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Tinnitus - vorbeugen, wieder loszuwerden - Zitate
Teil 1: Zusammenhänge
•  Symptome
•  Zusammenhänge, Therapieansätze
•  Stress, Verspannungen, Blockaden
•  Psyche, Unterbewusstsein
•  Statik, Atmung
•  Nährstoffe, Fette, Lymphe
•  Blut, Durchblutung
•  Wasser, Salz, Sauerstoff
•  Gifte, Entgiftung, Parasiten
•  Licht, Magnetfelder/Ströme, Frequenzen
•  meide Störfelder/Elektrosmog
Teil 2: Zitate
•  Zitate aus Bernau, Meyer: Schmerzfrei ohne Tabletten. Das große Akupressurbuch
•  Hadrich: Tinnitus - nach Zellular-Therapie beschwerdefrei
•  Erfolg mit Zen-Meditation
Teil 3: Literaturhinweise zum Anklicken
Teil 4: Literaturhinweise Wissenschaft

hier fehlt etwas. Für Vollversion -> Forschungskreis


siehe auch: Blockaden Atmung Lymphe Schlaf Störfelder
Magnetfelder Licht Wasser/Salz/Sauerstoff Blut Atmung

"jährlich kommt es bei 10 Mio Deutschen zu einem Tinnitus.. bei ca. 340000 chronische Form.."

"Tinnitus beruht auf Mangelversorgung der Hörnerven. Der Hörsturz ist eine Steigerung
dieser Durchblutungsstörungen bis hin zur Embolie, bis hin zum 'Ohrinfarkt'.."

"die Diagnosezahlen explodieren
seit dem Schurlos-Boom und flächendeckenden Mobilfunk.." Zesar 18.3.06

"es können Jahre vergehen, ehe die Ursache gefunden wird..
akupressiere sofort
.. regelmäßig.. 4 Punkte.." Bernau, Meyer: 'Schmerzfrei..' S.227fff

"21 Patienten mit chronischem Tinnitus.. 4 Monate hochdosierte Vitamine..
teilweise völlig verschwunden, bei 10 deutlich gebessert..
verbessertes Hörvermögen.. bis 50dB.. hören wieder normal.." Hadrich, Rath

"Cayenne die beste pflanzliche Hilfe für die Blutzirkulation.. keine andere Pflanze, die so schnell,
stark und vollständig den Blutfluss anregt.. der kraftvollste Ent-Blocker.." Selfhealth Newsletter 16 2.04

"bietet man dem Körper
genügend Sauerstoff und Wasser an, so kann er seine Systeme regenerieren.." Binder

"die Medizin der Zukunft ist Licht.. Augen=bester Zugangsweg zu den inneren Organen.." Liberman S.43

"Wer heilt, hat recht"

Zitate aus Bernau, Meyer: "Schmerzfrei ohne Tabletten. Das große Akupressurbuch"
vgl. Allgeier: 'Schmerzfrei, fit und schlank durch Akupressur' S.98

Ohrensausen: S.227fff
"hören Sie gern Musik, Trillern eines Vogels, Prasseln eines Kaminfeuers.. Mitgefühl mit den Menschen, die schwerhörig oder taub sind.."

"Schallwellen von Ohrmuscheln aufgefangen -> zum Trommelfell (straff gespanntes Häutchen) -> ins Mittelohr, wo sie auf die Gehörknöchelchen treffen.."

"Hammer, Amboß und Steigbügel leiten Schallwellen ins Innenohr, Labyrinth.. spiralförmige Schnecke, mit Flüssigkeit gefüllt.."

"Schall -> Flüssigkeit in Bewegung.. winzige Wellen.. wirken auf Fasern des Gehörnervs.."

"im Innenohr neben Schnecke 3 halbkreisförmige Röhren.. mit Flüssigkeit gefüllte Bogengänge.. für Gleichgewichtssinn zuständig.."

"drehen, bücken -> Flüssigkeit in Bogengängen in Bewegung -> Reiz auf Gleichgewichtsnerv.. Nerv signalisiert Lageänderung über Kleinhirn -> nötige Muskeln in Aktion um Gleichgewicht nicht zu verlieren.."

"Erkrankungen des Gehörorgans häufig.. Mittelohrentzündung, bei der sich Eiter bildet.. Otosklerose, bei der sich Hammer, Amboß, Steigbügel versteifen -> Schallwellen nicht mehr weitergeleitet.."

"bei Mittelohrentzündung Öffnung Trommelfell, damit Eiter abfließen kann.. bei Otosklerose Operation, wenn andere Mittel nicht mehr helfen.."

"häufigeres Ohrenleiden.. in den Ohren rauscht und summt es.. man sagt sich: vielleicht habe ich heute nacht falsch auf dem Ohr gelegen.. es wird schon wieder aufhören.. dann stellt sich das lästige Geräusch häufiger ein.."

"man reibt sich die Ohren, säubert sie gründlich.. vielleicht ein Pfropfen aus Ohrenschmalz.. es rauscht, summt, dröhnt fast ununterbrochen.. auch tiefer im Kopf.."

