein Tabak-Konsum + moderater Alkoholkonsum + 7-8h Schlaf pro Nacht + regelmäßige körperliche Aktivität + normales Körpergewicht + Vermeidung Zwischenmahlzeiten + regelmäßiges Frühstück.." WE40 |
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"10 Punkte allgemeine Prävention (besonders
auch im Alter) + gesunde Ernährung -> ggf. Nahrungsergänzung Vitamine, Mineralien, Spurenelem. + regelmäßige Bewegung -> Gymnastik, Spazieren gehen -> Muskeln, Durchblutung + regelmäßiges geistiges Training -> Gedächtnistraining, brain jogging + kein Rauchen, zu viel Alkohol, Brotschimmel, gefährl. Medikamente + meide Risikofaktoren für chronische Erkrankungen + stärke Abwehrkräfte -> Ernährung, Bewegung + Körperpflege, Zahnpflege + positive Lebenseinstellung -> Selbstvertrauen, weniger Stress + starte Prävention so früh wie möglich + halte Prävention lebenslang durch.." WE46 |
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| -> Gesundheitsförderung = Gesundheit stärken | ||||||||||
"Salutogenese vs. Pathogenese.." Seminar
Franck
|
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"5 Gebiete der Gesundheitsförderung + bessere Ernährung + mehr Bewegung + Stress-Reduktion + Rauch-Entwöhnung + Vermeidung Alkohol-/Drogenmissbrauch.. erste 3 im Alter wichtig.." WE46 |
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"Immunsystem stärken + Bewegung -> 30min Training erhöht Abwehrzellen im But +1/3 + Ernährung -> kein Mangel an Vitamin A, C, E.. 5x Obst/Gemüse am Tag + Psyche -> positive Wirkung Lachen, Glück + Schlaf -> genügend Schlaf -> Schlafentzug wirkt wie Infektion.." WE63 |
|||||||||
| "Quellen der Gesundheit + Frieden, soziale Gerechtigkeit + Nahrung, Wasser + Bildung, Wohnraum + sinnreiche Aufgabe (Arbeit) + angemessenes Einkommen.." WE1 |
||||||||||
| "Anforderungs-Ressourcen-Modell der Gesundheit: hohe Gesundheit bewahren/fördern durch Nutzung externer/interner Ressourcen zur Bewältigung angemessener externer/interner Anforderungen (selbst gesetzte Ziele).." WE2 | ||||||||||
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"Kinder haben Defizite bei körperlicher Ausdauer,
Kraft, Koordination, Haltung, Übergewicht, Untergewicht, verzögerter
Spracherwerb, Verhalten, Konzentration, Unfällen zuhause/Freizeit/Verkehr
-> Stärkung Gesundheitskompetenz durch + Vermittlung gesundheitsbezogenes Wissen + Motivation zu gesundheitsförderlichem Verhalten + Einüben von gesundheitsgerechtem Handeln.." WE40 |
|||||||||
![]() |
"Gesundheitsförderung im Kindergarten + Ernährungsaufklärung + Bewegungsförderung + Umgang mit Stress + psychosoziale Gesundheit + Unfallprävention + Suchtprävention -> Alkohol, Drogen + Sexualaufklärung + Früherkennungsuntersuchungen + Impfbereitschaft.." WE41 |
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"Förderung von Kindern + körperliche Entwicklung + Selbstvertrauen + Sprachfähigkeit + Kontaktfähigkeit + Kommunikationsfähigkeit + Konfliktfähigkeit + Erlebnisfähigkeit.." WE40 |
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| "Gesundheitsgesellschaft -> Gesundheitsförderung
durch 3 Handlungsstrategien + Gesundheitsinteressen vertreten + Menschen befähigen Gesundheit zu stärken -> 'enable' + Gesundheitsdienste vernetzen.. Ilona Kickbusch, WHO.." WE96 |
||||||||||
| "Menschen befähigen maximale Gesundheit
zu erreichen -> Empowerment + Stärkung der Fähigkeit Entscheidungen zu treffen + Stärkung der Fähigkeit Kontrolle über das eigene Leben zu haben + fördert Kompetenz und Mündigkeit des Menschen.." WE96 |
||||||||||
| "Handlungsfelder der Ottawa-Charta der WHO zur Gesundheitsförderung: + gesundheitsfördernde Politik + gesundheitsförderliche Lebenswelten + gesundheitsbezogene Gemeinschaftsaktionen + persönliche Kompetenzen entwickeln + Gesundheitsdienste neu orientieren.." WE96 |
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| "Umstrukturierung Gesundheitswesen von Krankheitsorientierung auf Gesundheitsorientierung -> neue Konzepte, Strategien, Angebote zur Herstellung und Erhaltung von Gesundheit und Wohlbefinden.. Erik Händeler.." WE96 | ||||||||||
| "Gesundheitswirtschaft: + Kernbereich: Arzt, Krankenhaus, Vorsorge, Reha, Apotheke, Pflege + Health Care Industries: Pharma, Medizintechnik, Gerontotechnik, Biotechnologie, Gesundheitshandwerk, Handel medizinisch/orthopädische Produkte + Randbereiche: Sport, Freizeit, Ernährung, Wellness werden wachsen und wirksame Gesundheitsversorgung sicherstellen müssen, da die oberen Bereiche mehr der Krankenversorgung dienen.." WE96 |
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| "gute Karrierechancen für neue Gesundheitsberufe
im Bereich + Wellness + Fitness + Ernährung + Bewegung + Entspannung + Pflege + psychosoziale Dienste.." WE96 |
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"Good-Aging = gesundes Altern: + älter werden als der Durchschnitt + physiologische Einbußen unter Durchschnitt + subjektive Lebensqualität deutlich erhöht.. Gerok, Brandstädter 1992.." WE45 |
|||||||||
| "Kondratieff-Zyklen + 1. Kondratieff: Dampfmaschine, Textilindustrie -> Kleidung + 2. Kondratieff: Eisenbahn, Stahl -> Transport + 3. Kondratieff: Elektrotechnik, Chemie -> Massenkonsum + 4. Kondratieff: Automobil, Petrochemie -> Individualverkehr + 5. Kondratieff: Informationstechnik -> Globalisierung, Kommunikation PC/Handy + 6. Kondratieff: Psychosoziale Gesundheit.." WE96 |
||||||||||
| "Gesundheit ist der Megatrend.." WE96 | ||||||||||
| "Salutogenese-Modell von Aaron Antonovsky: Krankheit <-> Gesundheit Stressoren - Schutzfaktoren.. Gesundheit durch Abbau Stressoren und Aufbau Schutzfaktoren wie z.B. Sport.." WE1 |
||||||||||
| "Aaron Antonovsky: nachhaltige Schädigungen wie
Verfolgung, Gefangenschaft, Flucht führen nicht zwangsläufig zu
dauerhaften Schäden.. eine Gruppe bleibt trotz Risikofaktoren gesund..
Kohärenzsinn/-gefühl: + bestimmte Lebenseinstellung zur Bewältigung Belastungen/Lebenskrisen + unerschütterliches Selbstvertrauen.." WE2,8 |
||||||||||
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"Aaron Antonovsky: Kohärenzsinn: + Verstehbarkeit - logisch nachvollziehbar oder zufällig/chaotisch? + Handhabbarkeit - kann ich gut damit umgehen? genug Fähigkeiten/Möglichkeiten? + Sinnhaftigkeit - warum ich? macht das Sinn? 2 Wege: Herausforderung meistern oder hilflos ausgeliefert.." WE8 |
|||||||||
| "Salutogenese-Konzept von Antonovsky: was macht und hält uns (trotz widriger Lebensumstände) gesund.." S.1 Hazard: "A.C.T. Aktivierendes Competenz Training" | ||||||||||
| "Umgang mit Krankheit: - manche Menschen sind geknickt, werden lebensunlustig + andere rappeln sich auf, führen rasch wieder normales Leben.. trotz Leid noch Freunde/Hoffnung da.. siehe Paralympics.. vorteilhaft sich auf Entwicklung in Richtung Gesundheit einzustellen.." WE8 |
||||||||||
| "Biosoziale Gesundheitsmedizin + Frage nach gesundheitserhaltenden Elementen bei Patienten + Bedürfnisse/Gewohnheiten beachten -> Verbote unwirksam + an Gewohnheiten/Vorlieben anknüpfen + Netzwerk gesundheitsförderlicher Krankenhäuser.." WE3 |
||||||||||
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"wahrgenommene Selbstwirksamkeit als einer der
stärksten Prädiktoren von Gesundheitsverhalten bewährt..
schützt Gesundheit.. Kinder halten alle Ziele für erreichbar,
geht später verloren.. + Verstehbarkeit: erklärbar im Gegensatz zu chaotisch/zufällig + Handhabbarkeit: Schwierigkeiten lösbar, notfalls mit Freunden + Sinnhaftigkeit: wo liegt der Sinn.." WE40,10 |
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| -> Präventologe = Spezialist für Prävention + Gesundheitsförderung | ||||||||||
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"Präventologe stärkt Gesundheitskompetenz + vermittelt gesundheitsbezogenes Wissen + motiviert zu gesundheitsförderlichem Verhalten + hilft beim Einüben von gesundheitsgerechtem Verhalten.." WE40 |
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| "im Kopf muss sich etwas verändern.. subjektive Sicht der Dinge beim Klienten verstehen, neue Sichtweisen vermitteln.." WE91 | ||||||||||
![]() |
"grundlegende Werte der Präventologen laut
Berufsordnung + wir glauben grundsätzlich an das Gute im Menschen + wir sind überzeugt, daß jeder etwas Wertvolles beizutragen hat + wir glauben, daß ein ehrliches offenes Umfeld Menschen am besten fördern kann + wir achten und respektieren jeden als einzigartiges Individuum + wir ermutigen und befähigen jeden andere so zu behandeln wie er selbst behandelt werden möchte.." WE98 |
|||||||||
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"Leistungsversprechen der Berufsordnung der Präventologen + wir respektieren Menschen als Individuen mit Leib, Seele + wir sagen die Wahrheit + wir behandeln Menschen so wie wir selbst behandelt werden wollen + wir sehen neben Problemen auch Stärken/Selbstbewältigungskräfte -> stärken ! + wir nehmen Sorgen ernst.." WE92 |
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"Präventologe muss Experte werden -> + Angebot reduzieren + auf eigene Stärken konzentrieren + gezielt in Fortbildung/Geräte für diese Zielgruppe investieren.." WE40 |
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"Menschen kommunizieren mit allen Sinnen: + Sprache vermittelt 20% der Kommunikationsinhalte + Umgang mit Sprache (Tonfall, Lautstärke, Tempo, Dialekt..) vermittelt 30% + Körpersprache (Blicke, Gesichtsausdruck=Mimik, Nähe/Abstand, Haltung/Bewegung =Gestik, Kleidung, Schmuck, Frisur, Ausstrahlung vermittelt 50%.." WE91 |
|||||||||
| "wir machen uns Bilder von anderen.. andere machen sich
Bilder von uns 'Image'.. oft täuscht man sich -> muss das Bild korrigieren.." WE91 |
||||||||||
| "aneinander vorbei reden, Missverständnisse -> genau hinhören, genau antworten, stets achtsam sein.. Reden und Handeln stimmig.. erfolgreiche Kommunikation lässt sich üben und entwickeln.." WE91 | ||||||||||
| "Dumm wie Brot-Strategie sinnvoll.. zuhören, fragen, fragen, fragen.. erst alle Infos beschaffen, daraus ergeben sich oft neue Perspektiven.." WE88 | ||||||||||
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"Johari-Fenster (Joseph + Harry Ingham)
zeigt Selbstbild und Fremdbild: + A mir bekannt, anderen bekannt: öffentliche Person, was wir offen zeigen + B mir bekannt, anderen unbekannt: private Person -> soll ggf. privat bleiben + C mir unbekannt, anderen bekannt: mein blinder Fleck: Gewohnheiten, Vorurteile + D mir unbekannt, anderen unbekannt: unbewusst: ggf. Psychoanalyse.. zu Beginn einer Gruppe ist A klein, wenig freie spontane Aktionen durch Feedback B, C verkleinern -> Selbstbild passt besser zum Fremdbild.." WE91 |
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![]() ![]() |
"Kommunikationsquadrat = 4-Ohren-Modell (Friedemann
Schulz von Thun): jede Äußerung enthält 4 Botschaften gleichzeitig: 4 Schnäbel + 4 Ohren + Sachebene: Daten, Fakten -> z.B. Ampel ist grün + Selbstkundgabe: was ich von mir zu erkennen gebe -> Mann ist aufmerksam + Beziehungshinweis: was ich von Dir halte (Formulierung, Mimik) -> Frau am Steuer + Appell: was ich erreichen möchte -> fahr endlich los.." WE91 |
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![]() |
"Mutter begrüßt Sohn: 'schön, daß
Du mal wieder da bist' + Sachinhalt: Deine Anwesenheit ist schön + Selbstoffenbarung: Ich bin einsam + Beziehungshinweis: Du vernachlässigst mich + Appell: besuche mich öfter.." WE91 |
|||||||||
| "Botschaft + kongruent: in sich stimmig -> ungeduldig 'fahr los, es ist grün !' - inkongruent: unstimmig -> nervöse Gestik 'wie schön ist doch das grün'.." WE91 |
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![]() ![]() |
"was der eine gesagt und der andere gehört hat stimmt oft nicht überein -> Missverständnis -> Klärungsbedarf.." WE91 | |||||||||
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"Klärungsaufgaben im Gespräch + welche Botschaften enthielt die Nachricht? + was war die Hauptbotschaft? + gab es auch andere Botschaften? + war die Botschaft kongruent oder inkongruent? + was wurde auf der Ebene der Metakommunikation ausgedrückt? + habe ich '4-ohrig' oder nur 'einohrig' empfangen?.." WE91 |
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"Beratungserfolg abhängig zu + 40% von Begabungen, Stärken, positivem sozialen Hintergrund des Klienten + 30% von Empathie, emotionaler Wärme, Achtung, akzeptierender Haltung + 15% von Hoffnungen in Bezug auf positive Veränderungen + 15% von Beratungstechniken des Beraters = Methoden.." WE92 |
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| "Personenzentrierte Beratung nach Carl Ransom
Rogers + einfühlendes Verstehen=Empathie + Wertschätzung=bedingungslose Akzeptanz, Sympathie, Wärme, Respekt + Echtheit=Aufrichtigkeit, eigene Gefühle ernst nehmen und mitteilen.. Respekt, Empathie und Aufrichtigkeit als Grundlage erfolgreicher Therapie und Beratung.." WE92 |
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| "Personenzentrierte Beratung nach Rogers: 6 Bedingungen + psychologischer Kontakt: nötig für Veränderung + Inkongruenz des Klienten: Selbstbild passt nicht zur Erfahrung -> Spannung + Kongruenz des Beraters: Übereinstimmung zwischen Fühlen und Ausdrücken + bedingungslose positive Wertschätzung: akzeptieren wie Klient ist + empathisches einfühlendes Verstehen: in fremde Haut schlüpfen + Klient erlebt Empathie und Wertschätzung.." WE92 |
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"Personenzentrierte Beratung: 5-Stufen-Strategie + guter emotionaler Kontakt: achtsam mit Abstand und Nähe + mentale Programmierung: ich bin ok, Du bist ok + Berücksichtigung nonverbale Kommunikation + reales Problem und subjektive Sichtweise + Lösungsmöglichkeiten + Vereinbarung weiteres Vorgehen.." WE93 |
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"Lösungsorientierte, lösungsfokussierte
Beratung = wir schauen auf die Lösung und nicht so sehr auf das Problem + fokussiert auf Potentiale/Möglichkeiten statt auf Schwächen + setzt realistische Ziele statt zeitintensiv Symptome zu ergründen + Milton Erickson: Klient in Problemlösung einbeziehen, Persönlichkeit, Fähigkeiten, Interessen, Lebenserfahrungen, Erinnerungen als Ressourcen therapeutisch nutzen, originelle Lösungsstrategien wie Hypnose -> 'alles nutzen was hilft' + Steve de Shazer, Insoo Kim Berg: Ziel-/Ressourcenoriertierung, Empowerment, Suche nach Schritten hin zur Lösung.." WE92 |
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| "Lösungsorientierte Beratung: Kurztherapien + schauen nicht lange auf Konflikte, Störungen + der Blick nach vorn erreicht schneller Lösungen als der Blick nach innen + vorhandene Kompetenzen, Ressourcen aktivieren + wer unglücklich ist und nur Probleme sieht erinnert sich an glückliche Zeiten + Probleme sind normal, jeder hat die Fähigkeit sie zu überwinden + auch komplexe Probleme können einfach gelöst werden + der erste Schritt ist der Beginn einer besseren Zukunft + Gespräch lenken auf Ziele, Stärken, erste kleine Schritte zur Lösung + vom Klient selbstgesteckte Ziele motivieren besser als Expertenratschläge + es gibt viele Wege zum Ziel, wenn eine Strategie scheitert gibt es eine andere + meist wissen die Betroffenen selbst am besten was ihnen hilft + Anstöße geben -> Klient setzt es um Fragen wie + wie wird das Leben aussehen wenn die Probleme gelöst sind? + was dann als erstes tun? was als nächstes? + wer im Umfeld wird Verschwinden des Problems als erster bemerken? + wann laufen die Dinge besser und warum? ersten kleinen Schritt in Richtung Ziel gehen Idee für den nächsten kleinen Schritt.." WE92 |
