ECT bedeutet Elektro Chemo Therapie
bzw. Elektro Cancer Therapie
einfaches, preisgünstiges Verfahren mit breiter Anwendung in China
"Es gibt heute mehrere Möglichkeiten, entartetes Gewebe zu zerstören.
Etabliert sind Operation, Bestrahlung und Chemotherapie.. Neuere Verfahren sind
Hyperthermie, Laser, Kältechirurgie und ECT, auch Galvanotherapie
genannt.
Die zwischen den Elektroden beim galvanischen Strom
entstehende Spannung
führt zu einer fast selektiven Destruktion von Tumorgewebe. Sie
stellt eine
neue Möglichkeit dar, auf schonende Weise Tumorgewebe zu
zerstören" Seessle
"meiste elektrotherapeutische Verfahren
auf regenerative Prozesse ausgerichtet.."
hier
"der Blutzapper (nach Beck) ist eine effektive
Behandlung gegen Krebs, Aids, Hepatitis und alle
Krankheiten, die mit schlechtem Blut zusammenhängen"
hier
"Die Heilkräfte des Körpers sind unvorstellbar groß.. selbst
Krebs, MS, Polio oder Blindheit
sind heilbar, wenn die Patienten nur richtig atmen
und ihr Lymphsystem aktivieren" West
"in Zellen Kalium-Level (K+) hoch, Natrium (Na+) niedrig.. außerhalb
umgekehrt.. wie Batterie..
durch diese Energie bekommen die Zellen die
Kraft, sich ständig zu regenerieren.."
West
"Durch das Lymphsystem.. werden die
Gifte aus dem Körper geleitet" West
"Das im Grunde recht einfache Wissen um die Lymphologie
wird verheimlicht, da eine riesige
Lobby der Ärzteschaft und Pharmakonzerne ihre Existenzgrundlage gefährdet
sieht.." West
"um 1880: Prof. Apostoli: Rückbildung von Tumoren mit pos.
Elektrode im Tumor.. 100-250mA..
Dr. Franklin H. Martin bestätigt dies" Becker: 'Cross Currents'
S.156
"Nadeln in Geschwulst positiv machen gg. umliegendes Gewebe.. Krebs
heilt in der Regel..
um 1890 erstmals in medizinischen Lehrbüchern..
Standardbehandlung 1906 für Brustkrebs.. in med. Lehrbüchern
nachzulesen.." hier
"1924: Delbanco/Unna berichten über Elektrokoagulation von Karzinomen.."
hier
"1926: Ferdinand Jean Darier behandelt erfolgreich maligne Melanome
mit Gleichstrom.." hier
"1959: Kolpikov behandelt erfolgreich Sarkome mit Gleichstrom.."
hier
"Krebsgewebe anders und schwach gepolt.. Krebszellen gleichen einer
leeren Batterie..
durch Schwachstrom elektrolytischer
Prozeß.. alkalisches Milieu an Kathode, sauer
an Anode..
durch Stromeinsatz verliert lysierter
Tumor bisherige Tarnung ggü. Immunsystem..
Bioelektrotherapie vermeidet lebensentscheidende Metastasierung/Rezidiv.."
Pekar
"Nordenström entdeckte Lichthof im Röntgenbild um bösartige
Tumoren..
Tierexperimente zeigten bei Tumoren elektrisch unterschiedliches Verhalten..
dünne Nadeln eingestochen, schwachen Gleichstrom
angelegt läßt verschwinden..
schmerzlos.. dauert ein paar Stunden.. inoperable Lungenmetastasen von Gebärmutter/Brusttumor..
kein Tumor 10-12 Jahre später.. wg. erhöhter ATP-Produktion?"
hier
"wir wissen daß an kleine Lungentumoren angelegter Mikrostrom
diese auflöst" Ray
Smith
"Forschungen bestätigten, daß elektr. Ströme
mehr Sauerstoff zu weißen Blutzellen führen,
so daß diese die Fähigkeit bekommen, Krebszellen zu zerstören.."
West
"erste wiss. Studie zur Antikrebswirkung elektr. Ströme..
60% Rückbildung von induzierten Tumoren:
Humphrey, Seal: 'Biophysical approach toward tumor regression in mice' Science
130, 388-390 1959"
"Tumormasse -98% nach 5 Tagen mit 2.4mA (<3V).. David, Absolom, Smith,
Gams, Herbert: 'Effect
of low level direct current on
in vivo tumor growth in hamsters' Cancer Research 45, 5625-5631 1985"
"43% vollständige Rückbildung des Primärtumors nach 3 Tagen
1h/Tag mit 2mA 3V..
nadelförmige Platinelektroden, nur Spitze leitet.. Marino, Morris, Arnold
1986" hier
"Gentle Electrotherapy to Inhibit
Pivotal Enzyme GEIPE: Enzym RR hemmen durch
kleinen Gleichstrom..
mögliche Wirksamkeit bei Tumoren der Brust, Gehirn, Blase, Prostata, Rektum,
Gebärmutter,
Ovar, Speiseröhre, Magen, Darm, Niere, Leber, Lunge, Bauchspeicheldrüse,
Melanom..
