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Prof. Alwin Seifert - ein Leben für die Natur
Teil 1: Zusammenhänge
•  Symptome
•  Zusammenhänge, Diagnose
•  Therapieansätze
•  Erfolgsberichte bei Symptomen A-Z
Teil 2: Buchzitate
•  Zitate aus Alwin Seifert: Ein Leben für die Landschaft
•  Zitate aus Alwin Seifert: Kompostwirtschaft im großen Garten
•  Zitate aus Alwin Seifert: Gärtnern, Ackern - ohne Gift
Teil 3: Literaturhinweise zum Anklicken
Teil 4: Literaturhinweise Wissenschaft
siehe auch: Tompkins/Bird Kolloide Zetapotential Pflanzen Unterdrückung

Alwin Seifert

"31.5.1890 Geburt Alwin Seifert in München Haidhausen.."

"1909 Abitur königliches Theresiengymnasium.."

"1912 Gesellenprüfung Maurer.."

"1913 Diplom Architekturstudium TH München.."

"1914/1915 Gärtner auf Schloßgut am Ammersee.."

"1915-1918 Eisenbahnpionier im 1. Weltkrieg.."

"1918-1921 Führung väterliches Baugeschäft.."

"1920 Staudengarten mit Treppen, Trockenmauern, Bach in Riederau am Ammersee.."

"ab 1923 freischaffender Architekt, Gartenarchitekt.."

"1925 Haus mit Staudengarten München -> Kalkung, Stallmist, Ammoniak, Thomasmehl, Kalisalz..
1930 Boden tot -> Suche nach dauerhafter Lösung - so wie die Natur es macht..
Garten besonders reich, gesund und farbenfroh gemacht.."

"1932-1944 Lehrbeauftragter für Garten- und Landschaftsgestaltung TH München.."

"1934 Berater für landschaftliche Eingliederung Reichsautobahnen.."

"1936 Angriff auf staatlichen Wasserbau 'Die Versteppung Deutschlands'.."

"1940 Titel 'Reichslandschaftsanwalt'.. Buch: 'Im Zeitalter des Lebendigen'.."

"1944 Buch: 'Die Heckenlandschaft'.."

"ab 1948 landschaftliche Eingliederung Staustufen.."

"1953-1955 Professor TH München.."

"ab 1957 Berater Ausbau Mosel.."

"1958-1963 Vorsitzender Bund Naturschutz in Bayern.."

"1959 Hausbau auf Ziegelwiese über dem Ammermoos.."

"1962 Buch 'Ein Leben für die Landschaft'.."

"1971 Plan zur Rückverwandlung Isar in Wildfluss.."

"1971 Buch 'Gärtnern, Ackern - ohne Gift'.."

"27.2.1972 Tod Alwin Seifert in Dießen am Ammersee.."


"die Natur zeigt uns bei jedem Grashalm
wie man es einfacher und klüger macht.." Schauberger: 'Unsere sinnlose Arbeit'

"in ganz großem Maßstab bewiesen daß es bei gutem Willen aller Beteiligten
und mit Wissen, Kunst und Erfahrung der Fachleute möglich ist
Technik und Landschaft zu einer künstlerischen Einheit zusammenzufügen.." Seifert S.119

"jeder der in sich fühlt daß er etwas Gutes wirken kann muss ein Plagegeist sein..
er muss nicht warten bis man ihn ruft.. Goethe.." Seifert S.157

"das Gegenteil von Technik ist Natur..
abschauen wie und mit welchen Mitteln sie arbeitet.." Seifert2 S.13f

"sich selbst erhaltendes, sich selbst steigerndes Leben - Leben im Boden:
+ Gesundheit und Fruchtbarkeit schaffen/erhalten
+ Gesundheit auf Pflanze, Tier, Mensch übertragen.." Seifert2 S.190

"milliardenstarke Lebenswelt macht aus pflanzlichem Abfall und eigenen Leichen
Nährlösung die Pflanzen durch die Wurzelhärchen in sich aufnehmen.." Seifert2 S.61

Video: "Ist der Kompost reif? Kresseprobe!" Kompost soll reif sein..


Alwin Seifert: "Gärtnern, Ackern - ohne Gift"
1971.. Experimente mit Düngung und Bodenverbesserung durch Kompost von Gartenarchitekt und Hochschullehrer Alwin Seifert seit 1930er Jahren.. Bibel der ökologischen Bewegung..