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"Lösungsorientierte Beratung: 5-Stufen-Strategie + gute Arbeitsatmosphäre + klare Ziele + zum Klienten passende Lösungen + konkrete Schritte zum Ziel + Veränderung auf Dauer stabilisieren.." WE93 |
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"Integrierte Beratung = personenzentriert + lösungsorientiert
+ Kontaktaufnahme: Nähe und Distanz + achtsamer Umgang, Aufbau Arbeitsbeziehung: ich ok, Du ok + Problemerfassung W-Fragen was/wann/wo/wie/warum, lösungsorientierte Bewertung + Schritte zum Ziel + weiteres Vorgehen.." WE93 |
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"bei Problemerfassung wichtig + klare Problemdefinition + Klärung der Motivation: ich soll=schwache Motivation -> Beratung muss sie wecken ich will=Motivation ok, Glaube an Erfolg fehlt -> Beratung muss diesen stärken ich kann=Motivation ok, Klient sucht Arbeitsbündnis.." WE93 |
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"zur Lösungsfindung wichtig -> neue Sichtweisen,
mehr Zuversicht + erlebte Erfolge -> was hat geklappt + erlebte Ausnahmen -> wann tritt das Problem nicht auf + Wunderfrage -> was wäre, wenn das Problem weg ist.." WE93 |
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| "ein erster Schritt zur Lösung eines Problems ist die Bewusstwerdung.. Selbstaufmerksamkeit.. Gruppe mit dem Spiegel schnitt besser ab.." WE10 | ||||||||||
| "Ressourcen ausfindig machen und aktivieren: Gefühle, Erlebnisse, Verhaltensweisen, Gedanken, Fähigkeiten, um angemessen mit der Situation umzugehen.. Situationen und Lebensabschnitte finden die gut liefen, sich daran erinnern, Kraft/Selbstvertrauen tanken.." WE10 | ||||||||||
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"Modell von Prochaska und DiClemente -> für
Änderungsmotivation + Phase der Absichtslosigkeit -> kein Gedanke an Veränderung + Phase der Absichtsbildung -> Gedanke zur Veränderung ist da + Phase der Vorbereitung -> Entschluß zur Veränderung + Phase der Handlung -> Änderung des Verhaltens + Phase der Beibehaltung -> Verhaltensänderung aufrechterhalten + Phase der Rückfälle.. durch alle Phasen begleiten.." WE10 |
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"Aufmerksamkeit als Schlüssel zur Veränderung
-> bewusst auf gewünschte Bereiche lenken.. Schulung der Aufmerksamkeit
durch + Achtsamkeit + Meditation + ABC-Schema + Tagesprotokolle.." WE10 |
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| "Beratung: + Haben Sie Übergewicht? Rauchen Sie? + Möchten Sie das ändern? + Wie möchten Sie das ändern? + So könnte es gehen.." WE29 |
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| "Lernprozess in 4 Schritten: + über Ernährungsumstellung/Rauchstopp nachdenken + Entschluss zur Umstellung fassen + Essverhalten ändern in kleinen Schritten von leicht nach schwer + Rückfälle bewältigen.." WE28 |
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"4 A-Tipps zur Verhütung von Rückfällen + Ausweichen: Versuchung erkennen und vermeiden + Abhauen: Risikosituation verlassen + Ablenken: Kaugummi kauen, Spaziergang + Aufschieben: tief ein- und ausatmen.." WE29 |
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"Durchhalte-Motivation steigern: + Erfolgserlebnisse stabilisieren verändertes Verhalten + Aufschreibelisten, Wochenpläne, Belohnungssysteme, Gruppe.." WE28 |
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"Kognitive Rekonstruktion = + weg vom wenig motivierenden Denken Gewicht reduzieren zu müssen + hin zum attraktiveren Ziel mehr Lebensqualität erreichen zu können.." WE54 |
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| "langfristiger Erfolg bei Verhaltensänderung + durch Ersatzbelohnung und Selbstbelohnung -> Motivation .." WE29 |
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| "Verhaltenstherapeutische Ansätze: + Selbstbeobachtung -> Protokolle für Ernährung, Bewegung, Gewicht + flexibel statt rigide -> vermeide schlechtes Gewissen, Nachholbedarf + kognitive Rekonstruktion = Veränderung der Einstellung -> anders denken + Stimuluskontrolle -> Essen nicht vor TV, nur in Küche + Stressabbau reduziert Rückfälle -> Entspannungsverfahren + soziale Unterstützung.." WE54 |
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"Gesundheit und Lebensfreude Kompetenztraining
GLK + allg. Gesundheitskompetenz: Salutogenese, Ressourcen erkennen, Kohärenzgefühl + Ernährung: bedarfsgerecht, Gewicht, Gedanken + Stressreduktion, Entspannung: Stressreaktion, Selbstregulation + Bewegung: Herz-/Kreislauftraining, Muskelaufbau, Vorlieben/Fähigkeiten + Selbstmanagement: realistische Ziele Schritt für Schritt + Umgang mit Stimmungen: erkennen, konstruktiv umgehen + selbstsicheres Verhalten: sich ruhig und bestimmt behaupten + Umgang mit Konflikten: gewaltfrei und achtsam kommunizieren.." WE14GLK |
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"Selbstmanagement-Therapie: verkürzter Ansatz
von Frederick Kanfer + Identifikation Problem, Beschreibung + Aufbau Änderungsmotivation, Auswahl Änderungsbereiche + Verhaltensanalyse: Problem und aufrechterhaltende Bedingungen + Klären/Setzen erreichbare Ziele + spezielle Methoden als Mittel zum Ziel.." WE14GLK |
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| "Aktivierendes KompetenzTraining
ACT arbeitet an + Ernährung -> angemessenes Körpergewicht + Bewegung -> Herz-/Kreislauftraining, Muskeln + Stressreduktion, Entspannung -> Abbau Verspannungen + Verhaltenssteuerung -> Umgang mit Stimmungen, emotionale Kompetenz, wirksame Selbstmotivation in Gang gesetzt -> anderen damit helfen aus miesen Situationen rauszukommen.." WE14,46 |
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"Ziel AktivierendesCompetenzTraining
ACT = Befähigen = Hilfe zur Selbsthilfe + Steigerung Problemlösekompetenz -> Überzeugung 'ich kann' + Steigerung emotionale Kompetenz -> Umgang mit Depression, Angst, Aggression + Steigerung soziale Kompetenz -> Umgang mit anderen.." WE14 |
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| "emotionale Kompetenz: Umgang mit Depression, Angst, Hilflosigkeit, Einsamkeit, Gefühl Feindseligkeit, Aggressivität, mangelndes Selbstwertgefühl.." WE14GLK | ||||||||||
| "soziale Kompetenz: + Kommunikation: Kontaktaufnahme, ehrlich mit sich/anderen, aktiv zuhören, verstehen, sich ausdrücken/öffnen, gewaltfrei + gegenseitige Hilfeleistung: Hilfe annehmen und geben + Kooperationsfähigkeit.." WE14GLK |
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"Aktivierendes KompetenzTraining
ACT fördert + Fähigkeit Selbst-Management: Wollen, Plan, Hindernisse, Belohnen + Fähigkeit positives Denken/Erleben: positive Augenblicke erleben, herbeiführen + Fähigkeit gesundheitsförderliches soziales Umfeld zu schaffen.." WE14 |
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"Aktivierendes KompetenzTraining
ACT fördert Fähigkeit Selbst-Management: + Ziel umsetzen wollen + Plan aufstellen -> Schritte von leicht nach schwer + Hindernisse identifizieren -> Lösungen finden + bei Erfolg sich belohnen + bei Nichterfolg Analyse -> neue Teilschritte.." WE14 |
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| "Aktivierendes KompetenzTraining ACT: Dialogbogen hat das Ziel einen ehrlichen und intensiven Dialog mit sich selbst anzuregen.. persönlich richtige Probleme und Ziele identifizieren, über Löungswege nachdenken, Handlungsplan, Erfolge erkennen und sich dafür belohnen.." S.8 Hazard: "A.C.T. Aktivierendes Competenz Training" | ||||||||||
| "Aktivierendes KompetenzTraining ACT: Spiel Glücksmomente trainiert positives Denken, Erleben.. emotionale Kompetenz.." S.10 Hazard: "A.C.T. Aktivierendes Competenz Training" | ||||||||||
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"Aktivierendes KompetenzTraining
ACT = Motivation zur Änderung durch + Erkenntnis 'ich soll etwas ändern' + Erkenntnis 'ich will etwas ändern' + Einschätzung 'ich kann etwas ändern'.." WE14 |
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| -> Geschichte der Päventologie, Hygiene | ||||||||||
| "Göttin Hygieia -> Hygiene, gute Lebenskunst.." WE1 | ||||||||||
| "Hygiene -> rituelle Waschungen, Fastenzeiten.." WE1 | ||||||||||
| "im Altertum in Griechenland/Italien Bäder und Leibesübungen.." WE1 | ||||||||||
| "Paracelsus (1493-1541) nannte 5 Ursachen von Krankheiten: - Umweltfaktoren - Lebensweise - Konstitution - Psyche - Glauben.." hier |
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"in China war es die erste Aufgabe eines guten Arztes die Menschen in seiner Gemeinde gesund zu erhalten.. nur die Gesunden bezahlen ihn.. chinesische Medizin als vorsorgende Lehre vom guten Lebensstil.. regelmäßige Körperübungen, Atem-, Entspannungs- und Massagetechniken (Tai Chi, Qi Gong, Shiatsu, Tuina), ausgewogene Ernährung, Feng Shui.." WE4 | |||||||||
| "Wilhelm Hufeland 1796: Verhüten ist besser als
Heilen.. Bestseller Makrobiotik=Lebensverlängerung durch gesunde Verhaltensweisen.." WE1 |
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| "Edward Jenner: Kuhpockenimpfung 1798 gg. Pocken.." WE1 | ||||||||||
| "James Gully behandelt mit Wasseranwendungen, Ernährung und homöopathischen Mitteln.. Patienten Charles Dickens, Lord Alfred Tennyson, Florence Nightingale, George Eliot, Königin Victoria, Charles Darwin 1849.. nach 16 Wochen wie ein neuer Mensch.." S.161 Ullman | ||||||||||
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"Pfarrer Sebastian Kneipp entwickelte ganzheitliches
Therapiekonzept: + Wasseranwendung: Waschungen, Güsse, Bäder, Wickel, Wassertreten + Entspannung, Bewegung + Ernährung + pflanzliche Arzneimittel + Ordnungstherapie: ähnliche Wirkung wie Autogenes Training, Yoga, Atemtherapie, Meditation, Ausdauertraining.. um 1860.." WE4 |
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"Kneippen für Prävention,
Behandlung, Nachbehandlung von - Herz-/Kreislauf-/Gefäß-Erkrankungen - vegetativ-nervliche Funktionsstörungen.. Abhärtung, Leistungssteigerung.." WE4 |
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| "Max von Pettenkofer.. sauberes Wasser, Abwasserkanäle, betriebshygienische Maßnahmen, gesündere Wohnungen, zweckmäßige Kleidung, Seuchenhygiene, gesundheitlicher Umweltschutz.. Lehrstuhl für Hygiene in München (ab 1865).. erstes deutsches Hygiene-Institut.." WE1 | ||||||||||
| "Joseph Lister.. Entwicklung der Wunddesinfektion 1870.." WE3 | ||||||||||
| "in Deutschland das weltweit seit 1883 am besten ausgebaute Sozialsystem.. Einführung Krankenkassen.. Versicherungen sahen in der Prävention kostensparenderes Mittel als in der Behandlung.." S.31,93 Proctor | ||||||||||
| "Rudolf Virchow, Louis Pasteur, Robert Koch, Emil von Behring.." WE1 | ||||||||||
| "um 1900 elende Wohnbedingungen für viele: - dunkle feuchte Wohnungen - Kinder und Erwachsene auf engstem Raum - kaum sanitäre Einrichtungen - sauberes Trinkwasser eher als Ausnahme - Mangelernährung - unmenschliche Arbeitsbedingungen - in Großstädten dramatische Umweltverschmutzung - häufigste Todesursachen Lungenentzündung, Grippe, Tuberkulose, Durchfall - Säuglingssterblichkeit 20%.. heute 0.5%.." WE3 |
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| "Nationalsozialisten legten Schwerpunkt der Krebsbekämpfung
auf die Prävention.. Büros für statistische Erhebungen.. Aufklärungskampagnen S.32f das entschlossenste und erfolgreichste Krebspräventionsprogramm ihrer Zeit S.28 + Schutzmaßnahmen am Arbeitsplatz S.30 + Gesetze gegen das Panschen von Lebensmitteln, Medikamenten S.30 + Rauchverbote und Programme um krebsfördernde Kosmetika zurückzudrängen S.30 + Beschränkung Arbeitszeit Jugendlicher, Mutter/Kind S.95 + Schutz Mutter/Kind vor Giftstoff-Kontakt, gefährlichen Arbeitsprozessen S.95 + Schutz der Frauen in der Tabakindustrie S.95 + Gesunderhaltung, Ehestandsdarlehen -> Existenz, Wohnungshyiene S.88 + homöopathische Ansätze, natürliche Ernährung S.34 + Kampagne für Wahrheit in der Werbung -> Angaben wahr und klar S.290 + Gemeinnutz geht vor Eigennutz S.38 + Forschungen zur Gesundheit am Arbeitsplatz S.27 + Nutzung von Asbest, Röntgenstrahlen/Radium einzuschränken.." S.14 Proctor |
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| "Physiologie als vorbeugende Heilkunde.." WE1 | ||||||||||
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"durchschnittliche Lebensverlängerung durch + Mumps-Impfung 8 Stunden + Masern-Impfung 2.7 Tage + Brustkrebs-Früherkennung 24 Tage + regelmäßig Sport 6.2 Monate + Rauchstopp mit 35 ca. 8-10 Jahre.." WE3 |
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| -> Ernährung hier | ||||||||||
| "Erkrankungen durch Fehlernährung mit ausgelöst: - Übergewicht, Adipositas - Diabetes Typ 2 - Bluthochdruck - Arteriosklerose - koronare Herzkrankheit - Herzinfarkt - Schlaganfall - Krebs - Gallensteine - Gicht - Bauchspeicheldrüsenerkrankungen - chronische Darmerkrankungen - Jodmangelkrankheiten - Karies - Lebensmittelallergien - chronische Lebererkrankungen - Osteoporose.." WE18 |
||||||||||
| "Normalgewicht BMI=19-25 ermöglicht + höchste Lebenserwartung + geringstes Krankheitsrisiko.." WE52 |
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"Ernährungsverhalten primär bedürfnis-
und nicht bedarfsgesteuert -> Essverhalten sehr stabil -> oft längerer Lernprozess zur Umstellung nötig -> Beratung als Hilfe zur Selbsthilfe -> Info, Motivation, Feedback -> Essbedürfnisse ansprechen um Motivation zu sichern -> kleine Schritte von leicht nach schwer -> Motivation durch Erfolgserlebnisse.." WE28 |
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"Nutzen präventologischer Ernährungsberatung: + Erhaltung von Gesundheit und Leistungsfähigkeit + Gewichtserhaltung, Gewichtsreduktion bei Bedarf + Verstärkung der Medikamentenwirkung + Prävention ernährungsbedingte Krankheiten=Kostenreduktion im Gesundheitswesen + bessere Blutwerte, langsamere Alterung + gutes Aussehen, schönere Haut, attraktivere Kleidung + mehr Anerkennung in der Gruppe + mehr Fitness, längere Gehstrecke, besserer Schlaf + gesünderes Kind, Vorbildrolle.." WE18,28,29 |
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"Checkliste Ernährung: + wo wird gegessen + wie viele Mahlzeiten + Diät? seit wann? + Ernährungsumstellung versucht? Wie oft? + Änderung der Essgewohnheiten letzte 6 Monate? + Gewichtsverlauf letzter Monat? Jahr? + ernährungsabhängige Krankheiten? + Größe, Gewicht, WHR=waist/hip, Fettfaltenmessung, Bio-Impedanzmessung + Blutdruck, Cholesterin, Blutzucker + Ernährungsprotokoll/tagebuch 4-7 Tage: Mahlzeit, Menge, was, Grund.." WE28,54 |
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![]() |
"Nährwerttabellen, Nährwertberechungsprogramme z.B. DGE-PC Professional.." WE28 | |||||||||
![]() |
"Bundeslebensmittelschlüssel BLS = Lebensmittelnährwertdatenbank.. 137 Inhaltsstoffangaben pro Lebensmittel.." WE28 | |||||||||
| "Pflanzenstoffe die schützen: + Carotinoide: schützen vor Herzinfarkt, verringert Cholesterin + Phytosterine: cholesterinähnlich -> senken Cholesterin + Saponine: senken Cholesterin + Polyphenole: antioxidativ, entzündungshemmend -> gg. Herzinfarkt.." WE50 |
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"täglich dies essen gg. metabolisches Syndrom..