2-3V.. 2mA über Flächenelektroden.." hier
"Robert O. Becker: oberhalb 1.1V Elektrolyse im Körper ->
Zerlegung in Sauerstoff + Wasserstoff..
Salzsäure löst Zellen auf.." Robert O. Becker, Haley:
'Politics in Healing' Kap.9
"Wachstum subkutan injizierter Tumorzellen bei Mäusen..
durch Elektroden zugeführte Gleichströme
mA.. bei >90min stark verringertes Tumorwachstum.
Antitumoreffekt durch elektrochemische Reaktionen.. D. Miklavcic Universität
Ljubiljana" hier
"positive Ladung auf Silberelektrode
stoppt Zellteilung von Krebszellen.. Effekt der Silberionen..
anderes Elektrodenmaterial verstärkt Wachstum" Robert O. Becker,
Haley: 'Politics in Healing' Kap.9
"Dr. Becker zeigte die Dedifferenzierung von Krebszellen.. Petrieschale
mit Silberelektroden..
pos. Strom.. Silberionen..
wandelt Krebszelle in primitive Zelle, die in Organzelle redifferenziert..
Hautkrebs umgewandelt" Robert O. Becker, Haley: 'Politics in Healing'
Kap.9
| was
bringt das Herausschneiden des Tumors, - wenn es dann Metastasen gibt (vgl. Krokowski 1978) und - das elektromagnetisch veränderte Milieu nicht normalisiert wird. Hier setzt Pekars ECT-Technik an: |
E-zip R-zip |
|
| Deutschland | Delbanco/Unna Dr. Douwes Klinik St. Georg, Rosenheimerstr. 6, 83043 Bad Aibling Sahinbaz Witten Herdecke Dr. Weber Köln, Frankfurt 21 Therapeuten in 2006 |
|
| Österreich | Pekar:
"Die perkutane Bio-Elektrotherapie bei Tumoren. Eine Dokumentation
zu Grundlage und Praxis der perkutanen Galvanotherapie"
ECT-Methode, Erfolge in China.. viele hochwertige Farbaufnahmen.. ECT (Electro Cancer Therapy) oder BET (Bio-ElektroTherapie), mit Nadel- oder Flächenelektroden. Platin oder Graphit. Gleichstrom erzeugt Elektrolyse -> PH-Wert verändert sich. |
|
| China | Prof. Dr. Yu-Ling Xin, Peking: "Behandlungsstatistik
über die ECT (Electro Chemo Therapy) in
9011 Fällen bei verschiedenen Tumorarten". z.B. Lungen-,
Leber-, Haut-, Brust-, Schilddrüsen-, Mundkrebs, Gesichtstumor, malignes
Melanom, Rhabdomyosarkom, Lymph-Meta. Ergebnisse aus 168 Kliniken.
s. unten Aus: Dornencron: "Reizthema Prostata: ECT-Alternative zur Operation?" Orthopress 44 4.2000 |
|
| Frankreich | Darier | |
| Italien | Prof. Gasso, Catania | |
| Jugoslawien | D. Miklavcic Universität Ljubiljana: "Nonthermal Antitumor Effect of Electrical Direct Current in Murine Fibrosarcoma SA-1 Tumor Model" | |
| Russland | Kolpikov Moskau: Genehmigung klinischer Einsatz |
|
| Schweden | Nordenström E. Nielson: "Modelling of the electrochemical Treatment of Tumours" Promotion 2000 H.v. Euler: "Electrochemical Treatment of Tumours" Promotion 2002 |
|
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Rudolf Pekar: "Die perkutane Bio-Elektrotherapie bei Tumoren. Eine Dokumentation zu Grundlage und Praxis der perkutanen Galvanotherapie" ECT-Methode, Erfolge in China.. mit vielen hochwertigen Farbaufnahmen.. Theorie und Tipps.. |
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Rudolf Pekar: "Die perkutane Galvano-Therapie bei Tumoren: Schwachstrombehandlung von zugänglichen Neoplasmen und ihre vitale Hybridisation in Theorie und Praxis" Gleichstrom gegen Tumoren.. |
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Pekar, Korpan, Ling: "Krebs - Die medizinische und die biologische Tragödie" die Krise der Krebsmedizin und neue Wege zu ihrer Lösung.. revolutionäre Erkenntnisse aus der Krebsforschung für neue erfolgreiche Therapien.. erbringt den Nachweis, daß wir Wirte einer Masse von Mikroben sind.. daß unser Wohl von diesen Mikroben und dem Zustand unseres Immunsystems abhängt.. unter Mitarbeit von Dr. Xin Yu-Ling.. 266 Seiten.. 245 Farbabbildungen.. 12 Tabellen.. |
![]() |
Daniel Haley: "Politics in Healing: The Suppression & Manipulation of American Medicine" warum stirbt jede Minute ein Amerikaner an Krebs.. 1440 pro Tag.. 10000 pro Woche.. 500000 pro Jahr.. jedes Jahr.. 10 mal so viele wie in Vietnam.. je mehr Geld gegen Krebs, umso mehr Tote.. Staat und Mediziner 'schützen' Patienten vor ungiftigen Therapien, vor denen man nicht geschützt werden muss.. über Hoxseys erfolgreiche Kräuter gegen Krebs.. Ivys Krebiozen.. William F. Koch.. Gaston Naessens und andere.. beste Kritiken.. |
Zitate aus dem folgenden Text . . .