"man hört nicht mehr so gut wie früher.. im Lauf der Zeit eine Qual.."

"erst in diesem fortgeschrittenen Stadium gehen die meisten Menschen zum Arzt.. Diagnose Ohrensausen.."

"woher das kommt:
- zu hoher, zu niedriger Blutdruck..
- hormonelle Störung, vor allem bei Frauen in Wechseljahren.
- Nervenkrankheit im Frühstadium, klinisch nicht erkennbar.."

"es können Jahre vergehen, ehe die tatsächliche Ursache gefunden wird.. oft dann schon so weit fortgeschritten, daß es schwierig und langwierig ist, noch zu helfen.."

"in Ländern des Fernen Ostens sagt man deshalb:
+ akupressiere sofort, wenn du zum erstenmal Ohrensausen hast.
+ akupressiere regelmäßig, auch wenn es nach der ersten Selbstbehandlung aufhört..
Du ersparst dir unter Umständen ein langes und schwieriges Leiden.."

"um Ohrensausen zu bekämpfen, genügen 4 Punkte:
+ 2 Punkte Innenseite Augenbrauen, li/re neben Nase gleichzeitig akupressieren mit Kuppen der Mittelfinger. Drücken Sie nicht zu schwach, aber auch nicht zu stark auf diese Punkte.. verschieben Sie die Haut ein wenig gegen die darunter liegenden Knochen.. Punkte druckempfindlich.. auch wenn Sie die Mittelfinger weggenommen haben, müssen Sie den Druck noch spüren.. falls Sie ihn nicht mehr spüren, behandeln Sie die beiden Punkte noch einmal mit etwas kräftigerem Druck..
+ dritter Punkt wo die Oberlippe aufhört und Nasenbein anfängt.. drücken Sie nur einmal mit dem Mittelfinger der rechten Hand fest in diese Kerbe.. auch hier spüren Sie den Druck noch immer, wenn Sie den Finger längst weggenommen haben..
+ vierter Punkt.. Handfläche auf Schädeldecke.. mit mittelstarkem Druck kreisende Bewegungen, bei denen Sie die Kopfhaut gegen die Schädelknochen verschieben.. nicht mit der Handfläche über die Haut reiben, sondern die Haut im Kreis gegen ihre Unterlage - den Knochen - verschieben.. das ist wichtig für den Erfolg der Behandlung.."

3 Punkte genügen im allgemeinen, um lästiges Ohrensausen verschwinden zu lassen.. zusätzlich kann die Schädeldecke akupressiert werden..

"die Behandlung sollte für alle 4 Punkte zusammen 30s nicht überschreiten..
+ morgens 30 Sekunden
+ mittags 30 Sekunden
+ abends kurz vor dem Schlafengehen.."

"beste Ergebnisse, wenn noch nicht chronisch.."

(von Frau Walter 10.5.2001, überarbeitet 27.11.2014 Dr. Matthias Weisser)


Tinnitus - Nach Zellular-Therapie beschwerdefrei

HNO-Facharzt Dr. med. Gerd Hadrich, Salzgitter: "ich bin überzeugt, dass das der neue Weg ist."

Ich freue mich, Ihnen etwas vorstellen zu können, das ich als niedergelassener Hals-Nasen-Ohren-Facharzt nicht für möglich gehalten habe...

Primär sprechen wir vom Tinnitus bei Patienten, die über Ohrgeräusche klagen, von einem chronischen Tinnitus, wenn er mehr als drei Monate besteht. Davon betroffen sind viele Patienten, die zu mir und zu Fachkollegen kommen und die dann medikamentös behandelt werden. Man versucht mit chemischen Stoffen die Durchblutung des Innenohres zu fördern bzw. zu verbessern.

Ich begann im Januar damit, Patienten mit chronischem Tinnitus mit hochdosierten Vitaminen zu behandeln. Ich hatte 21 Patienten für diese Therapie gewinnen können und beobachtete diese 4 Monate lang.

Nach 4 Wochen wurden die Patienten wieder bestellt. Es wurde ein Audiogramm sowie ein Timpanogramm durchgeführt und nach der ausführlichen Anamnese genau besprochen, was sich am Tinnitus geändert hat.

Nach einigen Monaten - ich habe diese Studie mittlerweile abgeschlossen - zeigte sich etwas, das ich nicht für möglich gehalten hatte. Bei einer signifikant hohen Anzahl der Patienten hatte sich der Tinnitus gebessert bzw. war völlig verschwunden.

Es stellte sich aber noch etwas Besonderes heraus, das mich als Hals-Nasen-Ohren-Facharzt begeisterte und gleichzeitig verblüffte. Bei einer Vielzahl dieser Patienten besserte sich das Hörvermögen. Ich weiß nicht, ob sie wissen, dass viele Patienten, die über Tinnitus klagen, schwerhörig sind und natürlich ein Audiogramm als Erst-Diagnostik notwendig ist. Die Auswertung dieser Diagramme zeigten etwas, das Kollegen und sicher auch Fachkollegen nicht für möglich halten werden. Es traten Verbesserungen des Hörvermögens bis zu 50dB ein, das heißt, die Patienten hören wieder normal...

