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11. Zusammenhänge - Macht, Geld und Gesundheit - Zitate 4
Teil 1: Zusammenhänge Macht, Geld und Gesundheitspolitik
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Teil 2: Buchzitate 1
•  Zitate aus Wittig: Die weisse Mafia. Wie Ärzte und die Pharmaindustrie..
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•  Zitate aus Blüchel: Heilen verboten. Töten erlaubt. Die organisierte Kriminalität..
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•  Zitate aus Foye: Royal R. Rife Humanitarian: Betrayed and Persecuted
Teil 3: Buchzitate 2
•  Zitate aus Milton: Verbotene Wissenschaften
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•  Zitate aus Bishop: Heilung gegen alle Regeln. Vom Melanom zur Gesundheit durch Diät-Therapie
•  Zitate aus Vassilatos: Lost Science
Teil 4: Buchzitate 3
•  Zitate aus Klenner: Observations on the Dose and Administration of Ascorbic Acid..
•  Zitate aus Stone: The Healing Factor: Vitamin C Against Disease
•  Zitate aus Driscoll: Who Killed the Darling Buds of May?
•  Zitate aus McBean: The Poisoned Needle: Suppressed Facts about Vaccination
•  Zitate aus Roy, Roy: Homöopathischer Ratgeber. Impffolgen und ihre Behandlung
Teil 5: Buchzitate 4
•  Zitate aus Alwin Seifert: Ein Leben für die Landschaft
•  Zitate aus Alwin Seifert: Kompostwirtschaft im großen Garten
•  Zitate aus Tompkins/Bird: Die Geheimnisse der guten Erde
Teil 6: Literaturhinweise zum Anklicken
Teil 7: Literaturhinweise Wissenschaft
siehe auch: Unterdrückung Elektromedizin

"jede wahre Heilkunde besteht darin die Gesundheit zu stützen
um die Krankheit bewältigen zu können.." Moerman, Breuss: 'Krebs..' S.31

"Ärzte schütten Medikamente, von denen sie wenig wissen,
zur Heilung von Krankheiten, von denen sie weniger wissen,
in Menschen, von denen sie nichts wissen.." Voltaire (1694-1778)

"die Krankheitsindustrie ist das größte Geschäft der Welt,
noch vor Automobilindustrie und Rüstung.." Boston Consulting Group, weltweit größte Unternehmensberatung

"Wer heilt, hat recht"

Zitate aus Alwin Seifert: "Ein Leben für die Landschaft" 1962

"Alwin Seifert - geboren 31.5.1890 in München Haidhausen.." S.8,6

"an schulfreien Nachmittagen in der noch freien Landschaft im Süden und Nordwesten der Stadt.." S.9f

"Garten am Lagerplatz (Bauhof).. keine Wasserleitung -> große Regentonnen unter Dachrinnen.. Gießkannen tragen zu den Beeten.. Kohlrabi, grüne Bohnen, Stachelbeeren.." S.12

"Architekturstudium Technische Hochschule München.. dazu Maurerlehre, Gesellenprüfung 1912, Diplomhauptprüfung 1913.." S.15

"Wandervogel-Bewegung.. das Echte kennenlernen - kleine Landstädte ohne Industrie/Fremdenverkehr: Landsberg am Lech, Wasserburg, Burghausen, Dinkelsbühl.. Herrlichkeit natürlicher Gewässer.." S.20f

"unendlich vielfältiges ewig wechselvolles Leben des Wassers.. das Gluckern und Rieseln der Quelle.. das Plätschern und Springen des Bachs.. das ziehende Brausen des Flusses der tausende Kiesel zum Meer hin rollt.. hohe silberne Baumwände am Fluss wie am Amazonas.. Einheit von Wasser und Wald.. eine Ordnung die die Natur selbst nie zerstört hätte.." S.22

"Kanal bei Peronne mit Dämmen voller dichter Pappeln - ein Bild das es in Deutschland nicht gab.. dicht mit Laubwald bestandene Einschnitte.. Kanal von St. Quentin.. landschaftliche Oasen.." S.27

"Leidenschaft für Bauen, Graben, Pflanzen.. Freundschaft zu Landwirtschaft.." S.9