| "Pekar fand heraus, dass jeder
Tumor ein über seinen Durchmesser hinausgehendes.. verändertes
elektrisches Feld hat.. ist nicht automatisch verschwunden, wenn
man den Tumor operativ entfernt.. erklärt hohe Rückfallquote nach
Operationen. Daraus resultiert dass eine Beeinflussung dieses Feldes
auch den Tumor verändern müsste." "Die ECT-Behandlung ist geeignet für oberflächliche und auch tiefer gelegene solide Tumoren oder Metastasen.. Pekar hat vielen Krebskranken helfen können.." "neue Möglichkeit auf schonende Weise Tumorgewebe zu zerstören. ..Schmerzlinderung und Entzündungshemmung.. Tumorgewebe devitalisiert.. fast immer schmerzfrei.. stört nicht das Allgemeinbefinden.." "Selbstheilung induziert.. Immunsystem aktiviert.. Enttarnung der Krebszelle für das Immunsystem.." "Nebenwirkungen bisher nicht beobachtet.. der Malignegrad eines Tumors ist dabei nicht von Bedeutung.." "Behandlung dauert 10-90 Minuten.. Patient kann nach der Behandlung nach Hause gehen.." "China: 1286 Krankenhäuser.. mehr als 10000 Fälle verschiedener Tumoren behandelt.. Erfolgsrate 65-85%." |
hier der vollständige Text . . .
Die Elektro-Chemische Tumortherapie (ECT)
aus www.ect-seessle.de/therapie/testect.htm
Es gibt heute mehrere Möglichkeiten, entartetes Gewebe zu zerstören. Etabliert
sind Operation, Bestrahlung und Chemotherapie. Neuere Verfahren sind
Hyperthermie, Laser, Kältechirurgie und ECT auch Galvanotherapie genannt.
Die zwischen den Elektroden beim galvanischen Strom entstehende Spannung führt
zu einer fast selektiven Destruktion von Tumorgewebe. Sie stellt eine neue Möglichkeit
dar, auf schonende Weise Tumorgewebe zu zerstören.
Der Gleichstrom, der zwischen zwei oder mehreren Elektroden fließt, führt zu
einer Gewebezerstörung mittels Elektrolyse. Durch die Ionenwanderung
kommt es zu einer erheblichen pH-Verschiebung im Gewebe: Es entsteht an der
Anode ein saurer pH oder eine Acidose, an der Kathode ein alkalischer pH oder
Alkalose. Die erreichten pH-Werte liegen weit außerhalb des physiologischen
Bereiches und sind somit gewebeschädigend.
Der Gleichstrom führt auch zu einer Änderung der Membranpotentiale durch
Veränderung des Elektrolytmilieus rund um die
Zelle und in der Zelle.
Hierdurch werden wichtige physiologische Funktionen, wie z.B. die Natrium-Kalium-Pumpe
aufs Empfindlichste gestört. Im elektrischen Feld dissoziieren diverse Salze
in Kationen und Anionen, so daß die Homöostase der Zelle aufgehoben wird. Im
Gewebe kommt es an der Kathode zu einer Gefäßerweiterung, an der Anode zu einer
Austrocknung, Schmerzlinderung und Entzündungshemmung. Dadurch
wird Tumorgewebe devitalisiert.
Die elektrische Devitalisierung ist keine übliche elektrische Verletzung. Sie
ist fast immer schmerzfrei und sie stört nicht das Allgemeinbefinden.
Eine Abstoßung der elektrisch induzierten Nekrose findet erst nach Wochen statt.
Die Substanzverluste entsprechen größenmäßig der ursprünglichen Ausbreitung
des Tumorgewebes.
Die ECT-Behandlung ist geeignet für oberflächliche und auch tiefer
gelegene solide Tumoren oder Metastasen.