Ich bin überzeugt, dass dies der neue Weg ist, und ich hoffe, dass sich sehr viele Mediziner und Fachmediziner finden werden, um weitere Studien durchzuführen. Ich bedanke mich.

Besserung Tinitus durch Naehrstoffe Veränderung der Ohrgeräusche
nach 4-wöchiger Behandlung
Besserung Hörvermögen  durch Nährstoffe Verbesserung des Hörvermögens

Moderator Klaus Rühling im Gespräch mit Dr. Hadrich.
Sonntag, 18.Juni 2000 Estrel-Hotel,
RATH Gesundheit für das 21. Jahrhundert S.118fff (herausgeschrieben 15.7.2001 Dr. Matthias Weisser)


Zen-Meditation

Betreff: [dtl-l] Fw: [dtl-l] Re: Mein Tinni Datum: Fri, 31 Dec 1999 10:22:07
Von: j.p.parchentsen@hof.baynet.de
An: dtl-l@tinnitus-liga.de

> Gibt es im Forum einen Zahnarzt, mit dem ich Erfahrungen austauschen kann? m.f.g.Hermann 57.5 Jahre Tinnitus, erträglich

Gibt es !
Hallo, mein Name ist Johannes Parchent, 37 Jahre, Zahnarzt. Beruflich hatte ich allerdings bisher kaum mit Tinnitusbetroffenen zu tun.

Ich hatte mir den Tinnitus durch ein Lärmtrauma eingehandelt, verbunden mit einer Hochtonschwerhörigkeit oberhalb von 4000 Hz von -40dB.

Dann kam zunächst der übliche schulmedizinische Weg: 10 Trental- und Cortisoninfusionen, wie üblich keine Wirkung, also in die Druckkammer, 10 Tauchfahrten, die mir subjektiv jedesmal eine vorübergehende Verschlechterung gebracht haben.

Die Schwerhörigkeit hatte sich nach einiger Zeit ganz gut regeneriert (nur noch -20 dB, was altersgemäß nahezu normal ist). Aufgrund der Erkenntnis, daß der Tinnitus - verkürzt ausgedrückt - eine neurologische Feedback-Schleife im Gehirn ist, die bestehen bleibt auch wenn der auslösende Faktor nicht mehr besteht, habe ich dann sehr schnell den konventionellen Therapie-Weg verlassen und mich komplett auf Techniken konzentriert, die manchem vielleicht ein wenig esoterisch vorkommen mögen, die aber offensichtlich sehr effektiv sind.

Eine Bekannte, die ein Zentrum für Reiki, Yoga, QiGong etc. führt, hatte von einer anderen Tinnitusbetroffenen berichtet, die durch diese Möglichkeiten den Tinnitus komplett weggekriegt hat. Mit Reiki war ich schon vorher vertraut und habe sofort bemerkt, daß sich das günstig und sehr angenehm auf den Tinnitus auswirkt. Das habe ich natürlich intensiviert.

Weiterhin habe ich eine Serie taoistische Energiezonenmassage gemacht. Yoga und QiGong kamen dazu. Letzteres ist z.B. in der traditionellen chinesischen Medizin (TCM) ein unverzichtbarer Bestandteil. Der Durchbruch kam dann später irgendwann bei einer dreitägigen ZEN-Meditation, wo ich ganz unmittelbar gespürt habe, daß die besagte Feedback-Schleife unterbrochen wurde.

Auf einem Ohr war der Tinnitus völlig weg, auf dem anderen erheblich leiser. Im Weiteren habe ich diesen Zustand, der mir durch die Meditation zugänglich geworden war, regelmäßig eingeübt, wodurch im Laufe der Zeit der Tinnitus noch gar komplett verschwand.

Anfangs war das Ganze noch ein eher labiler Zustand, d.h. daß durch entsprechende Belastungen (Stress, Schlafmangel, Alkohol, Lärm, grippale Infekte, Ernährungsfehler) der Tinnitus oft wieder auftrat. Mit der Zeit stabilisierte sich die Situation, so daß ich jetzt sagen kann, daß ich wohl einer der Wenigen bin, die dieses eigenartige Phänomen überwunden haben.

Zwei Dinge sind mir dabei zu Schlüsselelementen geworden:
1. Ich habe keinen Moment lang den Glauben an die Möglichkeit der vollständigen Heilung verloren.
2. Ich habe in dieser Erkrankung eine Sinnhaftigkeit entdeckt, die mir wertvolle Hinweise zu meiner gesamten Existenz vermittelt hat.

Die 'Botschaft' des Tinnitus habe ich so in mein Leben integriert, daß sich meine gesamte subjektive Wahrnehmung der Welt völlig verändert hat, wovon ich, mein Beruf und vor allem meine Familie ganz erheblich profitieren und wodurch das Symptom Tinnitus überflüssig wurde.

Meine 'Therapiebemühungen' dienten also letztlich mehr der Entwicklung meiner Persönlichkeit. Die Tinnitus-Website http://tinnitus-psyche.purespace.de/tp.htm zeigt genau diese Chance auf.

(in html formatiert 17.5.2001 Dr. Matthias Weisser)

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