1. Weltkrieg
"Gärtner auf Schlossgut am Ammersee.. Eisenbahnpionier.. Sommeschlacht 1916.. Vogesenfront.." S.24f,141

Bauunternehmer
"Ablösen des Vaters (71) im Baugeschäft.. Inflation.." S.29f

Hochschulassistent
"Assistentenstelle TH München.. Bauentwürfe, Gärten.. Lehrstuhl für bürgerliche Baukunst und landwirtschaftliches Bauwesen.. oberbayrische Schlösser, Wassertürme, Wohnblöcke.. bis 1923 Jahre des Lehrens und Lernens.." S.30

Gutshof
"1923 Umbau/Neubau Gutshof in Oberbayern.. trockener heller warmer Stall für fast doppelt so viel Vieh.. große Gülleanlage, Silos, Molkerei, Pferdestall, Schmiede, Wasserturm.. " S.31f

"aus bunten verunkrauteten Bauernwiesen mit viel Kunstdünger reine Grasäcker.. Kuhstall bricht gesundheitlich zusammen.. die bäuerliche Frau des Nachfolgers bringt allmählich alles wieder in Ordnung.." S.32f

"Staatsgut bei Freising.. Wiesen zu rein grünen Grasackern gemacht -> Kühe brechen immer wieder auf die vom Unkraut bunten Wiesen der Nachbarn aus.. schließlich störrisch, angriffslustig, unfruchtbar.. Heublumen (Unkrautsamen) vom Nachbarn -> Kühe wieder brav, bringen Nachwuchs.." S.33

eigenes Haus, Garten
"Garten nach Ratschlägen Landesanstalt für Pflanzenbau und Pflanzenschutz angelegt.. Kalk, Thomasmehl, Ammonsulfat, Stallmist.. Boden kalt, schmierig.. in Staudenbeeten alles Edle verschwunden.." S.34

"Vortrag auf Tagung deutscher Gartenarchitekten über biologisch-dynamische Wirtschaftsweise.. Land- und Gartenbau ohne Kunstdünger und Gift.. Dr. Rudolf Steiner.." S.34f

"gelernt den richtigen Kompost zu bereiten -> Boden wieder gesund machen.. weitgerühmte üppige Schönheit.." S.35

"Emeritierung 1955.." S.151

"1958 über Südende des Ammersees Haus gebaut, Garten auf schwierigstem Boden.." S.159

Vorlesungen
"ab 1932 Lehrbeauftragter Garten- und Landschaftsgestaltung.." S.147

"1942 Lehrstuhl für bäuerliches Bauwesen, Garten- und Landschaftsgestaltung.. 1944 Lehraufträge niedergelegt.." S.148

Verkehrswege
"im Bauausschuß des Bayerischen Landesvereins für Heimatschutz.. Tagung in Kassel 10.1933.. Forderung: Wer mit Hilfe öffentlicher Mittel neue Ödflächen schafft in Form von Böschungen an Straßen, Bahnen, Kanälen, Bächen, Flüssen ist gehalten sie mit der jeweils bodenständigen und standortsgemäßen Laubholzgesellschaft aufzuforsten damit von den so entstehenden Feldhecken eine Wiedergesundung der nebenan liegenden ausgeräumten Kultursteppen ausgehen kann.." S.35f

Reichsautobahnen
"Dr.-Ing. Fritz Todt: Winter 1932/33 Plan zum Ausbau Reichsstraßennetz, 4000km Autobahn.." S.52

"Auftrag für Planung und Ausführung.. 7 Mio Arbeitslose in Brot und Verdienst bringen.." S.52f

"Beratung für Dr. Todt in allen Fragen landschaftliche Gestaltung Reichsautobahnen und Straßennetz.. Reichslandschaftsanwalt des Generalinspektors für das deutsche Straßenwesen.." S.45ff

"es dauerte seine Zeit bis sich die vorgeschlagene naturnähere oder landschaftsschonendere Lösung als technisch besser und schließlich auch wirtschaftlicher erwiesen hat.." S.56

"Linienführung, Querschnittgestaltung, Bepflanzung der Autobahnen.. Vorschlag zur landschaftlichen Eingliederung der Strecke km 8-24 der Kraftfahrbahn München-Landesgrenze vom 30.11.1933:
+ Mutterbodenbewirtschaftung
+ Wiederherstellung aufgerissener Waldränder
+ Blendschutzbepflanzung
+ Frostschutz der Fahrbahndecken.." S.41

"Mutterbodendecke als Träger des Pflanzenwuchs sorgfältig sichern und wiederverwenden.." S.68