Je nach Größe des Tumors sind unterschiedlich viele Elektroden erforderlich.
Die Stromübertragung in das Gewebe erfolgt durch Platinelektroden. Die
Therapie kann meist in Lokalanästhesie durchgeführt werden, da durch
den niedrigen Gleichstrom Schmerzrezeptoren depolarisiert werden und durch die
auftretenden Säuren und Laugen die Leitfähigkeit der sensiblen Nerven gelähmt
wird.
Mit der ECT wird auch ein aktiv spezifisches Immunphänomen ausgelöst,
denn durch den galvanischen Strom werden Tumorantigene frei und den durch
den Strom angelockten Immunzellen präsentiert. Durch die Gewebszerstörung werden
Zytokine freigesetzt, was zu einer erhöhten Erkennung von Tumorantigenen führt
und die spezifischen Immunleistungen des Tumorträgers fördert.
Bei tiefer gelegenen Tumoren werden die Elektroden unter Sichtkontrolle mittels
Ultraschall eingesetzt. Die ECT kann zusätzlich mit anionischen Zytostatika
wie Adriblastin, Epirubicin, Cisplatin, Mitomycin kombiniert werden.Diese werden
an der Anode infiltriert.
Die ECT lässt sich kombinieren mit Chemotherapie, Bestrahlung, Hyperthermie,
Immun- und anderen biologischen Therapien.
Elektrochemische Tumortherapie (ECT) bei
Krebs hier
ECT-Artikel aus der Fachzeitschrift Energie und Schwingung: Dr. med. Stephan
Seeßle
Heilung mit Strom
Angesichts der Tatsache, dass nach mehreren Jahrzehnten Krebsforschung bezüglich
der Ursachen immer noch Unklarheiten bestehen und die Heilungschancen trotz
immenser Kosten immer noch bescheiden sind, macht ein hierzulande unbekannter
Ansatz Hoffnung: die perkutane Bio-Elektrotherapie (BET) oder auch Elektrochemische
Tumortherapie (ECT) genannt.
Nachdem der Schwede Björn Nordenstroem diese von ihm als Elektro-Chemo-Therapie
(ECT) benannte Behandlungsform 1988 in China eingeführt hatte, wird diese erstaunlich
preiswerte und effektive Therapie dort in mittlerweile über 108 (!) Krankenhäusern
durchgeführt. Auch Länder wie Japan, USA, Italien, Slowenien und Dänemark zeigen
Interesse bzw. forschen auf diesem Gebiet. Hierzulande wird die ECT bereits
in einer Privat-Klinik (Bad Aibling) und am Institut für Mikrotherapie der Universität
Witten-Herdecke angewandt.
Zu preisgünstig?
Vielleicht ist es das, was konventionelle Medizin und Onkologie daran hinderte,
sich mit dieser Therapie zu befassen? Die Onkologie gehört zu den einträglichsten
und teuersten Fachgebieten der Medizin.
Neben Nordenstroem und Prof. Yu Ling Xin in Peking war es hauptsächlich
Dr. med. Rudolf Pekar aus Bad Ischl (Österreich), der in jahrzehntelanger
eigener Forschung und Praxis die perkutane Bio-Elektrotherapie entwickelte und
hierüber eine ausführliche Dokumentation (Verlag Wilhelm Maudrich) verfasste,
die im folgenden als Grundlage dient.
Die Basis seiner Theorie ist, dass jede Zelle ein spezifisches elektromagnetisches
Feld hat bzw. jede biologische Substanz bio-elektrische Ströme
und Frequenzen aufweist.
Pekar fand heraus, dass jeder Tumor ein über seinen Durchmesser hinausgehendes
und zu seinem Umfeld polarisiertes, verändertes elektrisches Feld hat.
(Dieses Feld ist nicht automatisch verschwunden, wenn man den Tumor operativ
entfernt. Dies ist mess- und nachweisbar und erklärt auch die
hohe Rückfallquote nach Operationen.)
Daraus resultiert die Schlussfolgerung, dass eine Beeinflussung dieses Feldes
auch den Tumor verändern müsste.
Heilung mit Strom
Bereits die Römer hatten tierischen Strom
(Zitterrochen) zur Behandlung eingesetzt. Anfang des Jahrhunderts gehörte die
Therapie mit Elektrizität zu den Standardmethoden in ärztlichen Praxen, konnte
sich jedoch nie etablieren. Gezielte Elektroagulation von Karzinomen wurden
erstmals 1924 versucht. Die biologische Seite des Stromphänomens
erforschte der Wiener Universitätsprofessor Dr. Stefan Jellinek (1871-1968).
Rudolf Pekar arbeitet und experimentiert seit 1969 mit galvanischem Feinstrom
und hat seit dieser Zeit vielen Krebskranken helfen können.