Esposito et al JAMA 22.9.2004 + 250-300g Früchte = 2 Äpfel od. 10 Pflaumen + 125-150g Gemüse = 2 Möhren od. 1 Kohlrabi + 25-50g Nüsse = 1 Hand voll + 400g Vollkorn = Reis, Nudeln, Mais, Vollkornbrot + bevorzugt Oliven/Rapsöl.." WE54 |
|||||||||
| "Steinzeiternährung: + Jäger, Sammler: viel Vitamin C,E,Omega-3.. wenig Omega-6, gesättigte Fette, GI + Ackerbau, Viehzucht: mehr Omega-6, gesättigte Fette, GI.." WE18 |
||||||||||
| "Hippokrates -400: Lass deine Nahrung dein Heilmittel und dein Heilmittel deine Nahrung sein.." WE97 | ||||||||||
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"Pythagoras: - solange Menschen Tiere abschlachten werden sie sich auch selber töten - wer mordet und Schmerzen zufügt kann keine Liebe und Freude ernten.." WE23 |
|||||||||
| "Sebastian Kneipp: Wasser, Bewegung, Heilpflanzen, Ernährung, Ordnung.." WE1 | ||||||||||
| "industrielle Revolution -> Kunstdünger, Masttierhaltung, Fetthärtung, wenig Bewegung: weniger Vitamin C,E,Omega-3.. viel Omega-6, gesätt. Fette, GI.." WE18 | ||||||||||
![]() |
"übergewichtige Kinder oft aus Familien mit Gewichtsproblemen
der Eltern - Kinder häufig mit Essen getröstet/belohnt - öfter Dickmacher wie Pommes, fette Würste, Chips, Sahnetorten.." WE60 |
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"leichter Vitaminmangel=Hypovitaminose -> Mangelsymptome wie Müdigkeit, Erschöpfung, Reizbarkeit.. Entstehung Zivilisationserkrankungen falls kleiner Mangel lange besteht.. Gefahr bei einseitiger Ernährung und <1500kcal/Tag.." WE25 | |||||||||
| "schwerer Vitaminmangel=Avitaminose -> Mangelsymptome wie Skorbut.." WE25 | ||||||||||
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"Cholesterin in jeder Körperzelle (Teil der Zellmembran),
bildet Hormone Kortisol, Androgene, Östrogene, Vitamin D, 1g
Gallensäure/Tag.. + größter Teil des Cholesterins in Leber gebildet.. weniger über tierische Nahrung.. + bei Absinken Cholesterin wird über die Leber neues gebildet.." WE20 |
|||||||||
![]() |
"Werner Kollath: Vollwerternährung - 'so natürlich
wie möglich' 1942 + bevorzugt pflanzliche Nahrungsmittel -> biolog. Landwirtschaft aus Region + wenig Fleisch, Fisch, Ei -> nicht aus Mastbetrieben + wenig verarbeitet -> höherer gesundheitlicher Wert + 50% Rohkostanteil + meide Aromen, Geschmacksverstärker, Konservierungsstoffe + süße mit Honig, reifen Früchten, Trockenfrüchten, Ahornsirup + schonende Kochtechnik, dämpfen + unverpackte Lebensmittel.. Kollath: 'Die Ordnung unserer Nahrung' 1942.." WE23 |
|||||||||
| "Lebensmittelpyramide, von oben nach unten mehr: + wenig zuckerhaltige Produkte + Olivenöl/Rapsöl, Nüsse/Kerne + Getreide, Kartoffeln, grobes Vollkorn -> höherer GI + Milch, Fisch, Fleisch, Geflügel, Ei + Obst, Gemüse, Hülsenfrüchte -> niedriger GI + Wasser.." WE54 |
||||||||||
| "Mensch besteht aus + 50-70% Wasser + 15-20% Eiweiß (aus N2, S.. Aminosäurensequenz, räumliche Anordnung) + 10-25% Fett (nur in Not abgebaut) + 4-6% Mineralstoffe + 1% Kohlehydrate.." WE19 |
||||||||||
| "Energieinhalt in + Kohlehydraten (Stärke, Zucker) / Eiweiß 4kcal/g + Fett 9kcal/g + Alkohol 7kcal/g.." WE18 |
||||||||||
| "Energiezufuhr + 50% Kohlehydrate (Stärke, Zucker) + 35% Fett + 15% Eiweiß.." WE18 |
||||||||||
| "Eiweiße (10-11kg im Körper) bilden + Wachstumshormone + Insulin + Enzyme + Transportproteine im Blut + Zellen, Haut, Haare, Fingernägel, Bindegewebe.." WE19 |
||||||||||
| "Eiweißbedarf/Tag + Säugling 2.4g/kg Körpergewicht + Erwachsener 0.8g/kg Körpergewicht + Schwangerschaft +10g + Stillzeit +15g.." WE19 |
||||||||||
| "Eiweißmangel durch Unterernährung/häufiges Fasten -> Eiweißdepots in Leber/Muskulatur abgebaut -> Wachstumsstörungen, Muskelschwäche, Störung Leberfunktion.. " WE19 | ||||||||||
| "Eiweißüberschuß ab 2g/kg Körpergewicht -> wird ggf. in Blutzucker, Fettsäuren umgewandelt.. Stickstoff als Harnstoff ausgeschieden, Kalziumausscheidung, Risiko Diabetes Typ 2.." WE19 | ||||||||||
| "Eiweiß + aus >100 Aminosäuren (Zahl/Art/Reihenfolge), Peptid falls <100 + Funktion von der räumlichen Struktur abhängig + Primärstruktur -> Aminosäurensequenz + Sekundärstruktur -> Faltblatt, Alpha-Helix-Struktur + Tertiärstruktur + Quartärstruktur.." WE19 |
||||||||||
| "Eiweiß hoher biologischer Wertigkeit falls
Aminosäurenmuster bedarfsgerecht.. + Hühnerei 100% (aus 100g Hühnerei-Eiweiß 100g Körpereiweiß aufgebaut) + Heilbutt 87% + Vollmilch, Magermilch, Speisequark 86% + Schweinefilet 85% + Naturreis 81% + grüne Bohnen 73% + Kartoffel 67% + Weizenmehl 35% + Hülsenfrüchte 30%.." WE19 |
||||||||||
| "20 Aminosäuren unterschiedlich verknüpft: + essentiell Valin, Leucin, Isoleucin, Threonin, Methionin, Phenylalanin, Tryptophan, Lysin, Histidin + halbentbehrlich Arginin, Glutamin.." WE19 |
||||||||||
| "größtes Aminosäurenreservoir in Skelett-Muskulatur.." WE19 | ||||||||||
| "Kohlehydrate = Stärke und Zucker + Brötchen -> Speichel spaltet mit Enzymen -> Stärke=Mehrfachzucker + Einfachzucker=Monosaccharide (C,H,O2) + Glukose=häufigster Einfachzucker (Obst, Gemüse, Honig) + Fruchtzucker=Fructose (Obst, Honig) besonders süß + Galactose (Milch, Milchprodukte) wenig süß + Zweifachzucker=Disaccharide (2 Moleküle Einfachzucker) + Malzzucker=Maltose (keimendes Getreide: Gerste=Malz) + Rohr-/Rübenzucker=Saccharose (Glukose+Fructose) + Milchzucker=Lactose (Glukose+Galactose) + Mehrfachzucker=Polysaccharide (zahlreiche Einfachzuckermoleküle) + Stärke (hunderte Glukosemoleküle, lange verzweigte Ketten) + Glycogen (Glukosereste) als Kohlehydratreserve in Leber (100g)/Muskeln (300g) + Zellulose nicht aufspaltbar -> als Ballaststoff + Pektin (Galactose) quillt beim Kochen auf -> als Ballaststoff" WE19 |
||||||||||
| "Kohlehydrate sollen Stärke, Ballaststoffe, Vitamine, Mineralstoffe und sekundäre Pflanzenstoffe enthalten.. zuviel Zucker setzt Nährstoffdichte herab.." WE19 | ||||||||||
| "Gehirn benötigt 140g Glukose/Tag.. normaler Zuckerspiegel 80-120mg/dl Blut.." WE19 | ||||||||||
| "Kohlehydratbedarf 100g/Tag.. bei Mangel Hypoglykämie, verminderte Glukosetoleranz, Ketose, Störung Wasserhaushalt/Elektrolythaushalt.." WE19 | ||||||||||
| "wenn Kohlehydrate fehlen -> Gluconeogenese = Glukoseneubildung aus Aminosäuren.." WE19 | ||||||||||
| "Ballaststoffe binden Wasser -> beschleunigen Darmpassage,
gg. Verstopfung vgl. Ballaststoffhypothese Burkitt/Trowell 1972 + niedriger glykämischer Index -> weniger Diabetes Typ 2 + Zellulose (Pflanzengerüst) unlöslich + Lignin (Verholzung von Pflanzen) in Weizenkleie + Pektin (Früchte) löslich als Geliermittel -> senkt LDL-Cholesterin, bindet Kationen aus Metallen, Entgiftung Schwermetalle + Agar-Agar (Rotalgen) als Gelier-/Verdickungsmittel + extrem dicht gepackte Stärke -> nicht spaltbar + Pflanzengummis: Guargummi -> senkt LDL-Cholesterin.." WE19 |
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| "Ballaststoffe aus Vollkorn, Weizenkleie, Obst/Gemüse,
Hülsenfrüchten, Nüssen + schützen das Gefäßsystem -> weniger Arteriosklerose + schützen vor Krebs.." WE19 |
||||||||||
| "meide Ernährungsfehler.." WE1 | ||||||||||
| "Krebsprävention:
nur lebendige Nahrung (=Lebensmittel) nach Kollath die + die Gärung/Glycolyse in den Zellen senkt + das Oxydationspotential erhöht.." S.84 Seeger |
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"Heilkraft des Hungerns.. ständiges Fasten hält gesund.. kalorische Restriktion verlängert Leben um 50%.. Experimente mit Spinnen, Fischen, Mäusen, Affen.. Rhesusaffen mit 30% weniger Kalorien -> weniger Fett, Fell weniger struppig, weniger Haarverlust, weniger Falten.. weniger Diabetes Typ2, Krebs, Schlaganfall, Demenz.. Spiegel 50 2006" hier | |||||||||
![]() |
"seit Jahrzehnten bekannt: Fasten + verlängert Lebenszeit + verzögert Alterung + unterdrückt Krebs bei Säugetieren + verbessert Zellatmung McCay, Crowel, Maynard: "The effect of retarded growth upon the length of the life span and upon ultimate body size" J Nutr 10 63-79 1935 Weindruch, Walford: "The retardation of aging and disease by dietary restriction" Springfield: Charles C. Thomas Pub Ltd 1988 Lin, Kaeberlein, Andalis et al: "Calorie restriction extends Saccharomyces cerevisiae lifespan by increasing respiration" Nature 418 344-348 2002 |
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![]() |
"Heilfasten nach Buchinger.. 2-4 Wochen.. Obsttag, Glaubersalz, Kräutertee, Obst-/Gemüsesaft, 2-3 Liter Wasser.. 150-300kcal.. Obsttag am Schluss.." WE53 | |||||||||
![]() |
"Fastenkur nach F.X. Mayr.. morgens Glaubersalz -> Darmreinigung.. trockene Semmeln, löffelweise Milch, 2-4 Liter Wasser/Kräutertee.. Entschlackung, Entgiftung, Entwässerung.." WE53 | |||||||||
![]() |
"dänischer Ernährungsversuch 1917/18: + Fleisch durch Kartoffeln, Getreide, Brot, Obst, Gemüse, Milch ersetzt.. Schrotbrot mit 12-15% Weizenkleie, 24% Gerstenmehl mit nur 5% Kleieverlust.. 300-400g Milch/Tag.. 40g Rindfleisch/Tag -> Sterblichkeit -20% (Männer 25-65 -34%), Altersschwäche -48%" S.244 Glaesel: 'Heilung ohne Wunder und Nebenwirkungen' |
E-zip | ||||||||
| "Ann Wigmores weiße Haare wurden wieder braun" S.45 Simonsohn: 'Gerstengrassaft' | ||||||||||
| "Wer weniger ißt lebt länger und gesünder.. nachgewiesen.. INDY-Protein" idw 29.10.02 | ||||||||||
| "körpereigenes Abwehrsystem in Thymus, Milz und
Lymphsystem.." S.32 "Immunlage ernährungsabhängig beeinflussbar.." S.29 Seeger/Sachse |
||||||||||
| "Großstädter nehmen 10g chemische Substanzen
pro Tag mit der Nahrung auf.. Nahrungsmittel keine 'Lebens'-Mittel mehr.. denaturierte Nahrungsmittel.." S.15 Seeger |
||||||||||
| "beta-Carotin oder Magnesium-Orotat senken Krebs-Inzidenz bis -80%.. Dr. Nieper 1984.." S.9 Seeger/Sachse | ||||||||||
| "Krebskranke haben ein Vitamin C-Defizit wie ein Skorbutkranker.. Saft von roten Rüben mit Vitamin C -> 1250-fache Aktivierung der Atmung.." S.73,77 Seeger/Sachse | ||||||||||
| "Zellatmung anregen: + Anthozyane (Seeger, Ferenczi, Trüb) + Betazyane=stickstoffhaltige Farbstoffe rote Bete, Anthozym Petrasch (Seeger) + freie Radikale (Koch, Reinstorff) + hochungesättigte Fettsäuren (Budwig) + Peroxyde des Ozon (Seeger, Varro..) + Rechtsmilchsäure (Kuhl, Strauss) + Vitamin A, C (Seeger, Nieper, Pauling).." S.63 Seeger/Sachse |
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| "Bücher mit Rezepten: + Budwig: 'Krebs ein Fettproblem' + Kretschmer-Dehnhardt: 'Die Ernährung des Krebsgefährdeten und Krebskranken' + Reuben: 'Diät, die das Leben rettet' + Scala: 'Diät gegen Krebs' + Schneider, Köhnen: 'Kampf dem Krebs mit Diät' + Schultz-Friese: 'Rezepte für eine krebsfeindliche Vollkost' + Zabel: 'Die interne Krebstherapie' " S.87f Seeger/Sachse |
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| "wichtigste Voraussetzung zur Gesunderhaltung:
Stabilität des Bindegewebes.. von optimaler Versorgung mit Vitamin C abhängig.. Körper produziert kein Vitamin C -> auf lebenslange Nahrungsergänzung durch Vitamine angewiesen.." Rath |
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"Salz zur Prävention von Gicht/Gichtarthritis benötigt" S.145 Batmanghelidj2 | |||||||||
| "Himmler hob Bedeutung der Vitamine, Mineralien, Ballaststoffe,
Vollwertkost hervor.. Kalorien nicht das beste Maß für den Nährwert.. Lektüre Max-Bircher-Benner, Ragnar Berg S.160f Krebspatienten sollten sich vegetarisch ernähren S.38 Kampagne gegen übermäßigen Konsum von Fleisch, Süßigkeiten, Fett.. Rückkehr zu naturgemäßeren Nahrungsmitteln wie Getreide, Früchte, Gemüse S.141 wenig Fleisch.. S.146 nationalsozialistische Bemühungen den Verzehr von rohem Obst/Gemüse zu fördern.. frisch statt aus der Dose.. S.157,146 wildwachsende Pflanzen identifizieren die sich für Kräutertees eignen.. Kinder sollen Eltern auffordern solchen deutschen Tee zu trinken S.182 in vielen SS-Kasernen und Konzentrationslagern Kräutergärten angelegt S.160 Himmler kritisierte Kunsthonig für die Waffen-SS und die Verfälschung von Nahrungsmitteln.. zu große Macht der Lebensmittelkonzerne S.161 in Dachau biodynamischer Honig produziert S.13,313 Mindestgehalt von Vollkornmehl im Brot staatlich verordnen S.161 Bäckereibetriebe per Gesetz angehalten Vollkornbrot zu produzieren S.13 Produktion von Vollkornbrot und süßem Most S.145 Coca Cola als für Kinder ungeeignet eingestuft S.169 1937 verbietet Hans Reiter die Aufhellung von Mehl S.196 1939 Bemühung künstliche Süßstoffe wie Saccharin einzuschränken S.196 1939 Empfehlung krebserregende Farbstoffe in Lebensmitteln zu verbieten S.192 1940 Kampagne um die Fettleibigkeit in der SS zu bekämpfen S.160 1940 und 1941 48000 RM zur Erforschung von Krebsrisiken bei Lebensmittelfarbstoffen S.193 Hans Reiter drängte Produzenten von Teerfarbstoffen die Verwendung von Lebensmittelfarben zu stoppen oder einzuschränken.. Farbstoffmenge in Puddingpulver halbiert.. andere ganz weggelassen.. Farbstoffe in Tomaten, Marmeladen reduziert.. grüne Farbe bei Gemüse.. weniger Farbe in die Butter.. Produktion Buttergelb eingestellt S.193 synthetische Aromastoffe nur in winzigen Packungen verkauft.. Warnhinweise auf Verpackungen S.194 1941 Verbot der Lebensmittelfarbe Buttergelb S.19,195 Verbot Teerfarbstoff 4-Dimethylamino-azobenzol = Buttergelb S.191 Zugeständnisse von Produzenten Brot, Zuckerwaren, Käse, Marzipan, Speiseeis, nichtalkoholische Getränke zum Verzicht auf Farbstoffe S.193f 1944 Proteste von Ärzten gegen Verwendung von Lebensmittelfarben S.195 1940 Insektzide Pyrethrum, Chrysanthol ersetzen Arsen.. Einsatz von Nikotin als Pestizid gefördert S.125 1942 Verbot arsenhaltiger Pestizide in Deutschland für den Weinbau.. für Erdbeeren und Tomaten strenge Vorschriften S.125 Ernährungswissenschaftler betonen wie wichtig es sei Lebensmittel ohne künstliche Farbstoffe und Konservierungsmittel zu sich zu nehmen S.14 Proctor |
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| "Vitamine in Leber produziert? S.188 fett- und wasserlösliche Vitamine S.188 Vitamin B1 gg. Beriberi S.188 Vitamin B2 gg. Pellagra 1925 S.188 Vitamin C gg. Skorbut S.188 Vitamin D gg. Rachitis.. über Sonnenlicht.. 0.01mg/Tag ausreichend S.188 Vitamin E gg. Unfruchtbarkeit.. 1927 S.18 Vitamine durch Verarbeitung, Lagerung zerstört.." S.188 Proctor |
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| -> Bewegung | ||||||||||
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"im Körper Rhythmen wie Atmung, Herzschlag, Verdauung, Schlaf/wach, Leistung/Erholung.. bei Störung Krankheit -> Autogenes Training, Yoga, Atemtherapie, Ausdauertraining.." WE4 | |||||||||
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"Bedeutung bewegter Muskeln: + Muskeln als größtes/wichtigstes Stoffwechselorgan + bewegte Muskeln stellen alle benötigten Medikamente her.." WE30 |
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"Die Muskeln haben direkten Einfluß auf die Leistungsfähigkeit
der + Organe -> Herz, Lunge, Niere, Leber, Galle, Milz + Drüsen + Gelenke.. je fitter die Muskeln um so fitter die Organe.. use it or loose it.." WE30 |
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"Diabetes II ist eine typische Bewegungsmangelerkrankung.." WE30 | |||||||||
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"Motivation zu mehr Bewegung aufbauen: + nach Arbeitstag noch wohl/energiereich fühlen + schlanker werden + ohne große Anstrengung rasch gehen/laufen können + kräftiger werden + ohne Angst vor Stürzen bewegen können -> Koordination + Besserung trotz Rückenschmerzen + Knochen stärken + Wohlbefinden steigern trotz Krankheit.." WE31 |
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"Bewegung fördert Bau neuer Nervenverbindungen -> mehr geistige Leistungsfähigkeit, bessere Aufmerksamkeit, Reaktionsfähigkeit -> bessere Koordination, Gleichgewicht, Raumorientierung Bewegung verbessert vegetative Regulation -> Abbau Stresshormone, raschere Erholung, weniger Schlaflosigkeit, Nervosität, Konzentrationsschwäche.." WE30 |