"Kompost aus Gras, Kraut und Laub von den Baustellen.. mit reifem Kompost jeder Pflanze in den Wurzelraum ein Bodenleben mitgegeben wie sonst nur in den besten Waldböden.. der Erfolg hat die Mühe die wir uns mit ~300km Kompostmieten gemacht haben vollauf gerechtfertigt.." S.74

"auf Bodenart, Klima und Bewirtschaftung abgestimmte Gräser, Kräuter.. nach dem Vorbild der Natur Wildgräser ansiedeln, Schafschwingel, Silbergras.. pflanzensoziologischer Versuchsgarten von PD Dr. Reinhold Tüxen in Hannover.. bodenständige Gras-Kraut-Gesellschaft für dauerhaften Rasen.." S.69f

"ein Wald kann nur gesund, wüchsig und sturmfest sein wenn er nach außen durch einen dichten Mantel aus Laub und Nadeln abgeschlossen ist.." S.67

"neuer Mantel für aufgerissene Baumwände - vor Randbäumen gepflanzt.. hohe Laubwand schließt aufgerissenen Bestand.." S.67

"für einen fallenden Baum sollten 10 neue gepflanzt werden.. 1000$ für Beschädigung von Bäumen in den USA.." S.65

"Reichsgesetz über Schutzwaldstreifen an den Reichsautobahnen.." S.90

"großartige Leistungen wie die Reichsautobahn durch das Ruhrgebiet.. aus Schutt und Schlacke, auf noch brennenden Halden, auf rutschenden Hängen eine neue Landschaft geschaffen.. Guido Erxleben.." S.89

"in der Kurvenführung der Autobahnen hat sich gezeigt daß das naturnähere Sicheinschmiegen in die Landschaft technisch vollkommener ist (mehr Fahrsicherheit) - und wirtschaftlicher (in schlanken Kurven geführt ist kürzer als Zickzack).." S.59

"Vorschlag die großen Böschungen geschlossen aufzuforsten Herbst 1942 angenommen.." S.83

"Entscheidung beim Brückenbau für Naturstein.. Förderer der Naturstein-Industrie Dr. Fritz Todt.." S.81

"wichtige Aufsätze in Buch: 'Im Zeitalter des Lebendigen' 1940.. immer neue Auflagen.." S.135

"ohne den Bau der Reichsautobahnen hätte es folgende Begriffe nicht gegeben:
+ landschaftsverbundener Straßenbau
+ landschaftliche Eingliederung technischer Bauten
+ naturnaher Wasserbau
+ landwirtschaftliche Schutzpflanzungen
+ Heckenlandschaft
+ Landschaftsgestaltung.." S.48

Österreich
"Brücken bauen in bis dahin nicht gekannter Schönheit.. Brücke über die Malta in Gmünd auf Anhieb ein Meisterwerk in Naturstein.." S.142

"Wurzelgraber sammeln Samen von Wildpflanzen für große Felsabbrüche an Bergstraßen.." S.143

Alpenstraße
"Alpenstraße Inzell-Berchtesgaden.. Felswand senkrecht glatt abgesprengt -> immer wieder Steinschlag, große Brocken vom Frost abgesprengt.. die nächste Wand genügend weit zurückgestuft, mit dünnen Rasenplatten belegt.. heute mit alpinen Gräsern, Kräutern, Fichten bestanden.. kein Steinschlag.. natürliche Farbe durch verdünnte Stalljauche.. Bodenstreu vom darüberstehenden Wald zugesetzt oder Samen der passenden Pflanzen.." S.72

"ins Allgäu gefahren wo ein echter Straßenbauer die Alpenstraße vorbildlich in das schwierige Gelände hineingeschmiegt hatte.." S.91

Klimawandel
"Schwankungen des Klimas die gewaltige Änderungen im Eismantel der Alpen hervorrufen.." S.96

"im goldenen Zeitalter der Griechen sind die Alpen so gut wie eisfrei.. über die höchsten Pässe treiben die Bewohner der südgelegenen Täler ihr Vieh auf die Nordseite zur Sommerweide.." S.95

"1379 tragen die ostpreußischen Weinberge mehr als 100000 Liter Wein.." S.96

"bis 1600 erreicht der Weinbau seine größte Ausdehnung.." S.97

"bis 1860 rücken die Gletscher vor, bleiben dann stehen und gehen seitdem schnell zurück.." S.95

"es wird gerechnet daß seit 1860 mehr als 1/4 der Eismasse der Gletscher abgeschmolzen ist.." S.96