Zum Verständnis der Vorgänge in entarteten Zellen und ihre Nichterkennbarkeit
(Tarnung) für das Immunsystem muss man etwas tiefer auf die Funktionsweise bioelektrischer
Ströme eingehen. Als Begleiterscheinung
aller Lebensvorgänge im Körpergewebe entsteht vorwiegend an den Zellwänden elektrische
Spannung und daraus resultierend elektrische Ströme.
Dies ist nicht neu und der Medizin seit langem bekannt. Die Wanderung der Elektronen
im Gleichstromfeld wird zum Beispiel in
der lontopherese und in der Elektropherese benutzt. In den Zellmembranen befinden
sich lonenkanäle. Sie haben an der Öffnung der Außenseite der Zellmembrane eine
negative Ladung und sind kationenselektiv, vor allem für Na+- und K+-lonen.
Ein Teil dieser Kanäle ist spannungsabhängig, das heißt, dass sie sich erst
bei Änderung der Membranspannung öffnen.
Das Leben einer Zelle hängt
+ von der Nährstoffzufuhr und
+ der Beseitigung der Abfallstoffe ab, die beide über die lonenkanäle
stattfinden.
Dieser Stoffwechsel bildet den Stromfluss.
Wenn die Zelle nicht richtig funktioniert, strahlt sie ein elektromagnetisches
Feld aus, das vom gesunden Zustand abweicht. Die blastomatoese Zelle
trägt eine negative Membranladung, die umso höher ist, desto bösartiger sie
wird. "Diese Umladung gibt der Tumorzelle auch die Voraussetzung, sich vom Zellverband
zu lösen bzw. ihre Maskierung vorzugsweise mit angepassten Rezeptoren
gegenüber dem immunitären Erkennungssystem aufrechtzuerhalten. Mit ihrem
geänderten Proteinstoffwechsel produziert sie Zellwand-angreifendes Enzym, wodurch
sie normales Gewebe infiltrierend durchsetzen kann." (Pekar).
Es kommt zu einer Veränderung der Zellresonanz und zu einer Zerstörung
des dynamischen Zustandes des Gewebes bzw. zu einer Umpolung. Daraus resultiert
die Enthemmung der elektrischen Blockierung der krebserzeugenden Informationen.
Genau hier setzt die Therapie an.
Mit Hilfe von Elektroden, die direkt in den Tumor gebracht werden,
wird stufenweise schaltbarer Gleichstrom
hineingeschickt, was folgende Reaktionen auslöst:
+ Depolarisierung und Durchlöcherung der Tumorzellmembranen,
+ dadurch Störung der Stoffwechselfunktion und der interzellulären Struktur.
+ Gleichzeitig wird der energetisch ionale Stromfluss
gemäss dem Bauplan des Organismus wieder hergestellt.
Latrogen wird damit die Selbstheilung induziert und auch das Immunsystem
aktiviert.
Pekar behauptet weiterhin, dass "jeder Tumor seine Registration im Zentralnervensystem
hat und dieser Niederschlag stromtherapeutisch
behandelt werden kann". Die Durchflutung des Tumorgewebes löst elektrolytische
Prozesse an den Elektroden aus, die den pH-Wert deutlich verändern. Da dieser
pH-Wert außerhalb des normalen physiologischen Bereiches liegt, ist er nur
für das Tumorgewebe zerstörend. Es kommt zu einer aseptischen Bionekrose
und zu einer damit verbundenen Enttarnung der Krebszelle für das Immunsystem.
Die (eventuell durch eine zusätzliche Immuntherapie stimulierten) Fresszellen
bauen die abgestorbenen Reste des Tumors innerhalb von 1-3 Wochen ab. Nebenwirkungen
sind bisher nicht beobachtet worden und so gut wie ausgeschlossen. Der
Malignegrad eines Tumors ist dabei nicht von Bedeutung.
Die ärztliche Kunst besteht in der richtigen Setzung der Elektroden und der
optimalen, der Größe, Dichte und Art des Tumors angemessenen Gleichstromstärke.
Von Rudolf Pekar und anderen Anwendern liegen diesbezüglich Richt- und Erfahrungswerte
vor. Ein entsprechendes Therapiegerät ist bereits erhältlich.
Die Behandlung dauert 10-90 Minuten, kann ambulant durchgeführt
werden und hinterlässt in der Regel weder Schmerzen noch entzündliche Vorgänge.
Der Patient kann nach der Behandlung nach Hause gehen.
Geeignet ist diese Therapie sowohl für oberflächliche als auch tiefergelegene
Tumorarten wie Mammakarzinom, Tumore des HNO-Bereiches, alle Arten von Hautkarzinomen,
isolierte Organmetastasen und Weichteiltumore. Eingeschränkt behandelbar sind
radiologisch oder chemotherapeutisch vorbehandelte Tumore, streuende Metastasen
in Lympharealen und Knochenmetastasen.