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"Ausdauerbewegung hochwirksam + baut Muskelmasse auf, Knochen, Gelenke, Nerven.. Ausschüttung Endorphine.. + kräftigt Herzmuskel -> mehr Herzleistung, Durchblutung, Sauerstoff an Zellen + Blutdruck normalisiert sich -> Herz arbeitet sparsamer, Ruhepuls sinkt + weniger Gefäßverkalkung, arterielle Verschlusskrankheiten, Herzinfarkt, Schlaganfall + Herz-/Kreislaufrisiko sinkt bis zu 80% + weniger Thrombosen, Krampfadern, Stauungsbeschwerden + Lunge leistungsfähiger -> weniger Asthma, Lungenerkrankung COPD + besserer Stoffwechsel -> weniger Diabetes, Gicht, Krebs, Karies, Osteoporose + Krebsrisiko sinkt 32-72% + besseres Immunsystem, weniger Depressionen -> bessere Stimmung + höhere Elastizität Blutgefäße -> weniger Rissgefahr (hämorrhagisch) + Rückbildung Arteriosklerose, kleineres Sterberisiko (Texas-Studie) + Aufbau neuer Nervenverbindungen -> mehr geistige Leistungsfähigkeit + bessere Aufmerksamkeit, Reaktionsfähigkeit, weniger Alzheimer + bessere Koordination, Gleichgewicht, Raumorientierung + bessere vegetative Regulation, Abbau Stresshormone + weniger Schlaflosigkeit, Nervosität, Konzentrationsschwäche + reduzierte Alterung.." WE30 |
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| "mit Intervalltraining Ausdauer steigern.. Dauerbelastung ein paar Mal durch kurze Extrembelastung unterbrechen.." WE33 | ||||||||||
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"Kunhardt-Methode: + Prinzip der subjektiven Unterforderung.. z.B. 3x 15min / Woche + 1h/Woche -> Blutdruck/Blutzucker/Cholesterin sinken, zufriedener, optimistischer + der Körper produziert selbst Medikamente für die eigene Gesundheit + günstigste Erfolge mit lockerer Bewegung (Joggeln) + Widerstand gegen Erdanziehung -> größte Stoffwechselreaktion + isometrisches Training -> schnellster Muskelzuwachs, Knochenhärtung + keine Zeit und trotzdem fit -> Minutentraining in Alltagssituationen wie Auto, Büro.. + dauerhafter Erfolg durch hohe Motivation durch Wissen.." WE30 |
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| "Regelmäßigkeit wichtiger als Intensität -> konsequent Treppen steigen, spazieren gehen, schwimmen, radeln, flottes Gehen.. muss Spaß machen.." WE30 | ||||||||||
| "moderate Bewegung günstig: Laufen mit Verstand - Überforderung -> Sauerstoffdefizit -> Milchsäure, Verkrampfung, Verspannung + subjektive Unterforderung -> Sauerstoffgleichgewicht, anstrengungslos, entspannend -> mehr Lauflust, mehr nützlicher Effekt.. Ausdauersportler gesünder.." WE30 |
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| "Bewegung ohne vs. mit Anstrengung: + ohne Anstrengung -> 60% der max. Herzfrequenz -> 8kcal/min verbrannt, 3/4 aus Fettgewebe = 6kcal.. + mit Anstrengung -> 80% der max. Herzfrequenz -> 16kcal/min verbrannt, 1/2 aus Fettgewebe = 8kcal.." WE30 |
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| "Trampolinschwingen: + alle Muskeln anspannen/entspannen -> 68% mehr Sauerstoff als Joggen + 5min entspricht Sauerstoffaufnahme eines 3000m-Laufs.. 10min reichen.. + Puls soll 90-120 Schläge/min sein.." WE30 |
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| "alltägliche Bewegungen nutzen: Treppe statt Lift, Gartenarbeit, zu Fuß zum Kollegen statt mit Telefon, stehen statt sitzen, Fußweg statt Bus, Fahrrad statt Auto.. 350kcal pro Tag bedeuten -16kg in einem Jahr.." WE30 | ||||||||||
| "Übungen wie Bettübungen, Badezimmerübungen, Ankleideübungen, Autoübungen, Küchenübungen, Büroübungen, Supermarktübungen, Fernsehübungen.." WE30 | ||||||||||
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"Bewegungsmangel als Risikofaktor: - Abbau Muskeln, Knochen, Stützgewebe -> Haltungs-/Gelenkschäden, Fettgewebe - Abnahme Herzleistung, Lungenvolumen -> Bildung Ablagerungen.." WE30 |
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"nie zu spät sich mehr zu bewegen -> auch Ältere
können Muskelmasse aufbauen + Kraft, Ausdauer steigern + Wohlbefinden steigern durch mehr Endorphine.." WE30 |
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| "im Altertum in Griechenland/Italien Bäder und Leibesübungen.." WE1 | ||||||||||
| "Turnvater Jahn.. Friedrich Ludwig Jahn.. deutsche Turnbewegung.. deutscher Turnerbund.." WE1 | ||||||||||
| "Sebastian Kneipp: Wasser, Bewegung, Heilpflanzen, Ernährung, Ordnung.." WE1 | ||||||||||
| "naturverbundene Wandervogel-Bewegung.." S.164 Proctor | ||||||||||
| "meide Bewegungsmangel.." WE1 | ||||||||||
| "Anfänger sollten mit kurzen Übungszeiten starten.. 10-20min.." WE33 | ||||||||||
| "je besser trainiert, um so geringer der Ruhepuls.. vor Messung ruhen oder 20min entspannt sitzen/liegen.. Absenkung durch Betablocker ggf. beachten.." WE33 | ||||||||||
| "Bewegung verlangsamt den Alterungsprozeß.. durch Bewegung jung bleiben oder sogar physiologisch jünger werden.. 8000-9000 Schritte pro Tag.." WE30 | ||||||||||
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"wie lange trainieren pro Tag: + messbare Veränderung durch 3 Minuten Training pro Tag + deutliche Verbesserung durch 6 Minuten Training pro Tag + Quantensprung durch 12.5 Minuten Training pro Tag 6x in der Woche.." WE30 |
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"durch 11-24 Minuten Training an 5 Tagen/Woche Herzinfarktrisiko -46%.." WE30 | |||||||||
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"Ausdauersportarten moderat betreiben.. nach dem Prinzip der subjektiven Unterforderung.." WE30 | |||||||||
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"NASA-Studie: beim Trampolinspringen +68% Kondition/Muskeln als beim Laufen -> 10min Trampolin statt 30min laufen.. sanft schwingen statt hart joggen trainiert Gleichgewichtssinn, Motorik, Muskulatur, Stoffwechsel.." hier hier | |||||||||
| "Kalorienverbrauch durch Bewegung bei 75kg: + Fallschirmspringen 20kcal/min + Klettern 17 + Fitnesstraining, Geländelauf 15 + Jogging 13 + Kanu/Kajak 12 + Ski 10 + Badminton, Skilanglauf 9 + Radfahren 7 + Tanzen 6.." WE34 |
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| "Kalorienverbrauch beruflich: + Holzfäller, Fußball, Metallarbeiter 420kcal/h + Briefträger, Verkäufer, Schuster 300 + Mechaniker, Tischler, Lehrer 150 + Büroarbeit, PKW-Fahren 90.." WE34 |
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| -> Stress, Entspannung hier | ||||||||||
| "Stress bereitet Körper in bedrohlichen Situationen
auf Leistungsabgabe vor: + Kampf, Flucht + Streitgespräche Familie + Ärger mit Handwerkern, im Beruf + zu hohe Alltagsanforderungen -> öfter Erholungsphasen nötig, tags/nachts.." WE15 |
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"Stressreaktion bereitet auf große Leistung vor: - erhöhte Muskelanspannung - schnellerer Herzschlag, schnellere Atmung - Zusammenziehung Gefäße -> Erhöhung Blutdruck - veränderte Verdauung, Kontraktion Magen - Schwitzen - Freisetzung Blutzucker, Blutfette - Erhöhung Gerinnungsfaktor Blut - bessere Durchblutung Muskulatur - Hemmung entzündungsfördernde Substanzen Immunsystem.." WE15 |
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"vegetatives Nervensystem: reagiert auf Stress sofort -> versetzt Körper in Alarmzustand -> Sympathikus aktiver, Parasympathikus weniger aktiv -> Verspannungen, weniger Entspannung -> Stress-Symptome Verdauung, Insulin, Iris, Herz, Atmung, Schweiß, Immunsystem.." WE15 |
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"humorale Stressantwort über Neurotransmitter,
Hormone: reagiert auf Stress verzögert -> versetzt Körper in Alarmzustand -> Hypothalamus, Hypophyse, Nebennieren -> Hormone corticotrophes Releasing CRH, adrenocorticotrophes ACTH -> Nebennierenhormone (Mark) Adrenalin, Noradrenalin, (Rinde) Cortisol -> Blutzucker, Blutdruck, Herzschlag, Immunsystem.. -> mehr Adrenalin -> Angst -> mehr Noradrenalin -> Aggression -> Cortisol hemmt Interleukin2 IL2 -> entzündungshemmend.." WE15 |
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"Allgemeines AdaptionsSyndrom AAS
bei Stress (Hans Selye): - Alarmreaktion Sympathikus -> biochemische Veränderungen -> Symptome - Phase der Resistenz Parasympathikus -> Symptome weg, sensibler gg. Einflüsse - Erschöpfung -> erneut Alarmreaktion.." WE15 |
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"Syndrome durch chronischen Stress: - Anspannungssyndrom: muskuläre Verspannungen, reduzierte Durchblutung, Konzentrationsprobleme, Schmerzen, Kopfschmerzen, Kreuzschmerzen ohne Befund, Osteoporose, Krampfneigung in Ober-/Unterschenkeln, Herzklopfen, Kurzatmigkeit, übermäßige Aktivierung Sympathikus - Erschöpfungssyndrom: Lustlos, müde, Körper kann nicht mehr. Ausruhen hilft verzögert -> in kleinen Schritten wieder fit werden, sich die Zeit dazu gönnen - Vegetative Entgleisungen: Migräne, Herzrasen/Schweißausbrüche, Panikattacken, Licht-, Geräuschempfindlichkeit, plötzlicher Durchfall, Erbrechen, Ohrgeräusche, Schwindel.. danach geht es den meisten Menschen wieder gut.." WE15 |
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"Stressmodell der Daily Hassles = alltägliche
Schwierigkeiten - viele kleine Schwierigkeiten sammeln sich an - führen irgendwann zu Symptomatik Jeder, auch der mit dem dicksten Fell bekommt irgendwann Symptome eine Person ist verletzlicher als eine andere = Vulnerabilität.." WE15 |
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"Balance-Modell -> Ausgleich schaffen, Balance herstellen: - Stressoren: Arbeit, Einkauf, Erziehung, Nachbarn, Pflegefall.. + Wohlfühlelemente: was macht Spaß? was bringt Entspannung? was gibt Sinn? was gibt Gefühl von Kraft/Vitalität? Hobby, Spaziergang, Sonne, PMR.." WE15 |
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"2-stufiges Stressmodell von Lazarus und Launier = Empfindung von Stress durch zweistufige Bewertung + primäre Einschätzung: Situation: gefährlich oder nicht + sekundäre Einschätzung: Ressourcen: beherrschbar oder nicht.." WE15 |
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"ABC-Modell von Albert Ellis + Auslöser -> welche Ereignisse lösen Stress aus? + Bewertung -> wie bewerte ich diese Ereignisse? + Consequence -> was folgt dann? Stressgedanken auf die Spur kommen -> hilfreichere Gedanken finden, statt Psychoanalyse das Verhalten durch Konfrontation mit selbstschädigenden Gedankenmustern/Glaubenssätzen verändern.." WE11,90 hier |
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| "Stressmanagement: Umprogrammierung nicht gewünschten
Verhaltens: + 'es geht mir gut' + 'ich fühle mich wohl' + 'ich bin gut drauf' -> Resilienz steigern=Widerstandsfähigkeit.." WE15 |
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"Stressreduktionstraining: + Stress-Symptome erkennen -> Liste + Stress erklären + für Ausgleich sorgen -> Balance-Modell + Entspannung -> Yoga, PMR, QuiGong, Tai Chi.. Parasympathikus ansprechen + Umgang mit Stressgedanken -> ABC-Modell von Ellis.." WE90 |
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"Stressbewältigung: + Entspannung + Ausdauerbewegung Wandern, Laufen, Langlauf, Rad, Schwimmen, Rudern + dysfunktionale Gedanken stoppen: Stopp-Regel, Positiv-Heft.." WE15 |
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| "meide zu viel Stress/Reize, persönliche Risiken/Gene.." WE1 | ||||||||||
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"Entspannungstraining: + Aromatherapie -> ätherische Öle + Musik gezielt zur Angstlösung + Farben -> Gardinen, Folien, Tapeten, Kleidung, Essen + Massage -> entspannt Haut/Muskeln + Shiatsu -> Druck mit Fingern, Handfläche, Ellbogen, Knie löst Stau + autogenes Training -> Autosuggestion, persönliche Leitsätze + Biofeedback -> lernen Werte bewusst zu verändern + Meditation -> Gehirnsynchronisation, wie REM-Traumphase + mentales Training -> Realität mental neu erschaffen + Eutonie -> zu eigener Bewegung finden + progressive Muskelrelaxation -> anspannen + entspannen + Qi Gong -> sanfte, ruhige Bewegungen im Liegen, Sitzen, Stehen, Gehen + Tai Chi Chuan -> langsame weiche Bewegungen mit meditativem Charakter + Yoga -> in sich selbst Ruhe, Erfüllung finden.." WE13 |
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"Massage ist hervorragendes Entspannungsmittel -> Vorbeugung von vielen Krankheiten.." WE13 | |||||||||
| -> Psyche hier | ||||||||||
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"Lachen ist die beste Medizin.. verbessert Durchblutung, beugt Herz-/Kreislauferkrankungen vor.. in USA Lachclubs.. nach Lachanfall reduzierter Herzschlag, Blutdruck, weniger Stresshormone, mehr Endorphine, Stimme weicher/freundlicher.. Gelotologie=Wissenschaft vom Gelächter.." WE50 | |||||||||
| "Glück entsteht in uns selbst.. wer seinem
Glück ständig hinterherläuft erlebt es nie + wo echte Armut herrscht (Miete/essen) sinkt Lebenserwartung rapide + Zufriedenheit Einkommen im Vergleich mit Kollegen, Freunden + Zufriedenheit im Beruf + Glück durch Entfernung des Störenden? Scheidung? + Glück liegt in der Freiheit -> das Unnötige erkennen und loslassen + Glück liegt nicht in der Zukunft.. genießen geht nur im Jetzt.." WE9 |
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| "zuerst sollte man wissen wo man hin will.. dann findet man heraus wie man am besten dorthin gelangt.." WE89 | ||||||||||
| "Wünsche zu haben ist immer gut + Wünsche eröffnen neue Perspektiven + Wünsche lassen uns an etwas glauben + Wünsche sind die treibende Kraft hinter unserem Verhalten + Wünsche füllen unsere Welt mit Fantasie und machen sie bunt und lebenswert + Wünsche und Träume geben Hoffnung und Richtung und dem Leben einen Sinn + Wünsche und Träume müssen nicht in Erfüllung gehen + wenn ein Wunsch und ein Zufall einander begegnen.. passen sie zusammen? + mit Träumen beginnt die Realität.. Daniel Goeudevert.." WE89 |
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| "Ziele entstehen aus Wünschen -> verfassen Sie
eine Wunschliste: + alle Wünsche/Träume notieren - egal welcher Art, auch echte Herzenswünsche + was würde ich tun, wenn ich könnte wie ich wollte? + wie würde ich dann sein?" WE89 |
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| "verfassen Sie eine Liste der Lebensaufgaben + alle Aufgaben des Lebens notieren, was das Leben von uns will.." WE89 |
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| "je genauer das Bild Ihrer Zukunft ist umso sicherer können Sie sein es auch wirklich zu schaffen.." WE89 | ||||||||||
| "Ziele sollten sein: + wünschenswert + positiv formuliert, keine Verneinung -> bei 'nicht' Rauchen denkt man ans Rauchen + erlebbar, sensorisch nachvollziehbar -> Zeitreise in die Zukunft + kontrollierbar -> Ziel erreicht?" WE89 |
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"Erreichen von Zielen: - wie wünschenswert ist das Ziel? - kann ich es erreichen? lohnt es sich es anzustreben?" WE10 |
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| "Selbstsabotage im 4-Felder-Schema ansehen: - welche Vorteile bietet der Istzustand -> hindert das Ziel zu erreichen - welche Nachteile hat der Zielzustand -> macht es unattraktiv zu erreichen.." WE89 |
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"Reframing = Umdeutung + Situation mit anderen Augen sehen -> leichter damit umzugehen + Umdeutung der Rolle als Opfer ("Die Sucht überkommt mich einfach") in aktive Rolle, aus der heraus bessere Entscheidungen getroffen werden können + Umdeutung von negativ wahrgenommen in positiv wahrgenommen -> z.B. Scherben bringen Glück.." hier |
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"Kognitive Rekonstruktion = weg vom wenig motivierenden Denken Gewicht reduzieren zu müssen -> attraktiveres Ziel mehr Lebensqualität durch besseres Gesundheitsverhalten zu erreichen.." WE54 | |||||||||
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"Kinder oft mit Essen getröstet/belohnt -> begünstigt Übergewicht.." WE60 | |||||||||
| "Faltermaier: Gesundheit bedeutet psychisches Wohlbefinden: + psychische Ausgeglichenheit (innere Ruhe) + positive Stimmung (Lebensfreude, Zufriedenheit).." WE2 |
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"Bochumer Gesundheitstraining -> psychologischer
Aspekt.. Hilfe zu + Selbstvertrauen + Beziehungen + Lebensweg.. Buch Beitel 1996.." WE46 |
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"wahrgenommene Selbstwirksamkeit als einer der
stärksten Prädiktoren von Gesundheitsverhalten bewährt..