"einheitliche Fläche gemeinsam mit Nachbarn, dann Zaun gezogen.. auf der einen Seite Kompost,
andere Seite Stallmist.. auf Kompostseite wächst Gemüse, andere Seite nur Unkraut.." Seifert2 S.44

"Wer heilt, hat recht"

Symptome wie:
zerstörtes Bodenleben, Anfälligkeit für Schädlinge, resistente Schädlinge, Anfälligkeit für Krankheiten, Leberkrankheit, Leberkrebs, Allergien, Ekzem, Durchfall, Furunkulose, Haarausfall, Nesselsucht, Lähmungen, Leukämie, Krebs, seelische Erkrankungen, Tod..
 
   
Abhilfe:
nehme:
+ reifen Stadtkompost
+ ausgereiften Kompost aus Gras, Kraut, Laub
+ lehmige Erde
+ Hornmehl, Knochenmehl
+ Stallmist, Stroh
+ Hornmist, Hornkiesel
+ Oberflächenmulch
+ landschaftsverbundener Straßenbau
+ Straßen in Landschaft naturnah einschmiegen
+ naturnaher Wasserbau -> Grundwasser sichern, Staubstürme vermeiden
+ naturnaher Hochwasserschutz
+ Dämme naturnäher gestalten: Strauchwerk/Schilf/Weiden gg. Wellenschlag
+ Auwaldstreifen an Flussufern
+ Laubwand für aufgerissene Waldränder: Schutz vor Sonne und/oder Wind
+ große Böschungen geschlossen aufforsten
+ Ersatz fallender Bäume durch mehrere neue
+ hohe Haftungssummen für Baumschädigung
+ Feldhecken -> Tau, Regenfeuchte halten
+ Wildkräuter, Wildgräser
+ Salbei, Margeriten, Bocksbart, Schafgarbe in Wiesen
+ ungedüngtes in Höhensonne gewachsenes mageres Heu als Viehfutter
+ Sanddornbeeren, Hagebutten als Vitamin C-Quelle

meide:
- tiefes Pflügen
- schweres Gerät auf feuchten Böden -> Verdichtung
- Flussbegradigungen, Entwässerungen
- Schädigung Bäume durch Sprengungen
- Rodung Feldhecken
- Verlust von Humus, Mutterboden
- Gifte, Pflanzenschutzmittel, Insektizide, Pestizide, Saatgut-Beizmittel
- Kunstdünger
- leichtlösliche Düngemittel
- Kalk
- unreifen Kompost im Boden
- unreife Gülle auf Wiesen
- Antibiotika in Tierzucht

Ergebnis:
+ Einsparungen durch landschaftsverbundenes Bauen
+ Wald/Bäume gesund, sturmfest, ungezieferfrei
+ kein Kunstdünger im Grundwasser
+ mehr Bodenleben, mehr Ertrag, besserer Geschmack
+ gesündere fruchtbarere Böden
+ üppige Schönheit
+ Heilpflanzen in Wiese/Garten
+ kein Gift im Futter
+ kein Gift in Lebensmitteln
+ kein Gift im Honig
+ gesundes Vieh -> weniger Geld für Tierarzt
+ mehr Milchertrag
+ bessere Gesundheit, weniger Allergien
 

  Zusammenhänge, Diagnose  
"jedem technischen Bauwerk übergeordnet ist die deutsche Landschaft.. Dr. Fritz Todt.." S.52,137 Seifert  
  "Forderung nach Lehrstühlen für Landschaftskunde und Landschaftspflege für alle Ingenieure außer Maschinenbau, Elektrotechnik.. Dr. Eugen Gerstenmaier 1961.." S.101 Seifert  
  "bei der Freimachung der Umwelt von Giften geht es um Geld, viel Geld das an der Macht bleiben will.." S.20 Seifert2  
  "unsere Lebensmittelgesetze bieten keinen Schutz gg. Gifte in der Nahrung.. Cornelis Jan Briejer.." S.30 Seifert2  
  "einfacher Weg aus vielen Nöten.. Gärtnern, Obstbau, Landwirtschaft ohne Gift.." S.33 Seifert2  
  "kurzsichtige Gier nach landwirtschaftlichem Ertrag vom letzten Quadratfuß Boden.." S.120 Seifert2  
  "die Natur verlangt 1/10 als Unland für sich.. dann aber gibt sie 19/20 die unter Pflug und Sense sind ewige Fruchtbarkeit.. auf diesem Unland muss das stehen was den Kulturflächen fehlt.. der Wald mit seinem wirksamsten Teil - der bodenständigen Waldrand-Laubholzgesellschaft.." S.120 Seifert  
  "richtig gepflanzte Feldhecke mehrt Ertrag von Acker/Wiese bis +25%.. bremst Wind der Tau, Bodenfeuchte, Bodenkohlensäure nutzlos entführt.." S.121f Seifert  
  "Wichtigkeit des Taus für das Pflanzenleben.. Tau messen.. Dr. Erhart Hiltner, Bayerische Landesanstalt für Pflanzenbau und Pflanzenschutz.." S.36 Seifert2  
"ohne den Bau der Reichsautobahnen hätte es folgende Begriffe nicht gegeben:
+ landschaftsverbundener Straßenbau
+ landschaftliche Eingliederung technischer Bauten
+ naturnaher Wasserbau
+ landwirtschaftliche Schutzpflanzungen
+ Heckenlandschaft
+ Landschaftsgestaltung.." S.48 Seifert
 