Ein Fallbeispiel:
Im Rahmen eines allgemeinen Check-Up fällt bei einem 61-jahrigen Mann ein
mit 0,52 µg/ml stark erniedrigtes freies PSA auf. Die Diskriminierung von Gesamt-PSA
zu freiem PSA wird in der Literatur als gut eingeschätzt und sollte bei erniedrigten
Werten den Weg weisen, nach bösartigen Veränderungen der Prostata zu forschen.
Der Patient wurde in der Folge einem Urologen vorgestellt, der einen echoarmen
Bezirk in der Prostata entdeckte und daraus mehrere Proben entnahm. Nach der
histologischen Untersuchung konnte die Diagnose eines mäßig differenzierten
glandulären Prostatacarcinoms gestellt werden (Grading G1). In der anschließenden
Therapieplanung wurde die radikale Prostatektomie und die lokale Brachyradiotherapie
in Kombination mit perkutaner Strahlentherapie diskutiert und der ECT-Behandlung
der Prostata gegenübergestellt.
Der Patient unterzog sich daraufhin einer 15-minütigen ECT-Therapie und
wurde 12 Monate danach neoadjuvant mit einer Androgendeprivation bis November
1999 behandelt. In der durchgeführten rektalen Sonographie zeigten sich echoreiche
Zonen und eine insgesamt sehr klein gewordene Prostata ohne verdächtige Bezirke.
Bereits im Mai 1999 konnten anläßlich einer Kontrollbiopsie keine malignen Prostatazellen
mehr entdeckt werden. Deshalb ist davon auszugehen, dass das maligne Geschehen
revidiert werden konnte. Die abschließende Beurteilung wird im November 2000
erfolgen. Im Frühjahr 2000 ist eine Studienreise nach Peking geplant, um sich
vor Ort über den Einsatz dieser vielversprechenden Methode zu informieren. Nähere
Informationen beim Autor.
Literaturhinweis:
Rudolf
Pekar: "Die perkutane Bio-Elektrotherapie bei Tumoren."
Anschrift des Autors:
Dr. med. Stephan Seeßle Eduard-Oehler-Str. 34 D-63075 Offenbach
Klinische Anwendung der Elektro-Carzinom-Therapie
bei der Behandlung von Tumoren hier
China - Japan Friendship Hospital Peking 6 -1999 (Auszugsweise Übersetzung S.1-18)
Klinischer Report über ECT in 9011 Fällen bei verschiedenen Tumoren
Prof. Dr. Yu-Ling Xin (Thoraxchirurg):
Um die neue Technik der Elektro-Carzinom-Therapie (ECT) zu verbreiten,
wurden zwischen 1987 und 1998 128 ECT-Übungskurse durchgeführt. 2198
Mediziner besuchten die Kurse. 1286 Krankenhäuser behandelten mit
ECT. Es wurden mehr als 10 000 Fälle verschiedener Arten von Tumoren
behandelt. Die Erfolgsrate liegt zwischen 65 und 85%.
Klinische Daten:
In diesem Report wurden Daten von 9011 Fällen mit verschiedenen Arten
von Tumoren mit Langzeit-Nachsorge aus 168 Krankenhäusern gesammelt.
Unter den Fällen waren 7642 maligne Tumore und 1369 benigne Tumore.
5672 Patienten waren männlich und 3339 weiblich. Der jüngste Patient war 4 Monate
alt, der älteste 93 Jahre. Das Durchschnittsalter betrug 56,5 Jahre.
Tumorarten:
Unter den bösartigen Tumoren waren
3840 Fälle von Tumoren an den inneren Organen.
- 1595 Fälle von Speiseröhrenkrebs,
- 1113 Lungenkrebs,
- 961 Leberkrebs,
- 21 Kehlkopfkrebs,
- 20 Prostatakrebs und
- 130 andere Krebsarten.
Die Zahl der superficialen Tumoren betrug 3802
- 958 Fälle von Hautkrebs,
- 644 Brustkrebs,
- 598 Kopf- und Gesichtskrebs,
- 361 oberflächliche Lymphmetastasen,
- 250 Schilddrüsen-Adeno-Karzinome,
- 237 Vulva-Karzinome,
- 227 Melanome,
- 172 Fälle von Krebs im Brust- und Unterleibsbereich,
- 138 Fälle von Krebs im Mundhöhlenbereich,
- 133 Rhabdomysarkome, und
- 84 Ohrspeicheldrüsengeschwulste.
Unter den benignen Tumoren waren
- 874 Fälle von Hämangiom,
- 191 Fälle von Hypertrophie der Prostatadrüse,
- 116 Schilddrüsenadenome,
- 102 Schilddrüsenzysten und
- 86 Keloide.