schützt Gesundheit.. Kinder halten alle Ziele für erreichbar,
geht später verloren. + Verstehbarkeit: erklärbar im Gegensatz zu chaotisch/zufällig + Handhabbarkeit: Schwierigkeiten lösbar, notfalls mit Freunden + Sinnhaftigkeit: wo liegt der Sinn.." WE40,10 |
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"Selbstwirksamkeit=Kohärenzgefühl schützt
die Gesundheit + Ziele setzen und diese auch erreichen -> Selbstwirksamkeit + wirkungsvoller Teil des Ganzen statt hilfloser Spielball des Schicksals + lösbare Herausforderung statt sich selbst erfüllende Prophezeihung.." WE10 |
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| "Quellen der seelischen Gesundheit + Zuversicht, Selbstvertrauen, positives Selbstwertgefühl + Überzeugung wichtige Ereignisse selbst beeinflussen zu können + Vertrauen, Neugier auf das Leben, Sinn des Lebens + Herausforderung.." WE1 |
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| "soziale Faktoren der Gesundheit (Alameda County-Studie) + enge soziale Bindungen (Ehepartner) + weniger enge soziale Bindungen (Freunde/Verwandte) + schwache soziale Bindungen (Mitgliedschaften) + keine sozialen Bindungen.." WE1 |
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| "wenig soziale Kontakte bedeuten - deutlich mehr Sterblichkeit - mehr Herzinfarkt, Schlaganfall - mehr Tabak, Alkohol, Bewegungsmangel, Übergewicht.. Alameda County Studie. Berkman, Syme 1978.." WE1 |
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| "mehr soziale Kontakte bedeuten + weniger koronare Herzkrankheit 3809 Japaner-Amerikaner.. Berkman 1985 + weniger PSA.. Stone et al 1999 + bringt so viel wie der Verzicht aufs Rauchen.. House et al 1988 + weniger Schwangerschaftskomplikationen, schwerere gesündere Babys + bei Brustkrebs 36.6 (vs. 18.9) Monate Überleben.. Spiegel et al 1989.." WE1 |
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| "Singles sterben 2x so rasch wie Verheiratete.. Schwarzer & Lepin 1992.." WE1 | ||||||||||
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"12 Stadien des Burnout-Syndroms: 1. Zwang, sich zu beweisen -> Überschreiten eigener Grenzen 2. Mehrarbeit in Freizeit erledigt 3. Aufputschmittel, Schlafstörungen 4. Unausgeschlafenheit, Fehlleistungen 5. Rückbau soziale Beziehungen -> Beziehungs-Burnout 6. Gefühl mangelnder Anerkennung 7. Ohnmachtsgefühle, psychosomatische Beschwerden 8. Emotionen und soziales Leben verflachen 9. automatenhaftes Funktionieren 10. Gefühl innerer Leere 11. Einstellung zum Leben wird negativ 12. Gesundheit lebensbedrohlich gefährdet (Suizidgefahr).." WE16 |
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| -> Suchtstoffe, Drogen | ||||||||||
| "1883 Gründung Deutscher Verein gegen den Alkoholismus
S.163 führende deutsche Anti-Alkohol-Zeitschrift 'Auf der Wacht' S.166 1919-1933 in den USA Prohibition S.164 Henry Ford: Prohibition hat 8h-Tag und 5-Tagewoche ermöglicht S.174 1933 Gesetz verbietet Anzeigen für alkoholische Erzeugnisse für Junge S.167 1933 19 regionale und 254 lokale Vereinigungen gegen Alkohol S.164 Arbeiter-Abstinentenbund in Österreich S.164 1934 Trinker in Konzentrationslagern interniert S.177 1935 erweiterte Kampagne gegen Alkoholmissbrauch S.167 1936 verschärftes Werbeverbot um Jugendliche vom Alkohol abzuhalten S.169 nichtalkoholische Fruchtsaftgetränke bekamen Stempel 'Jugendwert' S.169 1939 Andeutungen gesundheitsfördernder Eigenschaften von Weinbrand, Likören, Schnäpsen untersagt.. Ausnahme Kräuterbitter.. Aussagen verboten wie 'flüssige Nahrung', Mageninspektor, Blutlikör.. harte Strafen bei Übertreten dieser Gesetze S.167 1939 Gesetz verbietet Alkoholverkauf in Wirtshäusern S.169 1940 Teeaktion von Robert Ley um Bier bei der Arbeit durch Tee zu ersetzen.. 120.000kg Schwarztee an Fabriken mit >28°C Arbeitsklima S.168 Kampagne mehr Süßmost, Obstsäfte, Gemüsesäfte, Mineralwasser und alkoholfreies Malzbier zu trinken S.168 neue Generation von Getränken aus verflüssigtem Gemüse.. neue Methoden der Produktion alkoholfreier Getränke S.168f Produktion von Obstsäften stieg von 16 Mio Liter 1930 auf 5-fache Menge 1937.. Preise sanken stark S.169 1938 Süßmost als offizielles Volksgetränk S.169 Bierkonsum sank von 86 Liter 1929 auf 59 Liter 1936.. 1913 ~120 Liter S.172 Proctor |
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| "um 1620 Widerstand gegen Tabakrauchen, -kauen,
-schnupfen S.200 1691 Todesstrafe für Raucher in Lüneburg 1723 Rauchen in Berlin verboten 1742 Königsberg 1744 Stettin.. harte Strafen bei Übertretung 1764 öffentliches Rauchverbot wg. Brandgefahr S.203 1890 technische Verfahren um Nikotin zu verdünnen/zu entziehen S.230 1904 Deutscher Tabakgegnerverein S.204 1910 Bund Deutscher Tabakgegner in Trautenau 1912 in Hannover, Dresden S.204 1920 Bund Deutscher Tabakgegner für die Tschechoslowakei in Prag.. Bund Deutscher Tabakgegner für Deutschösterreich in Graz S.204 1927 Edgar Bejach fordert Rauchverbote in Zügen, Passagierschiffen, öffentlichen Warteräumen.. Krankenkassen sollen Gefahren öffentlich bekannt machen S.205 Kampf gegen das Rauchen mit einer Kombination aus Propaganda, Öffentlichkeitsarbeit und amtlichen Erlassen S.227 Gefahren des Tabaks in den Grundschulen behandeln S.227 1934 Slogan: Die deutsche Frau raucht nicht ! S.247 1938 Rauchverbot in Gebäuden der Luftwaffe und Post S.231 Rauchverbot Arbeitsplatz, Verwaltungsgebäude, Krankenhäuser, Altersheime S.231 Nichtraucherabteile, Strafe 2 RM S.231 1939 Reichsstelle gegen Alkohol- und Tabakgefahren S.227 1939 Verordnung über nikotinarmen und nikotinfreien Tabak S.230 1939 Rauchverbot in NSDAP-Büros S.231 Rauchverbot für alle uniformierten Polizeibeamten und SS-Offiziere im Dienst S.231 Rauchverbot für Soldaten auf Straßen, bei Märschen, kurzen Dienstpausen S.232 bis 1940 5% der deutschen Ernte nikotinfreier Tabak S.230 Kampf gegen den Tabak.. Nikotin schädigt die gesamte Bevölkerung S.38 erste großangelegte Nichtraucherkampagne der Welt S.13 Fahren unter Einfluß von Zigaretten unter Strafe gestellt S.214 Höhere Tabaksteuern, Werbeverbote, Tabakberatungsstellen, Hitler-Jugend und Bund Deutscher Mädel verteilten Schriften gegen das Rauchen S.228 Rauchfreie Restaurants und Toiletten eröffnet S.230 1941 Amt zur Registrierung von Süchtigen und zur Bekämpfung der Sucht S.218 1941 Rauchverbot in Straßenbahnen und Luftschutzräumen S.232 1941 Hitler verbietet Anbauausweitung für Tabak S.236 1941 Rauchverbot in Uni Jena S.241 NS-Deutschland berühmt dafür mit Drogenhändlern hart zu verfahren S.219 Erforschung nikotinfreier Zigaretten S.230 1943 Rauchverbot unter 18 Jahren in der Öffentlichkeit S.232 1944 Rauchverbot in öffentlichen Verkehrsmitteln S.232 es gelang viele Frauen vom Rauchen abzuhalten.. viel mehr deutsche Frauen wären an Lungenkrebs gestorben wenn die Erkrankungen so schnell angestiegen wären wie in den USA.." S.304 Proctor |
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| "meide Genussmittel-/Medikamentenmissbrauch.." WE1 | ||||||||||
| "Tests für Alkoholabhängigkeit: + Lübecker Alkoholabhängigkeits- und -missbrauchs-Screening-Test LAST + Alcohol Use Disorders Identification Test AUDIT.." WE39 |
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| Abrolat: "Schweregradbestimmung bei chronischer Alkoholabhängigkeit" Dissertation Uni Tübingen 2002 | ||||||||||
| -> Medikamente, Strahlen | ||||||||||
| "meide Genussmittel-/Medikamentenmissbrauch.." WE1 | ||||||||||
| "nationalsozialistische Ärzte beklagen zu häufigen
Medikamenteneinsatz und zu viel Röntgenstrahlen S.14 Förderung der pflanzlichen Medizin.. von 1934-1937 stieg Anbaufläche für Gewürz- und Heilkräuter von 820 auf 8396 Hektar.. man ließ Schulkinder heimische Kräuter sammeln.. sogar das Militär interessierte sich dafür S.298 Naturheilmethoden mit großer Begeisterung aufgenommen.. Gefahren durch zu langen Hautkontakt beim Sammeln/Weiterverarbeiten S.298 um 1938 legen SS-Botaniker unter Himmler in Dachau riesige Kräutergärten an.. weltweit größte kräutermedizinische Forschungsstätte auf 80 Hektar im Dachauer Moos.. hochprofitabel.. nach 1945 weitergeführt S.299 Anstrengungen die Nutzung von Röntgenstrahlen, Radium einzuschränken S.14 1941 Grenzwerte festgelegt.. Toleranzdosis am Arbeitsplatz 0.25R/Tag.. 10x strenger (0.025R/Tag) bei vermuteter Erbgutschädigung.. Festlegung Dicke Bleiumhüllung, Kontrolle Strahlenbündelung.." S.111 Proctor |
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| -> Giftstoffe, Entgiftung hier | ||||||||||
| "Krebsrisiko proportional der pro Kopf produzierten
chemischen Substanzen.. 1950 in BRD 10kg Chemie/Kopf -> 1980 500kg.. Krebstote steigende Tendenz.. 1975 160000 Krebstote.. 300000 Neuerkrankte.. auf 100000 Einwohner 194 krebstote Männer, 128 Frauen.. seit 1976 9% Krebsanstieg bei Männern, 14% bei Frauen.." S.20 Seeger |
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| "hoher Schadstoffgehalt in pflanzlicher Kost -> hohes Magenkrebsrisiko laut Statistik in Japan, Italien, Chile, Venezuela.." S.22 Seeger | ||||||||||
| "Krebs durch Schadstoffe im Wasser.. in Flüssen,
Grundwasser - DDT, PVC - Chloroform, Bromoform, Aninlinrückstände, Trihalomethan - Desinfektionsmittel, Entkeimungsmittel, Waschmittel.. - Trinkwasserkonzentration übersteigt Cd-Grenzwert 100-fach.." S.38 Seeger |
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| "1977 Tabaksteuer BRD 10 Mrd DM.. 15-20 Mrd DM Kosten für die Opfer.." S.38 Seeger | ||||||||||
| "höchste Lungenkrebssterblichkeit CSSR, England, Schottland.. 1.5-1.9g Tabak/Tag.." S.37 Seeger | ||||||||||
| "1934 deutsches Verfahren chemische Farbstoffe in geschlossenen
Systemen herzustellen S.32 keine mit Chemie der Farbenindustrie verunreinigte Kleider mit nach Hause.. geschlossene Produktionskreisläufe S.136 Hitlers Wasserfarben S.16 1937 verbietet Hans Reiter die Aufhellung von Mehl S.196 1939 Empfehlung krebserregende Farbstoffe in Lebensmitteln zu verbieten S.192 1940 und 1941 48000 RM zur Erforschung von Krebsrisiken bei Lebensmittelfarbstoffen S.193 Hans Reiter drängte Produzenten von Teerfarbstoffen die Verwendung von Lebensmittelfarben zu stoppen oder einzuschränken.. Farbstoffmenge in Puddingpulver halbiert.. andere ganz weggelassen.. Farbstoffe in Tomaten, Marmeladen reduziert.. grüne Farbe bei Gemüse.. weniger Farbe in die Butter.. Produktion Buttergelb eingestellt S.193 synthetische Aromastoffe nur in winzigen Packungen verkauft.. Warnhinweise auf Verpackungen S.194 1941 Verbot der Lebensmittelfarbe Buttergelb S.19,195 Verbot Teerfarbstoff 4-Dimethylamino-azobenzol = Buttergelb S.191 Zugeständnisse von Produzenten Brot, Zuckerwaren, Käse, Marzipan, Speiseeis, nichtalkoholische Getränke zum Verzicht auf Farbstoffe S.193f 1944 Proteste von Ärzten gegen Verwendung von Lebensmittelfarben S.195 1940 Insektzide Pyrethrum, Chrysanthol ersetzen Arsen.. Einsatz von Nikotin als Pestizid gefördert S.125 1942 Verbot arsenhaltiger Pestizide in Deutschland für den Weinbau.. für Erdbeeren und Tomaten strenge Vorschriften S.125 Asbest, Blei sollten aus Luft/Wasser der deutschen Fabriken verschwinden S.21 Kampagne gegen blei- und arsenhaltige Pestizide und Blei in Wasserleitungen S.38 Proctor |
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| "Ausleitung von Körpergiften: + Saft-Fasten (Sauerstoff-Mehrschritt-Immunstimulation mit Saftfasten) + reichlich trinken (2l Hadereck-Naturquellwasser, Valser-Wasser, Kräutertees, Gemüsesäfte Biotta, milchsaure Gemüsemoste von Eden) + schwitzen (durch Bewegung, Muskelarbeit, Sauna) + regelmäßige Darmentleerung (Ballaststoffe).." S.89 Seeger/Sachse |
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"Massage hervorragendes Entspannungsmittel + entspannt Haut, Muskeln + regt Durchblutung an + fördert Transport von Ablagerungen aus Gewebe + löst Verkrampfungen/Verhärtungen + Ausschüttung von Antistresshormonen angeregt.." WE13 |
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| -> Licht hier | ||||||||||
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"Sonnenlicht erzeugt ~90% unseres Bedarfs an Vitamin D.. in der Haut bauen UV-Strahlen körpereigenes Cholesterin (meist aus der Leber) in chemische Vorstufe von Vitamin D um.. in Leber/Nieren zu aktiviertem Vitamin D verstoffwechselt.. Vitamin D-Erzeugung über Sonnenbestrahlung der Haut der Aufnahme über Präparate deutlich überlegen.. Sonnenschutzfaktor SF8 blockt 95% der Vitamin D-Produktion, SF15 blockt 99%.. 10 Minuten ohne Sonnenschutz reichen.." WE25 | |||||||||
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"ohne Vitamin D schlechte Kalzium-Aufnahme/-verwertung.." WE25 | |||||||||
| Erfolgsberichte bei Symptomen A-Z | ||||||||||
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"Are Waerland in schwedischer Zeitschrift 1936: Suche nach 1000 Freiwilligen, bereit 3 Jahre nach seinen Lehren zu leben und vollkommen gesund zu werden. 1400 melden sich.. Erfolg überwältigend -> Gesundheitsbewegung in Schweden.." hier | |||||||||
| Herz | ||||||||||
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"Dr. Landone hatte Herzprobleme mit 17.. 3 Monate zu leben.. mineralische Ablagerungen auf Herzkammern und Herzklappen.. nach spezieller Behandlung 2 Jahre später perfekt.. arbeitete 18-20 Stunden/Tag.. mit 98 für 50 gehalten.." S.4 Banik | |||||||||
| "Thomas A. Preston: 50% der Bypass-OPs überflüssig.. 10 Jahre Studien haben gezeigt -> Bypass-OP rettet keine Leben, verhindert keinen Herzinfarkt.. trotzdem rasch OP bei Symptomen wie Angina oder Brustschmerz empfohlen.. in Kanada und Australien halb so viele OP als in USA.. in Westeuropa 4x weniger.. in Kanada 4x weniger Geld für Operateur.. mehr Geld für OPs als für med. Forschung und Prävention zusammen.. Überleben hängt vom Können des Chirurgen und seines Teams ab.. wo viele Chirurgen, dort viele OPs.. 97% der Patienten sind weiß mit ausreichender Krankenversicherung.. Belastungstests unzureichend und gefährlich.. bei 10000 getesteten Personen stirbt einer wegen des Tests, 2-3 ins Krankenhaus.. hohe Kosten bei falscher Diagnose.. Angiogramme zur Diagnose sehr beliebt.. Farbstoff in die Arterien.. Röntgenfilm zeigt Blockade.. bei 75% Blockade an linker Hauptader OP empfohlen.. Angiogramme gefährlich.. bis 1% Todesfälle.. Gefahr von Herzinfarkt, Schlaganfall noch Monate später.. Gefahr beschädigter Arterien, Infektion, allergische Reaktion auf Farbstoff.. Diagnosen oft unterschiedlich.. nur bei 60% der Zeit kommen 2 oder mehr Gruppen zum selben Ergebnis.. nach 3 Monaten Diagnose beim selben Radiologen in 32% der Fälle unterschiedlich.. trotzdem immer noch zur Entscheidung Bypass-OP gemacht.. 1988 1 Mio Angiogramme a 2500$ mit je 1 Tag Krankenhausaufenthalt.. Krankenhäuser befürworten OP zur Abzahlung der Geräte.. Halperin und Levine zeigen, daß nur 1 Krankenhaus 1983 2 Mio$ für EKG abgerechnet hat.. manche Patienten bekommen 69 Bluttests an einem Tag zu 3500$.. den Patienten werden bessere Ergebnisse versprochen als die Statistiken belegen.. es wird Angst gemacht vor Herzinfarkt/Tod ohne OP.. Alternativen werden selten angeboten.. 5000 Patienten sterben jedes Jahr an den Folgen der Bypass-OP.. tausende leiden an Nebenwirkungen wie Schlaganfall, Persönlichkeitsveränderung, reduziertem IQ, Sehverlust und Depression.. Chelattherapie als sichere preisgünstige Alternative.. bis 100% Erfolg bei Kombination mit Ernährung und Bewegung.." hier | ||||||||||
| Knochen, Osteoporose | ||||||||||
| "sportliche Aktivität stärkt Knochen.. unterstützt Prävention Osteoporose" S.158 Batmanghelidj2 | ||||||||||
| Krebs hier | ||||||||||
| "Erfolg der Bemühungen um Prävention: + 1930 490 Zigaretten/Kopf Deutschland, 1485 USA + 1935 510, 1564 + 1940 1022, 1976 + 1944 743, 3039 + 1950 460, 3552 + 1955 866, 3597 + 1960 1280, 4171 + 1963 1523, 4345.." S.258,275 Proctor |
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| "1952 22m/4w deutsche und 25m/5w amerikanische Lungenkrebstote.. 1990 49m/8w deutsche und 75m/32w amerikanische Lungenkrebstote.. weibliche deutsche Lungenkrebsopfer verdoppelt.. amerikanische mehr als 6x so viele.. es gelang viele Frauen vom Rauchen abzuhalten.. viel mehr deutsche Frauen wären an Lungenkrebs gestorben wenn die Erkrankungen so schnell angestiegen wären wie in den USA.." S.303f Proctor |
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| "1971 Richard Nixons Krieg gegen den Krebs.. 9.6.1978
New York Times: Schlacht mit zusätzlich 8 Mrd$ verloren.. Niederlage
einer überzüchteten Forschungsmaschinerie.. NCI: in 5 Jahren in Industrienationen 1.8 Bio$ für Krebsforschung ausgegeben.. das Ergebnis ist gleich Null.. weder neue Erkenntnisse, noch diagnostische Möglichkeiten, noch neue wirksame Therapiemaßnahmen.." S.15 Seeger/Sachse |
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| "1979 Bestandsaufnahme DFG: 780 krebsforschende wissenschaftliche
Institute.. 1762 laufende Forschungsaufträge mit 2500 Wissenschaftlern/Forschern.. 3 Bände mit 1900 Seiten.. keine erheblich verbesserte Situation.. noch immer stirbt jeder 5. Bundesbürger an Krebs -> Notwendigkeit auch Methoden zu fördern, die sich am Rande oder außerhalb der Schulmedizin bewegen.." S.16 Seeger/Sachse |
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| "Eingriffe am Patienten beseitigen Tumor, nicht Milieu, welches für Wachstum verantwortlich war -> Rezidive, Metastasen.." S.14 Seeger/Sachse | ||||||||||
| "Krebs als Spätfolge von Ursachen.. Maßnahmen
zur Verhütung von Krebs wichtiger als jede Therapiemaßnahme..