"in Österreich Grundwasser aus Landschaften verschwunden.. Vorräte aus früheren Jahrhunderten die nun ausgeronnen sind.. Hofrat Prof. Dr. Schaffer Wien.." S.99

Wasserkrieg
"scharfes Nebeneinander von Hochwasser und Dürre von den Alpen bis zur Nordsee.." S.100

"aus der Aisch in Mittelfranken einen scharfkantigen schnurgeraden Strich gemacht, genau parallel zu einer Hochspannungsleitung.. Hochwasserwelle bekämpft, nicht aber die Ursache.. Hundere Mio ausgegeben für Begradigungen, Entwässerungen.." S.105

"Wasserbaukunst in trockenerem Zeitalter fortführen führt zu Unheil -> intensivere Niederschläge rinnen in ausgebauten Gewässern schnell zum Land hinaus -> Wassermangel, Zunahme Trockenschäden.." S.100

"Absenkung Grundwasser als Folge Rheinbegradigung.." S.104

"am Main - zur Großschifffahrtsstraße ausgebaut - pflanzen Fritz Hautum und Max Müller Auwaldstreifen an die sonst völlig kahlen neuen Ufer.. heute sind die bewaldeten Uferstrecken unterhalb von Karlstadt der Stolz der Rhein-Main-Donau AG.." S.110

"mit Zahlen belegte Einsparungen durch landschaftsverbundenes Bauen.. Kurvenzug der neuen Gewässer nicht am Reißbrett konstruiert sondern in der Landschaft abgesteckt und dann zu Papier bringen lassen.. Hochwasserspitzen in trockene Wälder geleitet.. kleine und große Speicher längs der Elster und Seitenbäche angelegt.. Staumauern in Naturstein.. naturnaher Wasserbau.." S.111

"Rezept für richtige Bauart von Hochwasserschutz an Leiter der Wasserwirtschaft in Bayern:
+ der Bach bleibt in seinem natürlichen Bett
+ nur ärgste Schlingen werden abgeschnitten
+ in ausreichend Abstand beiderseits niedrige flachgeböschte aufgeforstete Sommerhochwasserdämme
+ der Raum dazwischen wird lichter Auenwald in dem das Hochwasser fließt
+ Dämme in flachen Kurven geführt.." S.127

"Schutz der Ufer vor Wellenschlag mit Schilf, Binsen, Seggen, Purpurweiden statt Beton, Pflaster.." S.153

"Windschutzdämme aus Sand - verfehlte Maßnahme.. Windschutz geben nur durchblasbare Zäune und Hecken.." S.153

Boden, Bodenlebewesen
"Böden können gesund und ertragreich nur bleiben dank Wald und Waldrand-Laubholzgesellschaft.." S.120

"Träger der Fruchtbarkeit eines Bodens ist nicht sein Gehalt an Nährsalzen sondern sein Reichtum an Lebewesen.." S.35

"Boden-Fruchtbarkeit weniger von Stickstoff, Kali, Phosphor sondern mehr von Würmern, Insekten, Insektenlarven, Gliedertierchen, Algen, Pilzen, Bakterien abhängig.." S.121

"reiches Bodenleben nur im Wurzelraum jener Gräser, Kräuter, Sträucher, Bäume die seit Jahrtausenden auf dem jeweiligen Boden zuhause sind und geholfen haben ihn zu schaffen.." S.121

"in Baumschule bei Darmstadt wandern Regenwürmer nachts 30m zum nächsten Komposthaufen.." S.121

"wo im Acker den Bodenlebewesen neben Düngesalzen kein Futter gereicht wird (Stallmist, Gründüngung, Kompost) verliert der Boden inneren Halt -> von Regen/Schneewasser abgeschwemmt, vom Wind verweht.. Schädlinge werden Herren des Felds.." S.121

Heckenlandschaft
"Schützer der Fruchtbarkeit einer Landschaft ist die Feldhecke aus Sträuchern und Bäumen der jeweiligen Waldrandgesellschaft.." S.35

"richtig gepflanzte Feldhecke mehrt Ertrag von Acker/Wiese bis +25%.. bremst Wind der Tau, Bodenfeuchte, Bodenkohlensäure nutzlos entführt.." S.121f

"keine Bodenabschwemmung an Hängen die durch Heckenzüge unterteilt sind.." S.122

"durch Monokultur verarmtes Bodenleben von der Feldhecke überraschend schnell ergänzt.." S.121