Stadien der Tumore:
Unter den 7642 Fällen von malignen Tumoren waren
- 749 Fälle in Stadium I,
- 2862 Fälle in Stadium II,
- 2504 im Stadium III und
- 1527 in Stadium IV.
In dieser Gruppe waren die Mehrzahl der Fälle (57,4%) in Stadium III und IV.
Bei den benignen Tumoren entfällt diese Einteilung.
Durchmesser der Tumore:
- 1723 Fälle (22,6%) hatten einen Durchmesser von 3-5cm,
- 2758 Fälle (36,1%) 5,1-7cm Durchmesser,
- 2333 Fälle (30,5%) 7,1-9cm,
- 628 Fälle (8,2%) 9,1-13cm Durchmesser und
- 200 Fälle (2,6%) 13,1-21cm Durchmesser.
Die Mehrzahl der Fälle (5928/9011; 65,8%) befanden sich in der Gruppe von Tumoren
mit einem Durchmesser von 5-9cm. Unter diesen waren 66,6% (5091/7642) maligne
Tumore und 61,2% (837/1369) benigne Tumore.
Behandlungsmethode:
Es wurde das computergestützte BK92 oder das Multifunktionale Instrument ZAY-6B
verwendet, die die Sicherheit der Behandlung garantieren. Platin- Elektroden
(0,7 mm Durchmesser und 150 mm Länge), zusätzlich wurden verschiedene Formen
von Elektroden gemäß den Arten von Tumoren benutzt. ECT an oberflächlichen
Tumoren und an einigen Arten von Tumoren an den inneren Organen wurde bei
lokaler Betäubung durchgeführt. Bei einigen Arten von Tumoren wurden
bei der Behandlung mit ECT Anästhesie eingesetzt.
Laut klinischer Erfahrung beträgt der Nekrosebereich um die Elektrode herum
2cm im Durchmesser , d.h. 1cm im Radius. Also sollte die Distanz zwischen 2
Elektroden weniger als 2cm betragen.
Normalerweise wird eine Spannung zwischen 6-8V und zwischen 60-80mA
eingesetzt. Die Elektrizitätsmenge bei soliden Tumoren beträgt 80-100 Coulomb
pro cm Durchmesser und bei kavernösen Hämangiomen 30-40 Coulomb pro 1cm im Durchmesser
des Tumors, da Hämangiome viele Elektrolyte enthalten.
Es ist Vorsicht geboten um nicht benachbarte Hautnerven und Blutgefäßen bei
der Behandlung von Hemangiomen zu verletzen.
Durch unsere Experimente konnte bewiesen werden, daß direkte Therapie nicht
nur Tumorzellen vernichten kann, sondern auch normale Gewebezellen in der Nähe
der Nadeln. Der Hauptmechanismus der ECT ist Elektrolyse, Elektro-Osmose
und Elektrophorese, welche eine Unausgeglichenheit der Elektrolyte in dem
behandelten Gewebe herbeiführen. Das Areal um die Anode wird stark sauer (PH-Wert
1-2), das Areal um die Kathode stark alkalisch (PH- Wert 12-14). Große Mengen
von Chlor-, Wasserstoff- und Sauerstoffionen werden freigesetzt. Diese
chemische Veränderung läßt das Gewebe gerinnen und nekrotisch werden. (Indikationsliste
im Orginaltext - weitergehender als bei Plattenelektrodenanwendung)
Klinische Effektivitätsrate:
Entsprechend dem Standard UICC für Behandlungs- Efektivität, stellt sich CR
(Komplette Rückbildung), PR (teilweise Rückbildung, NC (keine Verbesserung)
und PD ( fortschreiten der Erkrankung), die klinische Erfolgsraten der ECT an
9011 Fällen wie folgt dar:
Die kurzfristige Erfolgsrate bei 7642 Fällen von bösartigen Tumoren beträgt:
+ CR 33,2% (2540/ 7642),
+ PR 42,8% (3272/7642),
+ NC 14,4% (1097/7642), und
+ PD 9,6% (733/7642).
Nimmt man CR und PR als effektiv, liegt die Gesamterfolgsrate bei 76%.
Die kurzzeitige Erfolgsrate bei gutartigen Tumoren war:
+ CR 63,5% (869/1369),
+ PR 29,1% (399/1396),
+ NC 5,9% (81/1369) und
+ PD 1,5% (20/1369).
Die Erfolgsrate bei (der Behandlung) von benignen Tumoren ist offensichtlich
höher als bei den malignen Tumoren.
Die klinische Erfolgsrate variiert, abhängig von Stadium, Größe und Lokalisation
der Tumore.
Die Erfolgsrate von Tumoren in Stadium I und II betrug 91% (2960/3253),
während die von Tumoren in Stadium III und IV bei 64% (2811/4389) lag.