aktive Therapie zur Vorbeugung gegen Malignome und zur Verhinderung von Metastasen und Rezidiven.." S.18,13 Seeger/Sachse |
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"Salz für Prävention/Behandlung von Krebs.. wenn Körper gut mit Wasser versorgt und Salz die Menge des zirkulierenden Blutes so erhöht daß alle Körperteile erreicht.. gelangen auch Sauerstoff und aktive motivierte Immunzellen im Blut in das kanzeröse Gewebe und zerstören es" S.142 Batmanghelidj2 | |||||||||
| metabolisches Syndrom | ||||||||||
| "180 Patienten mit metabolischem Syndrom.. eine Gruppe mit mehr Vollkorn, Obst/Gemüse, Nüssen, Olivenöl (mediterran).. andere Gruppe 50-60% Kohlenhydrate, <30% Fett, 15-20% Eiweiß.. nach 2 Jahren mediterrane Gruppe -50% metabol. Syndrom.." Esposito, Marfella, Ciotola, Di Palo, Giugliano, Giugliano, D'Armiento, D'Andrea, Giugliano: "Effect of a mediterranean-style diet on endothelial dysfunction and markers of vascular inflammation in the metabolic syndrome: a randomized trial" JAMA 292,12 1440-1446 22.9.2004 | ||||||||||
| Schmerzen hier | ||||||||||
| "Schmerzen im Lendenwirbelbereich=Osteoporose der Wirbelsäule.. mehr Kalzium" Wallach | ||||||||||
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Weisser: "Elektrische Zusammenhänge in der Präventionsarbeit - Prävention durch Anhebung des Zetapotentials" Zusammenhänge Energie und Information, Einflussfaktoren, Giftstoffe, Mikroorganismen, Parasiten, elektromagnetische Effekte, Licht, Störfelder, Wasser, Ernährung und Halbleitereffekte, kristalline Effekte, Ängste/Blockaden.. |
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Weisser: "Klassifizierung energiemedizinischer Diagnosegeräte - Präventologische Arbeit" Gesundheit außer Kontrolle, Ursachensuche, ungünstige und günstige Diagnosetechniken, Spannungsmessung, Widerstandsmessung, Frequenzen, elektrische Therapie.. |
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Weisser: "Körperflüssigkeiten und Krankheiten, Krebs - Ein neues Paradigma" nahezu ungebremster Krankheitsanstieg, messbar veränderte Körperflüssigkeiten, Zetapotential, Kreislauf der Mikroorganismen, parasitäre Wachstumsformen, kristalline Effekte und Homöopathie, elektrische Diagnose, positive und negative Einflussfaktoren.. |
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Weisser: "Elektromedizin für Diagnose und Therapie zur Anwendung bei Pflanzen, Tieren und Menschen - eine Enzyklopädie" Elektromedizin statt Medikamente, Prävention, Körperflüssigkeiten, Transport und Erreger, Wasser und Ladung, Kristall- und Clusterstrukturen, Piezoeffekt, Halbleitereffekte, elektromedizinische Diagnose und Therapie, Spannung, Strom, Magnetfeld, Impulse, Frequenzen, Licht.. |
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Langbein, Skalnik: "Gesundheit aktiv. Was wirklich hilft" listet Krankheiten und Therapieformen.. Informationsquelle für gleichberechtigtes Gespräch mit Arzt.. seriöse Tipps um den Krankheitsverlauf positiv zu beeinflussen.. Ernährung, Bewegung, Seelen-/Familienleben.. konkrete Tipps für den persönlichen Weg zu einem gesunden und sinnerfüllten Leben.. CD-ROM mit Bewertung von 5000 Medikamenten.. Gratis-Zugang zur Gesundheitsplattform surfmed.de mit tausenden Rezepten, Checklisten, interaktiven Lebensstil-Programmen.. |
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Nefiodow: "Der sechste Kondratieff: Wege zur Produktivität und Vollbeschäftigung im Zeitalter der Information. Die langen Wellen der Konjunktur und ihre Basisinnovation" wirtschaftliche und soziale Entwicklungen vergangener Jahrzehnte anhand Kondratieff-Zyklen dargestellt.. Theorie rückblickend zur Erklärung der Wirklichkeit geeignet.. zukünftige Prognose auf dieser Basis.. welche Bereiche werden im kommenden Kondratieff zu den Gewinnern zählen.. |
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Kickbusch: "Die Gesundheitsgesellschaft: Megatrends der Gesundheit und deren Konsequenzen für Politik und Gesellschaft" Gesundheit als treibende Kraft und gesellschaftspolitische Herausforderung.. die Verantwortung des Gesundheitsmarktes.. die Aufgabe des Staates.. die derzeitige 'Gesundheitspolitik' als Krankheitsverwaltungspolitik wird der Gesundheitsgesellschaft nicht gerecht.. |
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Hufeland: "Makrobiotik oder Die Kunst, das menschliche Leben zu verlängern" Originalausgabe von 1797.. reine, gesunde Luft, einfache Kost, viel Bewegung im Freien, strukturierter Tagesablauf, innere Ausgeglichenheit/Zufriedenheit, Freude an der Natur, Mäßigkeit bei allen Verrichtungen.. Arbeit durch Mußestunden abgelöst.. Extreme wirken lebensverkürzend.. zu viel Essen so schädlich wie dauerndes Fasten.. Workaholic wird genauso krank wie der Bequeme.. der Mensch ist für seine Gesundheit/Wohlbefinden weitgehend selbst verantwortlich.. Verkürzungsmittel des Lebens und Verlängerungsmittel.. |
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Kollath: "Die Ordnung unserer Nahrung" Standardwerk von 1942 über die Ernährung, geschrieben mit viel Herzblut.. Leukozytose (krankhafte Vermehrung der weissen Blutkörperchen) durch Abwehr des Körpers gegen gekochte Nahrung.. |
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Huber: "Liebe statt Valium. Konzepte für eine neue Gesundheitsreform" Apparate und Pillen heilen nicht Krankheiten, die immer mehr duch soziale und umweltbedingte Ursachen hervorgerufen werden.. |
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Beitel: "Bochumer Gesundheitstraining: Ein ganzheitliches Übungsprogramm" ganzheitliche Stärkung, Stabilisierung der Gesundheit.. Übungsprogramm aus 13 Jahren praktischer Arbeit mit Patienten in Einzel-/Gruppensitzungen.. für Profis und Laien.. Forschungsstand Psycho-Neuro-Immunologie, Fragestellungen Krebsforschung.. Gespräche in Kleingruppen, Bewegungsübungen, schriftliche Einzelarbeit, Vorstellungsübungen , Malen, freies Gestalten.. schwächende und krankmachende Denk-/Verhaltensweisen korrigieren.. |
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Bauer: "Das Gedächtnis des Körpers: Wie Beziehungen und Lebensstile unsere Gene steuern" Gene steuern nicht nur, sie werden auch gesteuert durch Signale des Gehirns, abhängig von zwischenmenschlichen Beziehungen, Umwelteinflüssen und individuellen Erfahrungen.. |
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Heymans: "Rebounding. Trimilin Training: Auswirkungen des Trampolintrainings auf den Körper" Körper so gesund wie sein Zirkulationssystem.. Trampolinspringen entspannt, baut Stress ab.. massiert/stärkt jede einzelne Zelle.. Verstärkung der Bänder, Sehnen, Bindegewebe.. |
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Hyna, Schönfelder: "Balance Swing (TM) auf dem Mini-Trampolin: Das neue Glückshormone-Training" mitreißend, motivierend.. Übungen gut beschrieben, leicht nachzumachen.. macht viel Spaß.. gute Kritiken.. |
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Grillparzer: "Mini-Trampolin: Schlank & fit im Flug. Hüpfend Fett verbrennen, entgiften, Figur, straffen, gute Laune tanken. Clevere Blitz-Programme für zu Hause (GU Ratgeber Fitness)" Wunderding Trampolin.. gut durchführbare Trainingseinheiten für mehr Mobilität, Fettverbrennung, Kraftaufbau je nach Fitnesslevel.. |
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Ultrasport: "Ultrafit by Ultrasport Trampolin Jumper 120 cm" Minitrampolin mit Anschraubfüssen.. leicht aufzustellen, gute Kritiken.. |
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Are Waerland: "Der Schlüssel zur Gesundheit liegt im Darm" 64 Seiten.. Rohsäfte, Körper entschlacken, basisch ernähren.. |
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Are Waerland: "Gesund werden - gesund bleiben" 7.Auflage 1986.. 63 Seiten.. Gesundheit ist ein Zustand von Kraft und Leistungsfähigkeit, von Energie und Licht.. |
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Are Waerland: "Handbuch der Gesundheit" 11.Auflage 1989.. 160 Seiten.. |
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Are Waerland: "Übersäuerung als Grundursache der Krankheiten" 13.Auflage 1993.. 160 Seiten.. putzmunteres gesundes "Waerland-Kind" ohne Fleisch, Fisch, Ei, Süßigkeiten.. Bluthochdruck verschwindet.. |
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Are Waerland: "Der Weg zu einer neuen Menschheit. Eine Gesamtschau des Gesundheitsproblems" 464 Seiten.. 4.Auflage 1988.. Gesundheit ist ein Zustand von Kraft und Leistungsfähigkeit, von Energie und Licht.. |
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Are Waerland: "Befreiung aus dem Hexenkessel der Krankheiten" 6.Auflage 1986.. gesund werden und bleiben.. wie Waerland selbst es schaffte.. |
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Are Waerland: "Die Macht der Gedanken" 4.Auflage 1989.. |
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Are Waerland: "Die Wirbelsäule. Säule der Gesundheit" vom Könner.. |
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Ebba Waerland: "Die Waerland-Therapie und ihre Erfolge" 240 Seiten.. 10.Auflage 1982.. |
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Ebba Waerland: "So heilt Waerlandkost" 176 Seiten.. 11.Auflage 1989.. |
| Iver Hand: "Pawlows Beitrag zur Psychiatrie. Entwicklungs- und Strukturanalyse einer Forschungsrichtung" klassisches Konditionieren.. | |
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Grossmann: "Bindung und menschliche Entwicklung: John Bowlby, Mary Ainsworth und die Grundlagen der Bindungstheorie" Artikel von Bindungsforschern Bowlby und Ainsworth in deutscher Übersetzung.. Bindungstheorie von den Wurzeln her verstehen.. |
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Hazard, Lehmann: "A.C.T. Aktivierendes Competenz Training" Förderung der Gesundheit durch Steigerung der Selbstwirksamkeit.. ausführliche Anleitung für 12-15 Kursstunden inkl. Seminarmaterial.. Dialogbogen, Rollenspiel Gesundheitsberatung, Spiel Glücksmomente.. gesunde Ernährung, schlechte Stimmung bewältigen, sich ruhig und bestimmt behaupten, Bewegung, Stress bewältigen, Selbstwert und soziales Umfeld.. Gesundheitstagebuch.. |
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Kunhardt: "Keine Zeit und trotzdem fit: Minutentraining für Vielbeschäftigte" wer sich beim Sport bewusst unterfordert, ruft günstige Effekte für die Gesundheit hervor.. Bewegung in den Berufsalltag integrieren beim Meeting, Telefonieren, Autofahren.. |
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Boländer: "Der 1-Minuten-Körper-Check: Fitness und Verjüngung für Millionen. 60 Sekunden, die Sie vital, froh und gesund machen" 30 einfache Übungen.. einfach zu verstehen und nachzumachen.. |
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Proctor: "Blitzkrieg gegen den Krebs: Gesundheit und Propaganda im Dritten Reich" nützliche Forschung aus einem Terrorregime.. fortschrittliche und weitblickende Gesundheitspolitik der Nationalsozialisten.. aggressivste Anti-Raucher-Kampagne in der modernen Geschichte.. breite Palette von Massnahmen zur Volksgesundheit gegen Asbest, Strahlenbelastung, Pestizide, Lebensmittelfarben.. strikte Vorschriften für Gesundheit und Sicherheit am Arbeitsplatz.. Förderung von Vollkornbrot, Sojabohnen, Nichtraucher, Vegetarier.. |
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Kuhne: "Die neue Heilwissenschaft: Ein Lehrbuch und Ratgeber für Gesunde und Kranke" Hinweise eines Laienarztes wie Prießnitz, Kneipp, Felke.. gezielte Kaltwasseranwendung, richtige Ernährung.. 130 Auflagen, in 28 Sprachen übersetzt.. |
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Kneipp: "Meine Wasserkur / So sollt ihr leben: Die weltberühmten Ratgeber in einem Band" wertvolles Wissen auf 512 Seiten.. beste Kritiken.. |
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Kneipp: "So sollt ihr leben" Kösel 1897, Faksimile Buch und Wissen, 364 Seiten.. |
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Walford: "Leben über 100" der Mensch kann 120 Jahre alt werden.. neue Perspektiven der Altersforschung.. spannendes Buch.. |
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Jean Finot: "La Philosophie De La Longévité" das Geheimnis der Langlebigkeit.. |
| Jean Finot: "Die Philosophie der Langlebigkeit" Übersetzung des französischen Originals von Alfred H. Fried, Walther, Berlin 1901 2. Auflage 300 Seiten | |
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LeCompte; Pervenche: "So lebt man länger nach Dr. LeComptes Erfolgsmethode. Vital und gesund bis ins hohe Alter" durch entsprechende Ernährung und hohe Dosen Vitamine 20 Lebensjahre in bester Verfassung hinzugewinnen.. |
| Di Cyan: "Vitamin E and aging" Vitamin E und Alterung.. gutes Buch.. | |
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Johanna Budwig: "The Budwig Cancer & Coronary Heart Disease Prevention Diet: The Revolutionary Diet from Dr. Johanna Budwig, the Woman Who Discovered Omega-3s" Prävention von Herzerkrankungen durch Ernährung.. |
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Banis: "Erstrahlen und Co: Wie geopathische Belastungen uns schaden. Neue Hilfe bei Kinderlosigkeit, chronischen Krankheiten und diffusen Beschwerden. Praxis-Tipps einer erfahrenen Ärztin" Praxistipps.. lesbar für Laien und Therapeuten.. dient auch der Prävention.. |
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Freiherr von Pohl: "Erdstrahlen als Krankheits- und Krebserreger" Wünschelrutengänger Pohl trug in die Karte Vilsbiburgs sämtliche Wasseradern über einer gewissen Stärke ein.. ließ sich Liste sämtlicher 54 Krebstodesfälle aushändigen.. jeder der Kranken hatte auf einer Wasserader geschlafen.. Grafenau selbes Ergebnis.. |
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Smits: "Das Impfschaden-Syndrom: Diagnose, Behandlung, Prävention" homöopathische Behandlung von Impfschäden mit potenzierten Impfstoffen ist einfach und erzielt überzeugende Ergebnisse.. Nutzen als diagnostisches Hilfsmittel.. |
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McCarthy, Kartzinel: "Healing and Preventing Autism: A Complete Guide" Heilung und Prävention bei Autismus ist möglich.. gute Kritiken.. |
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Albert Ellis: "How to Control Your Anxiety Before It Controls You" Ängste abbauen bevor sie zu stark werden.. |
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Rogers: "Die klientenzentrierte Gesprächspsychotherapie / Client-Centered Therapy" klare Darstellung der Verfahren, mit denen geholfen werden kann, zu einer neuen und besseren Anpassung der Persönlichkeit zu gelangen.. zeigt auch Probleme, die in der Beratung auftauchen können.. |
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De Shazer: "Wege der erfolgreichen Kurztherapie" möglichst rasch ernsthafte Probleme lösen -> Gedanken auf Lösung fokussieren.. 'Wunderfrage'.. 'woran werden Sie merken, dass Ihr Problem gelöst ist?'.. Suche nach Ausnahmen, wo das Problem nicht auftritt.. Gedanken auf Lösungen fokussieren.. den Patienten auf die Lösung bringen.. beste Kritiken.. |
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De Shazer: "Mehr als ein Wunder: Lösungsfokussierte Kurztherapie heute" mehr als die 'Wunderfrage' und die 'Wunderskala'.. Quintessenz der Arbeit von Steve de Shazer und Insoo Kim Berg.. gut ausgewählte Sitzungen - oft Interviews genannt.. gute Kritiken.. |
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Bamberger: "Lösungsorientierte Beratung" gut lesbar.. auch als Recherchefundus.. dutzende hervorragende Ideen.. dazu zahlreiche Fallstudien.. gute Kritiken.. |
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Frankl: "Ärztliche Seelsorge: Grundlagen der Logotherapie und Existenzanalyse" Logotherapie und Existenzanalyse.. der Mensch ist auf Sinn ausgerichtet.. |
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Watzlawick: "Anleitung zum Unglücklichsein" selbsterfüllende Prophezeihungen.. Hilfe zur Selbsterkenntnis.. amüsant und hilfreich.. ein echter Klassiker.. Millionenbestseller.. |
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Cooper, Watson: "Cancer and Stress: Psychological, Biological and Coping Studies" Krebs und Stress.. 284 Seiten.. Wiley & Sons 1991.. |
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Roger Williams: "The Natural History of Cancer, with Special Reference to Its Causation and Prevention (1908)" die natürliche Geschichte von Krebs.. Ursachen und Prävention.. 532 Seiten.. |
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Milham: "Dirty Electricity: Electrification and the Diseases of Civilization" wissenschaftlich nachgewiesener Zusammenhang zwischen elektromagnetischen Störfeldern und Erkrankungen.. meiste Zivilisationserkrankungen incl. Krebs, Herz-/Kreislauf, Diabetes und Selbstmorde durch Felder verursacht.. Mobilfunk, Antennen, Wi-Fi, Wi-max, Internet über Stromleitung.. |
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Sang Whang: "Der Weg zurück in die Jugend. Kein Wunschtraum, sondern wissenschaftliche Erkenntnis" überzeugende Informationen warum alkalisches Wasser vorzuziehen ist.. zieht Säureschlacken aus dem Körper, entgiftet, hydriert, reichert mit Sauerstoff an.. mit Wasser-Ionisierer herstellen.. |
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Norman W. Walker: "Auch Sie können wieder jünger werden" lernen Lebensmittel richtig zu kombinieren.. lebenswichtige krebsvermeidende Vitalstoffe.. Organe lange funktionstüchtig erhalten.. viele anschauliche Beispiele.. |
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Norman W. Walker: "Frische Fruchtsäfte und Gemüsesäfte" klarer Zusammenhang zwischen natürlicher Ernährung auf Basis frische Säfte/rohes wenig verarbeitetes Gemüse und langem gesundem Leben.. Dr. Walker wurde 116.. sehr gutes berühmtes Buch.. |
| Abram Hoffer, M. Walker: "Smart Nutrients - A Guide to Nutrients That Can Prevent and Reverse Senility" hier | |
| Abram Hoffer, M. Walker: "Smart Nutrients: Prevent and Treat Alzheimer's, Enhance Brain Function" hier | |