"Feldmäuse, Insekten und ihre Larven von der Feldhecke aus kurz gehalten.. natürliche Feldpolizei Wiesel, Igel, Iltisse, Falken, Weihen.." S.121

"Beseitigung Feldhecken 1945 für Feldflughafen -> immerzu wehender Staub.. überzeugender Beweis wie sehr die Feldhecke der Träger dauernder Fruchtbarkeit ist.." S.125f

Lebenserfahrungen
"jeder der in sich fühlt daß er etwas Gutes wirken kann muss ein Plagegeist sein.. er muss nicht warten bis man ihn ruft.. Goethe.." S.157

"in jedem passenden Vortrag, in jeder einschlägigen Vorlesung und in vielen Aufsätzen so lange Bilder baumbestandener französischer Kanäle im Vergleich zu trostlos nüchternen bayrischen zeigen bis auch dort Bäume wachsen dürfen.. nach 20 Jahren haben sie angefangen zu wachsen.." S.117

"das Meßbare, Zählbare, Wägbare das Wissenschaft und Technik alleine anerkennen ist nur ein Teil des Ganzen, vielleicht nicht das Wichtigste.. intuitives Erfassen der Dinge lernen.." S.23

"Todt sagte einmal: ein dummer Mensch der gleichzeitig faul sei sei ungefährlich.. erst der Dumme mit Tätigkeitsdrang richtet Unheil über Unheil an.." S.90

"Mut Kampf durchzustehen durch jede Widrigkeit.. unerbittliche Zähigkeit im Festhalten an einem gewählten Ziel.. hilfsbereiter Zufall.." S.5,9

"in ganz großem Maßstab bewiesen daß es bei gutem Willen aller Beteiligten und mit Wissen, Kunst und Erfahrung der Fachleute möglich ist Technik und Landschaft zu einer künstlerischen Einheit zusammenzufügen.." S.119

München
"damals noch völlig wilde obere Isarauen.." S.8

"Isar als ungebändigter Gebirgsfluss.. klar und smaragdgrün.. grauweiß bei Schneeschmelze.. gelbgrau bei Wolkenbruch in Tölz.." S.10

"vom großen Stadtbach hölzerne Gerinne zum tiefer liegenden Isarbett durch die Überwasser schoss.." S.8

Dachau
"Dachauer Moos: Paradies mit viel fließendem Wasser, flach, eben.. stengelloser Enzian, Mehlprimeln blühten zu Zehntausenden.." S.10f

"Bäche zu schnurgeraden Gräben gemacht, Föhren und Birken umgehauen.. Moor ausgetrocknet -> schwarzer Boden fliegt davon.." S.11

naturnah wirtschaften

"wir Bauern wollen daß unser Vieh seine Medizin schon im Futter findet.. deshalb sollen Salbei, Margeriten, Bocksbart und Schafgarbe in unseren Wiesen bleiben.. Bauer Josef Schlickenrieder, Uffing am Staffelsee.. Weisheit, nicht Wissenschaft.." S.32

"eigenen Wald in Hohenlübbichow an der Oder 45 Jahre selbst bewirtschaftet - aus Kiefern-Monokultur in Eichenwald verwandelt.. Generalforstmeister v. Keudell.." S.90

"jedem technischen Bauwerk übergeordnet ist die deutsche Landschaft.. Dr. Fritz Todt.." S.52,137

mehr Zitate

(gekürzt 24.11.2017 Dr. Matthias Weisser)


Zitate aus Alwin Seifert: "Kompostwirtschaft im großen Garten" 1969

"beim Bau der Reichsautobahnen 300000m3 Kompost mit Hilfe von Hornmehl aus Wald-/Wiesenböden gemacht.." S.2

"später Mischung Hornmehl, Knochenmehl - mit Frischblut vergoren (Patent Fa. Ludwig Engelhart München) zur Herstellung Kompost.." S.2

Kompostrezept

(herausgeschrieben 13.11.2017 Dr. Matthias Weisser)


Zitate aus Tompkins/Bird: "Die Geheimnisse der guten Erde" 1991/2000

"unsere Vorfahren waren frei von degenerativen Erkrankungen.." S.13

"vor 100 Jahren koronare Herzerkrankungen praktisch unbekannt.. erster Fall 1910.. heute Haupttodesursache.." S.13

"vor 100 Jahren nur 1% Krebstote.. heute werden Neugeborene und Kleinkinder Opfer von Krebs und Leukämie.." S.13