Die Erfolgsrate bei der Behandlung von malignen Tumoren mit einem Durchmesser
von mehr als 7cm lag bei 60,7% (1920/3161). Die Erfolgsrate bei der Behandlung
von benignen Tumoren, die kleiner als 7cm waren, betrug 83,2% (400/481). Die
Erfolgsrate bei der Behandlung von malignen Tumoren, die sich an der Hautoberfläche
befinden, betrug 80,2% (3051/3802) und bei denen der inneren Organe lag bei
71,9% (2761/3840).Die Differenz der Erfolgsrate zwischen den oben genannten
Gruppen ist signifikant.
Die über einen Zeitraum von 1-5 Jahren festgestellte Langzeit- Erfolgsrate
bei 7642 Fällen von malignen Tumoren nach Behandlung mit ECT betrug:
+ 818 Patienten (10,7%) verstarben innerhalb eines Jahres,
+ 6824 Patienten (89,3%) überlebten über 1 Jahr,
+ 5883 Patienten (77%) überlebten über 2 Jahre,
+ 4278 Patienten (56%) über 3 Jahre,
+ 3593 Patienten (47%) über 4 Jahre und
+ 2752 Patienten (36%) mehr als 5 Jahre.
Die 5-Jahresüberlebensrate von Patienten mit Tumoren in Stadium I und II betrug
65,3% (2123/3253), wobei die Überlebensrate von Patienten mit Tumoren in Stadium
III und IV bei 7,9% lag (629/4389).
Bei den benignen Tumoren wurde nur eine 3-Jahres Nachsorge durchgeführt.
+ Alle Patienten überlebten das 1. Jahr,
+ 1367 Patienten (99,8%) das 2. Jahr und
+ 1334 (97,4%) überlebten das 3. Jahr.
Zusammenfassung (der Auszüge Seite 1-18)
1. Mit ECT können nicht nur maligne Tumore, die nicht (mehr) operabel sind und
auf Radio- oder Chemotherapie nicht mehr ansprechen, behandelt werden, sondern
auch benigne Tumore können mit hoher Erfolgsquote behandelt werden. Besonders
hervorzuheben ist hierbei die überraschende Effektivität bei der Behandlung
von kavernösem Hämangiom.
2. Es ist wichtig, die Fälle sorgfältig auszuwählen. Klinische Daten zeigen,
daß die Erfolgsrate (91%) bei Behandlung von malignen Tumoren in Stadium I und
II erheblich höher ist, im Gegensatz zu einer Erfolgsquote von 64% bei malignen
Tumoren in Stadium III und IV. ECT könnte kontraindiziert sein bei Fällen
mit generalisierter Metastasierung und kritischem Allgemeinzustand.
3. Wichtig ist eine korrekte Behandlung, die Elektroden exakt unter direkter
Sicht einzuführen. Verteilung und Distanz zwischen den Elektroden sollten rational
gewählt werden. Die Elektrizitätsmenge sollte nach Typus und Größe des Tumors
ermessen werden. Im Allgemeinen beträgt die Menge 80-100 Coulomb bei soliden
Tumoren und 30-40 Coulomb bei Hämangiomen.
4. ECT ist eine lokale Behandlungsmethode. Um die Metastasenbildung
bei malignen Tumoren zu kontrollieren, bietet sich an, ECT und Radio-
und Chemotherapie zu kombinieren und dadurch möglicherweise die Effektivität
zu steigern.
Weitere Kapitel des englischsprachigen Reports:
1. Klinischer Report über ECT bei 9011 Patienten mit verschiedenen Formen
von Tumoren (1)
2. Langzeit Resultate von Lungenkrebs im mittleren oder Endstadium, der mit
ECT behandelt wurde (19)
3. ECT-Therapie bei ösophagealen Karzinomen und postoperativer anastomotic
opening stenosis (29)
4. Klinische Resultate von Leberkrebs im mittleren oder Endstadium, der mit
ECT behandelt wurde (36)
5. Klinische Beobachtung von massivem Leberkrebs behandelt mit ECT in
Kombination mit invasiver Therapie (44)
6. Effekt von ECT bei Brustkrebs im mittlerem Stadium und Endstadium
(49)
7. Klinischer Effekt von ECT bei malignen oberflächlichen Tumoren. (59)
8. Klinische Erfolgsrate von ECT-Therapie bei der Behandlung von maxillofacial
Tumoren (66)
9. Klinische Anwendung von ECT bei malignen Tumoren (70)
10. Auswertung der langfristigen therapeutischen Effektivität von ECT
an cervicalen Karzinomen im mittleren oder Endstadium (78)
11. Klinische Erfolgsrate bei Haemangiomen, behandelt mit ECT (83)
aus: naturmednet.de Internetmagazin
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