| Christoph Wilhelm Hufeland: "Medizinischer Nutzen der elektrischen Kraft beim Scheintod" 1783 | |
| Christoph Wilhelm Hufeland: "Mesmer und sein Magnetismus" 1785 | |
| Christoph Wilhelm Hufeland: "Die Kunst, das menschliche Leben zu verlängern" 1796 besondere Ernährung, harmonischer Lebensstil.. ab 3. Auflage 1805 mit dem Titel "Makrobiotik" | |
| Christoph Wilhelm Hufeland: "Makrobiotik oder Die Kunst das menschliche Leben zu verlängern" 6. Auflage Berlin 1842 besondere Ernährung, harmonischer Lebensstil.. | |
| Carrel: "On the permanent life of tissues outside of the organism" J Experimental Medicine 15,5 516-528 1.5.1912 verlängertes Leben von Gewebe außerhalb des Körpers.. | |
| Cannon: "The emergency function of the adrenal medulla in pain and major emotions" Am J Physiology 33 356-372 1914 | |
| Elida Evans: "A Psychological Study of Cancer" Dodd, Mead & Co 1926.. | |
| Hans Selye 1926: ähnliche Symptome bei Belastungen wie schwerer Blutverlust, Infektionskrankheit, fortgeschrittenem Krebs -> Verlust Appetit, Muskelkraft, Tatendrang, Gewicht.. Vergrößerung Nebennierenrinde, Schrumpfung thymikolymphatisches Gewebe.. | |
| von Borosini: "Verjüngungskunst von Zarathustra bis Steinach. Neue Wege der Verjüngung durch Ultraviolett-Bestrahlung und Innenhygiene" E. Pahl, Dresden 1931 | |
| McCay, Crowel, Maynard: "The effect of retarded growth upon the length of the life span and upon ultimate body size" J Nutr 10 63-79 1935 | |
| Selye: "A syndrome produced by diverse nocuous agents"
Nature 138 32 4.7.1936 Stress-Syndrom -> Verkleinerung Thymusdrüse,
Milz, Lymphdrüsen, Leber, Verschwinden Fettgewebe, Ödembildung
im Thymus, Verlust Muskeltonus, reduzierte Körpertemperatur, Verlust
kortikale Fette und chromaffine Substanz aus Nebennieren.. Allgemeines Anpassungssyndrom AAS: - Alarmreaktion: Aktivierung Sympathikus, Adrenalin -> Symptome - Widerstandsphase: Gegenregulierung Parasympathikus -> Symptome weg - Erschöpfungsphase: Adaptionsverlust -> zu wenig Energie, Funktionsverlust Wachstum/Fortpflanzung/Immunabwehr.. |
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| Frankl: "Ärztliche Seelsorge: Grundlagen der Logotherapie und Existenzanalyse" Franz Deuticke, Wien 1946.. | |
| Selye: "The physiology and pathology of exposure to stress" ACTA Inc Medical Publishers 1950 | |
| Bowlby: "Maternal care and mental health" World Health Organization Monograph (Serial No. 2) 1951 | |
| Selye: "Einführung in die Lehre vom Adaptationssyndrom" 1953 | |
| Lilly Eberhardt: "Heilkräfte der Farben" 1954 Bericht über Dr. Sciascia.. Verjüngung durch Farbtherapie.. mit 70 Jahren wie ein junger Mann.. Gesicht ohne Runzeln und Falten | |
| McKeown, Brown: "Medical evidence related to English population changes in the eighteenth century" Popul Stud 9 119-141 1955 | |
| Bowlby, Ainsworth, Boston, Rosenbluth: "The effects of mother-child separation: A follow-up study" Br J Medical Psychology 29 211-247 1956 | |
| Selye: "Stress beherrscht unser Leben" 1957 | |
| Hammond, Horn: "Smoking and death rates; report on forty-four months of follow-up of 187,783 men. I. Total mortality" JAMA 166 1159-1172 8.3.1958 | |
| Hammond, Horn: "Smoking and death rates; report on forty-four months of follow-up of 187,783 men. II. Death rats by cause" JAMA 166 1294-1308 15.3.1958 | |
| Bowlby: "The nature of the child's tie to his mother" Int J Psycho-Analysis 39 350-373 1958 | |
| Bowlby: "Separation anxiety" Int J Psycho-Analysis 41 1-25 1959 | |
| Bowlby: "Über das Wesen der Mutter-Kind-Bindung" Psyche 13,7 415-456 1.1959 | |
| Selye: "Elektrolyse, Stress und Herznekrose" 1959 | |
| Bowlby: "Grief and mourning in infancy and early childhood" The Psychoanalytic Study of the Child 5 3-39 1960 | |
| "Longevity in Hunza land" JAMA 175,8 706 1961 | |
| Hayflick, Moorhead: "The serial cultivation of human diploid cell strains" Exp Cell Res 25 585-621 12.1961 | |
| McKeown, Record: "Reasons for the decline of mortality in England and Wales during the nineteenth century" Popul Stud 16 94-122 1962 | |
| Shute: "Prevention of deep vein thrombosis" Can Med Assoc J 88,12 630 23.3.1963 Prävention mit 800 IU Vitamin E pro Tag.. | |
| Hammond: "Special Report to the Surgeon General's Advisory Committee on Smoking and Health" 1963 Hammond Report.. Scheidung so gefährlich wie Rauchen.. Prof. Harold Morowitz Yale University.. | |
| Selye: "Hormones and resistance" 1971 | |
| Di Cyan: "Vitamin E & aging" Pyramid Books, New York 1972 | |
| McKeown, Brown, Record: "An interpretation of the modern rise of population in Europe" Popul Stud 26 345-382 1972 | |
| Belloc, Breslow: "Relationship of physical health status and health practices" Prev Med 1 409-421 1972 Alameda County Studie: 7-8h Schlaf, regelmäßiges Frühstück, keine Zwischenmahlzeiten, normales Gewicht, keine Zigaretten, mäßig Alkohol, regelmäßige Bewegung reduziert Sterblichkeit deutlich.. 'Alameda 7'.. | |
| Trowell: "Crude fibre, dietary fibre, and artheroschlerosis" Atheroscler 16 138 1972 Ballaststoff-Hypothese.. | |
| Trowell: "Ischemic heart disease and dietary fibre" Am J Clin Nutr 25 926 1972 Ballaststoff-Hypothese.. | |
| Burkitt, Walker, Painter: "Effect of dietary fibre on stools and transit times and its role in the causation of disease" Lancet 2 1408 1972 Ballaststoff-Hypothese.. | |
| Bowlby: "Mütterliche Zuwendung und geistige Gesundheit. Material Care and Mental Health" Kindler 1973.. | |
| Belloc: "Relationship of health practices and mortality" Prev Med 2 67-81 1973 | |
| Marino, Becker: "Piezoelectricity in bone as a function of age" Calcif Tissue Res 14,4 327-331 28.5.1974 | |
| McKeown, Record, Turner: "An interpretation of the decline of mortality in England and Wales during the twentieth century" Popul Stud 29 391-422 1975 Grafik die zeigt wie Tuberkulose 80% sank vor Antibiotika und Impfungen.. | |
| Doll, Peto: "Mortality in relation to smoking: 20 years' observations on male British doctors" Br Med J 2,6051 1525-1536 25.12.1976 Studie ab 1951.. Rauchstopp nützt.. | |
| McKeown: "The modern rise of population" Edward Arnold, London 1976 | |
| Bowlby: "Trennung. Psychische Schäden als Folge der Trennung von Mutter und Kind" Kindler 1976.. | |
| Paffenbarger, Wing, Hyde: "Physical activity as an index of heart attack risk in college alumni" Am J Epidemiol 108,3 161-175 9.1978 Herzinfarkte bei Harvard-Absolventen 35-74 unterhalb 2000kcal/Woche Sport durch Treppensteigen, gehen, Sport 64% höheres Risiko.. | |
| Ainsworth, Blehar, Waters, Wall: "Patterns of Attachment: A Psychological Study of the Strange Situation" Erlbaum, Hillsdale New York 1978.. | |
| Bernhard Cohen, I-Sing Lee: "A catalog of risks" Health Physics 36 707-722 6.1979 unverheiratet als Mann größtes Sterblichkeitsrisiko.. vor Rauchen, Herzkrankheit, 30% Übergewicht, Arbeit im Kohlebergwerk, Krebs, Vietnamkrieg.. | |
| Smith-Sonneborn: "DNA repair and longevity assurance in Paramecium Tetraurelia" Science 1115-1117 16.3.1979 | |
| Berkman, Syme: "Social networks, host resistance, and mortality: a nine-year follow-up study of Alameda County residents" Am J Epidemiol 109,2 186-204 2.1979 sozial isoliert -> 2.3x mehr Sterblichkeit Männer, 2.8x mehr bei Frauen.. 2 gute Grafiken mit altersabhängigen Sterblichkeiten in Abhängigkeit von sozialen Kontakten.. | |
| McKeown: "The role of medicine: Dream, mirage or nemesis?" Blackwell, Oxford 1979 als die Medizin um 1950 Medikamente gg. Tuberkulose hatte waren die Todesfälle bereits um 80% zurückgegangen.. | |
| Doll, Gray, Hafner, Peto: "Mortality in relation to smoking: 22 years' observations on female British doctors" Br Med J 280,6219 967-971 5.4.1980 Studie ab 1951.. Rauchstopp nützt.. | |
| Breslow, Enstrom: "Persistence of health habits and their relationship to mortality" Prev Med 9 469-483 1980 | |
| Bhattacharya, McCutcheon, Shvartz, Greenleaf: "Body acceleration distribution and O2 uptake in humans during running and jumping" J Applied Physiology 49,5 881-887 1980 Trampolin 68% effektiver als Joggen.. NASA.. | |
| Wiley, Camacho: "Life-style and future health: Evidence from the Alameda County Study" Prev Med 9 1-21 1980 | |
| Roberts, Lee: "The health of Mexican Americans: Evidence
from the Human Population Laboratory studies" 70,4 375-384 1980 |
|
| Keller: "Physical fitness hastens recovery from psychological stress (abstract)" Med Sci Sports Exerc 12 118-119 1980 Minitrampolin für Herzpatienten.. | |
| Witkowski: "Dr. Carrel's immortal cells" Med Hist 24,2 129-142 4.1980 stark verlängertes Leben von Gewebe außerhalb des Körpers.. embryonale Hühnerherzzellen 34 Jahre am Leben gehalten.. Start von 16 Kulturen am 17.1.1912.. 5 Kulturen 3.1912 Experiment 720-725.. Kultur bei 39°C.. 725 ist dann die 'unsterbliche' Kultur.. | |
| Jenkins et al: "Glycemic index of foods: a physiological basis for carbohydrate exchange" Am J Clin Nutr 34 362-366 1981 glykämischer Index.. | |
| Wrigley, Schofield: "The Population History of England 1541-1871: A Reconstruction" Cambridge University Press 1981 | |
| McDonagh, Rudolph, Cheraskin: "Serum cholesterol and the aging process" Med Hypotheses 7 685-694 1981 | |
| Grossarth-Maticek, Vetter: "Psychosoziale Faktoren für die Krebserkrankung - Darstellung einer retrospektiven Studie" Zeitschrift für Analyse, Prävention und Therapie psychosozialer Konflikte und Krankheiten 1 108-125 1981 | |
| Wingard, Berkman, Brand: "A multivariate analysis of health-related practices: a nine-year mortality follow-up of the Alameda County Study" Am J Epidemiol 116,5 765-775 11.1982 länger/gesünder leben durch Verzicht auf Rauchen, regelmäßig Bewegung, gesundes Körpergewicht, 7-8h Schlaf, begrenzt Alkohol.. | |
| Thompson, Funk, Carleton, Sturner: "Incidence of death during jogging in Rhode Island from 1975 through 1980" JAMA 247,18 2535-2538 14.5.1982 7x so viele Herz-Todesfälle beim Joggen.. | |
| House, Robbins, Metzner: "The association of social relationships and activities with mortality: Prospective evidence from the Tecumseh Community Health Study" Am J Epidemiol 116 123-140 1982 | |
| Berkman, Breslow: "Health and Ways of Living: The Alameda County Study" Oxford University Press New York.. 236 Seiten.. 1983.. | |
| Paffenbarger, Wing, Hyde, Jung: "Physical activity and incidence of hypertension in college alumni" Am J Epidemiol 117,3 245-257 3.1983 bei zu wenig Sport 35% höheres Risiko von Bluthochdruck von 35-74.. | |
| Lindheim, Syme: "Environments, people, and health" Annu Rev Public Health 4 335-359 1983 | |
| Smith-Sonneborn: "Aging in protozoa" Review Biological Research in Aging 1 29-35 1983 | |
| Frolkis et al: "Enterosorption in prolonging old animal life" Exp Gerontol 19 217-225 1984 | |
| Gottlieb, Green: "Life events, social network, life-style, and health: An analysis of the 1979 National Survey of Personal Health Practices and Consequences" Health Educ Q 11,1 91-105 1984 | |
| Taylor, Sallis, Needle: "The relation of physical activity and exercise to mental health" Public Health Rep 100,2 195-202 1985 | |
| Lichtenstein: "Jogging in middle age" J R Coll Gen Pract 35,276 341-345 7.1985 12 plötzliche Todesfälle beim Joggen.. | |
| Szabo: "The creative and productive life of Hans Selye: a review of his major scientific discoveries" Experientia 41,5 564-567 15.5.1985 | |
| MacLaughlin, Holick: "Aging decreases the capacity of human skin to produce vitamin D3" J Clin Invest 76 1536-1538 1985 Alterung reduziert körpereigene Vitamin D-Herstellung.. | |
| Antonovsky: "The life cycle, mental health and the sense of coherence" Isr J Psychiatry Relat Sci 22,4 273-280 1985 | |
| Schoenbach, Kaplan, Freedman, Kleinbaum: "Social ties and mortality in Evans County, Georgia" Am J Epidemiol 123 577-591 1986 | |
| Schoenborn: "Health habits of U.S. adults, 1985: the 'Alameda 7' revisited" Public Health Rep 101,6 571-580 1986 | |
| Antonovsky: "Unravelling the Mystery of Health. How People Manage Stress and Stay Well" Jossey-Bass, San Francisco 1987 | |
| Kaplan, Seeman, Cohen et al: "Mortality among the elderly in the Alameda County Study: Behavioral and demographic risk factors" Am J Public Health 77,3 307-312 1987 | |
| Kaplan, Salonen, Cohen, Brand, Syme, Puska: "Social connections and mortality from all causes and cardiovascular disease: Prospective evidence from eastern Finland" Am J Epidemiol 128 370-380 1988 | |
| Weindruch, Walford: "The Retardation of Aging and Disease by Dietary Restriction" verzögerte Alterung und Krankheiten durch reduzierte Nahrungsaufnahme.. 1988.. | |
| Dintenfass: "Modifications of blood rheology during aging and age-related pathological conditions" Aging (Milano) 1,2 99-125 1989 Blutverdickung durch Medikamente, Drogen, Rauchen, Bewegungsmangel, Ernährungsfehler, Ängste, Depression, Herzerkrankungen, Diabetes.. | |
| Spiegel, Bloom, Kraemer, Gottheil: "Effect of psychosocial treatment on survival of patients with metastatic breast cancer" Lancet 2,8668 888-889 14.10.1989 psychosoziale Behandlung -> 36.6 Monate Überleben statt 18.9.. | |
| Kotler, Wingard: "The effect of occupational, marital and parental roles on mortality: The Alameda County Study" Am J Public Health 79,5 607-612 1989 | |
| Edin, Gerberich, Leon, McNally, Serfass, Shaw, Moy, Casal: "Analysis of the training effects of minitrampoline rebounding on physical fitness, body composition, and blood lipids" J Cardiopulmonary Rehabilitation 10,11 401-408 11.1990 4.4% mehr Sauerstoff in Trampolingruppe.. wenig Verletzungsgefahr.. | |
| Fawzy, Cousins, Fawzy, Kemeny, Elashoff, Morton: "A structured psychiatric intervention for cancer patients" Arch Gen Psych 47 720-735 1990 nach 6 Monaten Stressmanagement in Behandlungsgruppe weniger Depression, Müdigkeit, bessere Stimmung.. | |
| Novello: "Surgeon General's report on the health benefits of smoking cessation" Public Health Rep 105,6 545-548 1990 Grafiken über den Nutzen Rauchstopp.. "The Health Benefits of Smoking Cessation: A Report of the Surgeon General" | |
| US Department of Health and Human Services: "The health benefits of smoking cessation: a report of the Surgeon General" 1990 viele Grafiken, Nutzen Rauchstopp.. | |
| Reynolds, Kaplan: "Social connections and risk for cancer: Prospective evidence from the Alameda County Study" Behav Med 31,2 101-110 1990 | |
| Roberts, Kaplan, Camacho: "Psychological distress and mortality: Evidence from the Alameda County Study" Social Science Medicine 31,5 527-536 1990 | |
| Camacho, Roberts, Lazarus et al: "Physical activity and depression: Evidence from the Alameda County Study" Am J Epidemiol 134,2 220-231 1991 | |
| Helmrich, Ragland, Leung, Paffenbarger: "Physical activity and reduced occurrence of non-insulin-dependent diabetes mellitus" N Engl J Med 325,3 147-152 18.7.1991 weniger Diabetes durch mehr Bewegung.. gute Grafik.. | |
| Ainsworth, Bowlby: "An ethological approach to personality development" American Psychologist 46 331-341 1991 | |
| Vogt, Mullooly, Ernst, Pope, Hollis: "Social networks as predictors of ischemic heart disease, cancer, stroke, and hypertension: incidence, survival and mortality" J Clin Epidemiol 45,6 659-666 6.1992 | |
| Block: "Vitamin C and reduced mortality" Epidemiology 3,3 189-191 5.1992 | |
| Walford, Harris, Gunion: "The calorically restricted low-fat nutrient-dense diet in Biosphere 2 significantly lowers blood glucose, total leukocyte count, cholesterol, and blood pressure in humans" Proc Natl Acad Sci USA 89,23 11533-11537 1.12.1992 Biosphäre, 4 Männer, 4 Frauen.. 1780kcal/Tag.. wenig Fett, hohe Nährstoffdichte.. Männer 74->62, Frauen 61->54kg.. Blutdruck 109/74->89/58.. Cholesterol 191->123 (-36%).. HDL 62->38.. Triglyceride 139->96mg/dl für Männer und 78->114mg/dl für Frauen.. Blutzucker 92->74mg/dl.. Leukozyten 6.7->4.7x10e9.. | |
| Prochaska, DiClemente, Norcross: "In the search of how people change: Applications to addictive behaviors" American Psychologist 47 1102-1114 1992 | |
| Antonovsky: "Complexity, conflict, chaos, coherence, coercion and civility" Soc Sci Med 37,8 969-974 1993 | |
| Antonovsky: "The structure and properties of the sense of coherence scale" Soc Sci Med 36,6 725-733 1993 | |
| Fawzy, Fawzy, Hyun, Elashoff, Guthrie, Fahey, Morton: "Malignant melanoma. Effects of an early structured psychiatric intervention, coping, and affective state on recurrence and survival 6 years later" Arch Gen Psychiatry 50,9 681-689 9.1993 | |
| Danhof: "Potential reversal of chronological and photo-aging of the skin by topical application of natural substances" Phytotherapy Research 7 S53-S56 1993 | |
| Faltermaier: "Gesundheitsbewusstsein und Gesundheitshandeln. Über den Umgang mit Gesundheit im Alltag" Beltz Verlag, Weinheim 1994 | |
| Hazard: "Modellversuch zur Gesundheitsförderung am Kurort. Eine kritische Überprüfung von Methoden und Ansätzen" Nomos, Baden-Baden 1994 ACT-Methode wirksam.. | |
| Doll, Peto, Wheatley, Gray, Sutherland: "Mortality in relation to smoking: 40 years' observations on male British doctors" Br Med J 309,6959 901-911 8.10.1994 Studie ab 1951.. Rauchstopp nützt.. interessante Grafiken.. | |
| Sherman, D'Agostino, Cobb, Kannel: "Does exercise reduce mortality rates in the elderly? Experience from the Framingham Heart Study" Am Heart J 128,5 965-972 11.1994 aktivere 75 Jahre alte Frauen sterben 10 Jahre später viel seltener.. Risiko 0.24.. | |
| Sherman, D'Agostino, Cobb, Kannel: "Physical activity and mortality in women in the Framingham Heart Study" Am Heart J 128,5 879-884 11.1994 aktivere Frauen von 50-74 ohne Herzkrankheiten leben deutlich länger.. | |
| Sugisawa, Liang, Liu: "Social networks, social support and mortality among older people in Japan" J Gerontology 49 S3-S13 1994 | |
| Berkman: "The role of social relations in health promotion" Psychosomatic Med 57 245-254 1995 | |
| Smith, Mettler, Stoffelmayr, Lyles, Marshall, van Egeren, Osborn, Shebroe: "Improving residents' confidence in using psychosocial skills" J General Internal Medicine 10 315-320 1995 Selbstwirksamkeit (self-efficacy) von 26 angehenden Hausärzten und Internisten (11 in Kontrollgruppe, 15 in Trainingsgruppe).. Selbstvertrauen in erfolgreiche Anwendung erlernter psychosozialer Fertigkeiten.. | |