"Diabetes nun an 3. Stelle der Todesursachen.." S.13

"der ganze Horror ist unnötig, überflüssig und vermeidbar..
mit ein wenig Anstrengung und gutem Willen kann dieser Planet
vor der Zerstörung durch Korruption, Gift, Verschmutzung gerettet werden.." S.20f

Böden
"Gesteinselemente von Kleinstlebewesen in Humus umgewandelt.. durch Pflanzen für Tiere und Menschen verfügbar machen.." S.11

"ein ordentlich genährter Boden mit einer guten Humusschicht versehener Boden bringt keine kranken Feldfrüchte hervor, braucht keine Giftsprays gg. Insekten.." S.17

"zu spät erkennt Liebig daß das Geheimnis fruchtbarer Böden im Humus/Huminsäuren liegt und nicht in den Chemikalien.." S.14f

"seit dem 1. Weltkrieg ist klar daß Chemikalien
- den Boden vergiften
- die Mikroorganismen töten
- die Pflanzen verkümmern lassen
- degenerative Erkrankungen bei Mensch/Tier fördern.." S.17

"mit dem Boden als Grundlage für die menschliche Gesundheit arbeiten.." S.23

"1931 wird Sir Albert Howard nach 30 Jahren Indienaufenthalt als Begründer der organischen Bewegung berühmt.." S.18

Bauern, Farmer, Weinbau
"Amerikas Farmer investieren große Summen in Neuland, Ausrüstung, Kunstdünger, Insekten-, Unkrautvertilgungsmittel und schaufeln sich so ihr eigenes Grab.." S.17

"intensiv mit chemischen Düngemitteln behandelte Böden nicht mehr biologisch aktiv.." S.49

"jede Maßnahme die das Leben im Boden stört und Regenwürmer und Bakterien vertreibt lässt den Boden ärmer zurück -> immer weniger fähig Pflanzen zu ernähren.." S.49

Kunstdünger
"Kunstdünger können Bodenfruchtbarkeit nicht erhalten.. sie zerstören physikalische Eigenschaften und Leben.. Alexis Carrel.." S.11

"oft sehen chemisch gedüngte Pflanzen schmackhaft aus.. bestehen fast nur aus wässrigem Gewebe.. sehr krankheitsanfällig.." S.11f

"Sir Albert Howard als einer der ersten die spürten
- daß Kunstdünger mehr Schaden als Nutzen anrichten
- daß sie Leben und Vitalität der Ackerkrume zerstören
- daß sie Krankheiten fördern.." S.17

"chemische Dünger reine Geldverschwendung.. Vorträge Sir Albert Howard 1916.." S.18

Gifte
"heute ist nicht nur das Wasser verschmutzt, sondern auch Boden und Luft.." S.14

"meiste Zivilisationserkrankungen durch Umweltgifte, synthetische Chemikalien, Konservierungsmittel, Insektizide, Fungizide, Pestizide usw.." S.13

"in Fleisch und Milch meiste Reste von Insektenvertilgungsmitteln.." S.12

denaturierte Nahrungsmittel
"verfälschte denaturierte Nahrungsmittel.." S.12

"wichtigste lebensnotwendige Bestandteile durch Färben, Bleichen, Erhitzen, Konservieren entzogen.." S.12

"Pasteurisieren der Milch vernichtet lebenswichtige Enzyme.." S.12

"in manchen Nahrungsmitteln konzentrieren sich Giftstoffe.. größte Konzentration im tierischen Fett und Cholesterin.." S.14

"Bestrahlung von Nahrungsmitteln zur Haltbarmachung - obwohl Dutzende Wissenschaftler warnen.." S.20


Unterdrückung
"weder Sir Albert Howard (Begründer der organischen Bewegung) noch seine Anhängerin Lady Eve Balfour hatten viel Erfolg mit ihren Thesen.." S.18

"1948 wird Harry S. Truman statt Thomas E. Dewey US-Präsident -> kleine Farmer in Industriezentren verbannt.. Ausbau der Erdölindustrie.. Gründung CIA, National Security Council -> Ausweitung tödliche Chemikalien nach Nord-/Südamerika, 3. Welt.. alarmierendes Buch 1962 Rachel Carson 'Der stumme Frühling'.. rasch wieder vergessen.." S,19f

mehr dazu

(zusammengestellt 14.12.2017 Dr. Matthias Weisser)

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