| Siegrist: "Adverse health effects of high-effort/low-reward conditions" J Occup Health Psychol 1,1 27-41 1.1996 | |
| Sohal, Weindruch: "Oxidative stress, caloric restriction, and aging" Science 273 59-63 1996 | |
| Andreichyn, Lutsuk, Andreichyn, Kopcha: "Enterosorption as a method for prolonging life" Fiziol Cheloveka 22,7-9 131-135 1996 aktivierte Holzkohle zur Lebensverlängerung.. | |
| Kampert, Blair, Barlow, Kohl: "Physical activity, physical fitness, and all-cause and cancer mortality: a prospective study of men and women" Ann Epidemiol 6,5 452-457 9.1996 streng inverser Zusammenhang körperliche Fitness und Sterblichkeit, deutlich weniger Krebs bei körperlich fitteren Männern.. | |
| Lee, Paffenbarger, Hennekens: "Physical activity, physical fitness and longevity" Aging (Milano) 9,1-2 2-11 1997 mehr Bewegung -> weniger koronare Herzkrankheit, Gehirnerkrankungen, Bluthochdruck, Diabetes, Darmkrebs, Brustkrebs, Osteoporose.. Studien zeigen reduzierte Sterblichkeit, verbesserte Langlebigkeit.. | |
| Antonovsky: "Salutogenese. Zur Entmystifizierung der Gesundheit" 1997 | |
| Leppin, Schwarzer: "Sozialer Rückhalt, Krankheit und Gesundheitsverhalten" in Schwarzer: "Gesundheitspsychologie. Ein Lehrbuch" 1997 Social support, illness, and health behavior.. | |
| Taylor, Repetti, Seeman: "Health psychology: What is an unhealthy environment and how does it get under the skin?" Annual Review of Psychology 48 411-447 1997 | |
| Blasco, Lee, Hande, Samper, Lansdorp, DePinho, Greider: "Telomere shortening and tumor formation by mouse cells lacking telomerase RNA" Cell 91,1 25-34 3.10.1997 | |
| Moynihan: "Theories of masculinity" BMJ 317,7165 1072-1075 17.10.1998 Männer sind aggressiv, analytisch, erfolgreich, konkurrenzdenkend, unabhängig, dominant, stark, unverletzbar.. | |
| Ornish, Scherwitz et al: "Intensive lifestyle changes for reversal of coronar heart disease" JAMA 280,23 2001-2007 16.12.1998 | |
| Faltermaier, Kühnlein, Burda-Viering: "Gesundheit im Alltag. Laienkompetenz in Gesundheitshandeln und Gesundheitsförderung" Juventa Verlag, Weinheim 1998 | |
| Kujala, Kaprio, Sarna, Koskenvuo: "Relationship of leisure-time physical activity and mortality: the Finnish twin cohort" JAMA 279,6 440-444 11.2.1998 deutlich reduzierte Sterblichkeit durch körperliches Training.. gute Grafiken.. | |
| Lee, Paffenbarger: "Physical activity and stroke incidence: the Harvard Alumni Health Study" Stroke 29,10 2049-2054 10.1998 weniger Schlaganfälle bei >20km gehen pro Woche.. | |
| Lee, Sesso, Paffenbarger: "Physical activity and risk of lung cancer" Int J Epidemiol 28,4 620-625 8.1999 deutlich mehr Bewegung reduziert Lungenkrebsrisiko.. Laufen, Treppensteigen.. | |
| Kyo, Takakura, Kanaya, Zhuo, Fujimoto, Nishio, Orimo, Inoue: "Estrogen activates telomerase" Cancer Res 59,23 5917-5921 1.12.1999 | |
| Yen, Kaplan: "Neighborhood social environment and risk of death: Multilevel evidence from the Alameda County Study" Am J Epidemiol 149,10 898-907 1999 | |
| Kaimer: "Lösungsfokussierte Therapie" Psychotherapie Forum 7,1 8-20 1999 | |
| DeVries, Prosky, Li, Cho: "A historical perspective on defining dietary fiber" Cereal Food World 44,5 367-368 1999 Geschichte der Ballaststoff-Hypothese.. | |
| Hayflick: "The illusion of cell immortality" Br J Cancer 83,7 841-846 10.2000 | |
| Shay, Wright: "Hayflick, his limit, and cellular ageing" Nat Rev Mol Cell Biol 1,1 72-76 10.2000 | |
| Lee, Paffenbarger: "Associations of light, moderate, and vigorous intensity physical activity with longevity. The Harvard Alumni Health Study" Am J Epidemiol 151,3 293-299 1.2.2000 weniger Sterblichkeit durch deutlich mehr Bewegung.. Grafiken.. | |
| Hense: "Epidemiologie der arteriellen Hypertonie und Implikationen für die Prävention. 10-Jahres-Ergebnisse der MONICA-Studie Augsburg" Deutsche Med Wochenschrift 125,46 1397-1402 2000 Risikofaktoren für Herz-/Kreislauferkrankungen = Bluthochdruck, zu hohe Cholesterinwerte, Nikotin.. | |
| de Jonge, Bosma, Peter, Siegrist: "Job strain, effort-reward imbalance and employee well-being: a large-scale cross-sectional study" Soc Sci Med 50,9 1317-1327 5.2000 hohe Anforderungen im Beruf und wenig Kontrolle -> hohes Risiko emotional auszubrennen -> psychosomatische Symptome.. odds ratio 2.89-10.94.. bei hohen Anstrengungen und wenig pos. Feedback (Lohn, Unterstützung) 3.23-15.43.. Hochmotivierte mit höherem Risiko (3.57-20.81) als weniger Motivierte (3.01-12.71).. | |
| Loria et al: "Vitamin C status and mortality in US adults" Am J Clin Nutr 72 139-145 2000 Männer mit niedrigem Vitamin-C-Spiegel haben 62% mehr Krebsrisiko und 57% höhere Sterblichkeit.. LE Magazin 3.2001 hier | |
| Khaw, Bingham, Welch, Luben, Wareham, Oakes, Day: "Relation between plasma ascorbic acid and mortality in men and women in EPIC-Norfolk prospective study: a prospective population study" Lancet 357,9257 657-663 3.3.2001 mehr Vitamin C durch 50g Obst/Gemüse - 2 Stück Brokkoli, Obst -> -20% Sterblichkeit an koronarer Herzkrankheit, Herzinfarkt, Krebs.. Studie an 19500 Personen.. Universität Cambridge.. | |
| Silbereisen, Reese: "Substanzgebrauch: Illegale Drogen
und Alkohol" in Raithel: "Risikoverhaltensweisen Jugendlicher" Leske + Budrich, Opladen 131-153 2001 wie Jugendliche dem Druck von Freunden zum Trinken widerstehen können.. |
|
| Women's Health Initiative: "Risks and Benefits of Estrogen Plus Progestin in Healthy Postmenopausal Women" JAMA 288,3 321-333 17.7.2002 1.26x so oft Brustkrebs, 1.41x so oft Schlaganfälle.. | |
| Ezzati, Lopes, Rodgers et al: "Selected mayor risk factors an global und regional burden of disease" Lancet 360 1347-1360 2002 Sterblichkeit durch Risikofaktoren Untergewicht, Mangel an Eisen, Vitamin A, Zink, hohes Cholesterin, Übergewicht, wenig Obst/Gemüse, Bewegungsmangel, unsicherer Sex, Tabak, Alkohol, Drogen, Wasserverschmutzung, Luftverschmutzung, Heizung, Blei, Klimawandel, Unfälle, Karzinogene, Stress, Feinstaub, Lärm, unsichere Injektionen.. interessante Grafiken.. | |
| Strawbridge, Deleger, Roberts et al: "Physical activity reduces the risk of subsequent depression for older adults" Am J Epidemiol 156,4 328-334 2002 | |
| Lin, Kaeberlein, Andalis et al: "Calorie restriction extends Saccharomyces cerevisiae lifespan by increasing respiration" Nature 418 344-348 2002 weniger Kalorien erhöht Lebensdauer.. | |
| Cong, Wright, Shay: "Human telomerase and its regulation" Microbiol Mol Biol Rev 66,3 407-425 9.2002 | |
| Leung, Harvey: "Is skin ageing in the elderly caused by sun exposure or smoking?" Brit J Dermatology 147,6 1187-1191 2002 | |
| Abrolat: "Schweregradbestimmung bei chronischer Alkoholabhängigkeit" Dissertation Uni Tübingen 2002 | |
| Oguma, Sesso, Paffenbarger, Lee: "Physical activity and all cause mortality in women: a review of the evidence" Br J Sports Med 36,3 162-172 6.2002 30min Bewegung/Tag reduziert Sterblichkeit.. | |
| Cawthon, Smith, O'Brien, Sivatchenko, Kerber: "Association between telomere length in blood and mortality in people aged 60 years or older" Lancet 361,9355 393-395 1.2.2003 kürzere Telomere in Blut-DNA -> 3.2x höhere Sterblichkeit an Herzerkrankungen, 8.5x höhere Sterblichkeit an Infektionskrankheiten.. | |
| Östbye, Taylor: "The effect of smoking on years of healthy life (YHL) lost among middle-aged and older americans" Health Services Research 39,3 531-552 6.2004 Daten aus 2 Studien über Rauchen: 12.652 von 50-60 und 8.124 älter als 70.. wer bis 35 mit Rauchen aufhört kann so alt werden wie Nichtraucher.. | |
| Berkman, Melchior, Chastang, Niedhammer, Leclerc, Goldberg: "Social Integration and Mortality: A Prospective Study of French Employees of Electricity of France-Gas of France. The GAZEL Cohort" Am J Epidemiol 159,2 167-174 2004 isolierte Männer sterben 3.6x so oft an Krebs, 3.5x so oft an Unfällen/Selbstmorden.. | |
| Esposito, Marfella, Ciotola, Di Palo, Giugliano, Giugliano, D'Armiento, D'Andrea, Giugliano: "Effect of a mediterranean-style diet on endothelial dysfunction and markers of vascular inflammation in the metabolic syndrome: a randomized trial" JAMA 292,12 1440-1446 22.9.2004 180 Patienten mit metabolischem Syndrom.. eine Gruppe mit mehr Vollkorn, Obst/Gemüse, Nüssen, Olivenöl (mediterran).. andere Gruppe 50-60% Kohlenhydrate, <30% Fett, 15-20% Eiweiß.. nach 2 Jahren mediterrane Gruppe -50% metabol. Syndrom.. | |
| Doll, Peto, Boreham, Sutherland: "Mortality in relation to smoking: 50 years' observations on male British doctors" BMJ 328,7455 1519-1528 24.6.2004 Studie von 1951 bis 2001.. Rauchstopp mit 60, 50, 40, 30 Jahren -> Lebensverlängerung +3, +6, +9, +10 Jahre.. interessante Grafiken.. | |
| Sato, Maesawa, Fujisawa, Wada, Oikawa, Takikawa, Suzuki, Oikawa, Ishikawa, Masuda: "Prevention of critical telomere shortening by oestradiol in human normal hepatic cultured cells and carbon tetrachloride induced rat liver fibrosis" Gut 53,7 1001-1009 7.2004 | |
| World Health Organization: "Preventing chronic diseases: a vital investment" WHO global report, Genf Schweiz 2005 60% aller Todesfälle durch chron. Erkrankungen wie Herz-/Kreislauf, Schlaganfall, Krebs, chron. Atemwegserkrankungen, Diabetes.. chronische Erkrankungen durch Prävention vermeiden.. durch HIV/Aids, Tuberkulose und Malaria weit weniger Tote.. | |
| Wallace: "A mitochondrial paradigm of metabolic and degenerative diseases, aging, and cancer: a dawn for evolutionary medicine" Annu Rev Genet 39 359-407 2005 | |
| Kuhl, Schrading, Weigel, Nüssle-Kügele, Sittek, Arand, Morakkabati, Leutner, Tombach, Nordhoff, Perlet, Rieber, Heindel, Brambs, Reiser, Schild: "Die 'EVA'-Studie: Evaluierung der Leistungsfähigkeit diagnostischer Verfahren (Mammographie, Sonographie, MRT) zur sekundären und tertiären Prävention des familiären Mammakarzinoms - Zwischenergebnisse nach der ersten Hälfte der Förderungsperiode" [The "EVA" Trial: Evaluation of the Efficacy of Diagnostic Methods (Mammography, Ultrasound, MRI) in the secondary and tertiary prevention of familial breast cancer. Preliminary results after the first half of the study period] Fortschr Röntgenstr 177,6 818-827 6.2005 Brustkrebserkennungsrate Mammografie 42%, Ultraschall 25%, MRI 83%.. | |
| Vineis et al: "Environmental tobacco smoke and risk of respiratory cancer and chronic obstructive pulmonary disease in former smokers and never smokers in the EPIC prospective study" BMJ 330,7486 277 5.2.2005 in 7 Jahren 97 Lungenkrebs, 20 Krebs obere Atemwege, 14 COPD-Tote.. Passivrauchen schaden.. | |
| World Health Organisation: "Preventing chronic diseases: a vital investment" WHO global report Genf, Schweiz 2005 | |
| Housman, Dorman: "The Alameda County Study: A Systematic, Chronological Review" Am J Health Education 36,5 302-308 2005 mehr Sterblichkeit, Krebs durch weniger soziale Bindung.. | |
| Thierbach, Schulz, Isken et al: "Targeted disruption of hepatic frataxin expression causes impaired mitochondrial function, decreased life span, and tumor growth in mice" Hum Mol Genet 14 3857-3864 2005 | |
| Eriksson, Lindström: "Antonovsky's sense of coherence scale and the relation with health: a systematic review" J Epidemiol Community Health 60,5 376-381 5.2006 | |
| Hayflick: "Biological aging is no longer an unsolved problem" Ann N Y Acad Sci 1100 1-13 4.2007 | |
| Starr, McGurn, Harris, Whalley, Deary, Shiels: "Association between telomere length and heart disease in a narrow age cohort of older people" Exp Gerontol 42,6 571-573 6.2007 | |
| Ginter: "Chronic vitamin C deficiency increases the risk of cardiovascular diseases" Bratisl Lek Listy 108,9 417-421 2007 wertvolle Grafiken und Literaturangaben.. | |
| KiGGs-Studie RKI.. 21,9% von 11-17 auffälliges Essverhalten.. mit 17 30% der Mädchen, 12.8% der Jungen.. 16,7% allergische Erkrankung.. bei 10,7% Heuschnupfen, bei 13,2% Neurodermitis, bei 4,7% Asthma.. Kinder aus sozial schwachen Familien und mit Migrationshintergrund seltener betroffen.. 77% spielen fast täglich im Freien, 52% treiben wenigstens 1x/Woche Sport.. 84% kommen mindestens 1x/Woche ins Schwitzen oder außer Atem.. 43% erreichen bei der Rumpfbeuge nicht das Fußsohlenniveau.. Standweitsprung -14% seit 1976.. | |
| Starker, Lampert et al: "Motorische Leistungsfähigkeit.
Ergebnisse des Kinder- und Jugendgesundheitssurveys (KiGGS)" Bundesgesundheitsblatt Gesundheitsforschung Gesundheitsschutz 50,5-6 775-783 2007 KiGGS-Studie.. |
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| Lampert, Thamm: "Tabak-, Alkohol- und Drogenkonsum von Jugendlichen in Deutschland. Ergebnisse des Kinder- und Jugendgesundheitssurveys (KiGGS)" Bundesgesundheitsblatt Gesundheitsforschung Gesundheitsschutz 50,5-6 600-608 2007 KiGGS-Studie.. | |
| Hölling, Schlack: "Ressourcen/Risiken für die psychische Gesundheit und Jugendlichen" Kinderärztliche Praxis. Soziale Pädiatrie und Jugendmedizin 79,4 217-222 2008 KiGGS-Studie.. | |
| Hintzpeter, Scheidt-Nave et al: "Higher prevalence of vitamin D deficiency is associated with immigrant background among children and adolescents in Germany" J Nutrition 138 1482-1490 2008 KiGGS-Studie.. | |
| "Lebensphasenspezifische Gesundheit von Kindern und Jugendlichen in Deutschland. Ergebnisse des Nationalen Kinder- und Jugendgesundheitssurveys (KiGGS)" Robert Koch-Institut, Berlin 2008 | |
| Bynum: "The McKeown thesis" Lancet 371,9613 644-645 23.2.2008 | |
| "Nationale Verzehrsstudie II. Ergebnisbericht, Teil 1" Max Rubner-Institut, Bundesforschungsinstitut für Ernährung und Lebensmittel 2008 viele Grafiken.. | |
| "Nationale Verzehrsstudie II. Ergebnisbericht, Teil 2" Max Rubner-Institut, Bundesforschungsinstitut für Ernährung und Lebensmittel 2008 viele Tabellen, Grafiken.. | |
| Selgelid: "Ethics, Tuberculosis and Globalization" Public Health Ethics 1,1 10-20 2008 neuere Grafik die zeigt wie Tuberkulose zurückging vor Antibiotika und BCG-Impfung.. | |
| Pearson, Baur, Lewis et al: "Resveratrol delays age-related deterioration and mimics transcriptional aspects of dietary restriction without extending life span" Cell Metab 8,2 157-168 8.2008 weniger Alterung durch Resveratrol.. | |
| Bayne, Jones, Li, Pinto, Simpson, Liu: "Estrogen deficiency leads to telomerase inhibition, telomere shortening and reduced cell proliferation in the adrenal gland of mice" Cell Res 18,11 1141-1150 11.2008 | |
| Jenkins et al: "Effect of a low-glycemic index or a high-cereal fiber diet on type 2 diabetes: a randomized trial" JAMA 300,23 2742-2753 17.12.2008 6 Monate Ernährung mit low GI reduziert HbA(1c) bei Diabetes 2.. | |
| Walker, Pakula, Sutcliffe, Kruk, Graakjaer, Shay: "A case study of "disorganized development" and its possible relevance to genetic determinants of aging" Mech Ageing Dev 130,5 350-356 5.2009 eine 16-jährige wirkt so alt wie ein 11 Monate altes Kind.. Knochen, Gehirnstruktur etc.. farbige Bilder.. | |
| Xu, Parks, DeRoo, Cawthon, Sandler, Chen: "Multivitamin use and telomere length in women" Am J Clin Nutr 89,6 1857-1863 6.2009 Zusammenhang Multivitamine (Vitamin C,E) mit längeren Telomeren bei Frauen.. | |
| Andersen, Ni, Bower, Watanabe: "Perceptual learning, aging, and improved visual performance in early stages of visual processing" J Vision 10,13:4 1-13 4.11.2010 Augenverbesserung auch bei Älteren möglich.. | |
| Remer, Johner et al: "Jodmangel im Säuglingsalter - ein Risiko für die kognitive Entwicklung." Dtsch Med Wochenschr 135,31-32 1551-1556 2010 KiGGS-Studie.. Kognition=Denken.. | |
| Knopf, Du: "Perceived adverse drug reactions among non-institutionalized children and adolescents in Germany" Br J Clin Pharmacol 70,3 409-417 2010 KiGGS-Studie.. | |
| Jaskelioff, Muller, Paik, Thomas, Jiang, Adams, Sahin, Kost-Alimova, Protopopov, Cadiñanos, Horner, Maratos-Flier, DePinho: "Telomerase reactivation reverses tissue degeneration in aged telomerase-deficient mice" Nature 469 102-106 6.1.2011 | |
| Carek, Laibstain, Carek: "Exercise for the treatment of depression and anxiety" Int J Psychiatry Med 41,1 15-28 2011 | |
| Mücke, Grotemeyer, Stahlhut, Husstedt, Evers: "The influence of fluid intake on stroke recurrence - A prospective study" J Neurol Sci 8.12.2011 mehr als 2 Liter Trinkflüssigkeit pro Tag gegen Schlaganfall.. | |
| Wenig, Knopf et al: "Juvenile obesity and its association
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| Poethko-Müller, Atzpodien et al: "Impfnebenwirkungen bei Kindern und Jugendlichen. Ergebnisse des Kinder- und Jugendgesundheitssurveys. Teil 2: Einflussfaktoren auf elterliche Berichte über Impfnebenwirkungen" Bundesgesundheitsblatt Gesundheitsforschung Gesundheitsschutz 54,3 365-371 2011 KiGGS-Studie.. | |
| Kleiser, Schienkiewitz et al: "Indicators of overweight and cardiovascular disease risk factors among 11 to 17-year-old boys and girls in Germany" Obes Facts 4,5 379-385 2011 KiGGS-Studie.. | |
| Helm, Laussmann: "Umweltstress, Sozialstatus und Verhaltensauffälligkeiten bei Kindern und Jugendlichen im KiGGS" UMID 2 53-56 2011 KiGGS-Studie.. | |
| Finne, Bucksch et al: "Age, puberty, body dissatisfaction, and physical activity decline in adolescents. Results of the German Health Interview and Examination Survey (KiGGS)" Int J Behav Nutr Phys Act 8 119 2011 KiGGS-Studie.. | |
| Bös, Krug: "Die Bedeutung von Motorik und Bewegung im Kindes- und Jugendalter" Ernährung & Medizin 26,4 156-160 2011 KiGGS-Studie.. | |
| Linßen: "Lösungsfokussierte Therapie: Der Patient weiß selbst, was gut für ihn ist" Deutsche Heilpraktiker-Zeitschrift 6 46-49 2011 | |
| Siegrist: "Berufliche Gratifikationskrisen und depressive Störungen" Psychotherapeut 56 21-25 2011 Depression durch zu wenig Return on invest.. Modell der Gratifikationskrisen.. | |
| Krug, Jekauc et al: "Zum Zusammenhang zwischen körperlicher Aktivität und Gesundheit bei Kindern und Jugendlichen - Ergebnisse des Kinder- und Jugendgesundheitssurveys (KiGGS) und des Motorik-Moduls (MoMo)" Bundesgesundheitsbl Gesundheitsforsch Gesundheitsschutz 55,1 111-120 2012 KiGGS-Studie.. |