  "wichtige ältere Aufsätze in Buch zusammengefasst: 'Im Zeitalter des Lebendigen' 1940.. immer neue Auflagen.." S.135 Seifert  
  Böden  
  "Boden braucht genügend offene mit Luft gefüllte, mit Wasserfilm ausgekleidete feine und grobe Poren.. sonst zu dicht, zu schwer, zu naß oder zu trocken, landwirtschaftlich untätig.." S.63 Seifert2  
  "1g Tonboden = 500 Mrd Teilchen.. wirksame Oberfläche 2qm..
1g Montmorillonit = innere Oberfläche 400-600qm.." S.61 Seifert2
 
  "was Bodenlebewesen an Mineralien brauchen gewinnen sie aus den Tonmineralien im Lehm.. Feldspat, Glimmer, andere Kristalle.." S.64 Seifert2  
  "jede Verdichtung des Bodens tötet Bodenleben ab -> reduzierte Fruchtbarkeit.." S.64 Seifert2  
  "Verdichtung feuchter Böden durch Raddruck schwerer Ackergeräte schadet dem Bodenleben -> nur mit möglichst leichten Geräten arbeiten.." S.156 Seifert2  
"Schädigung/Vernichtung Bodenleben durch heutigen Garten-/Landbau:
- zu tiefes Pflügen, Fräsen -> Humus vorzeitig aufgezehrt
- schweres Gerät -> Boden verdichtet -> Bodenleben weniger aktiv
- leichtlösliche Düngemittel -> Steigerung osmotischer Druck
- Pflanzenschutz-/Unkrautvernichtungsmittel.." S.191 Seifert2
 
  "weitverbreitete Bodenverdichtungen als Folge zu tiefen Pflügens und falscher Fruchtfolge.. mehr echter Humus nötig.. Prof. Dr. Sekera, Hochschule für Bodenkultur Wien 1945.." S.12 Seifert2  
  "fast alle unsere Böden sind von Wäldern geschaffen worden.." S.120 Seifert  
  "Böden können gesund und ertragreich nur bleiben dank Wald und Waldrand-Laubholzgesellschaft.." S.120 Seifert  
  "dunkler Humus als Träger der Fruchtbarkeit.. bei Abbau Humus entsteht Kohlensäure die Wachstum anregt.. Bedeutung Ton-Humus-Komplexe.. Prof. Albrecht von Thaer, Berlin.." S.38 Seifert2  
  "Fruchtbarkeit der Schwarzerdeböden durch Dauerhumus.. feste Verbindung Humussäuren mit Lehm/Ton.. Ton-Humus-Komplex.. nur in lehmigen oder Lößböden diese Art von Schwarzerde.." S.60 Seifert2  
  "Dauerhumus entsteht in der freien Natur nur im Auswurf der Bodentiere.." S.62 Seifert2  
  "Regenwürmer wissen wie man gute Erde macht.." S.59 Seifert2  
  "Wurmerde enthält 7x soviel Stickstoff, 3x soviel Kali, 2x soviel Phosphor, 2x so viel Kalk, 6x soviel Magnesia wie allerbeste Gartenerde.." S.60 Seifert2  
  "in 1 Jahr schaffen Regenwürmer auf 1ha 30t Erde von unten nach oben -> Boden hebt sich 2mm.." S.60 Seifert2  
  "Erforschung der Arbeit des Regenwurms.. in fruchtbarem Wiesenland so viele Regenwürmer wie Gewicht der Weidekühe auf derselben Fläche.. Charles Darwin 1882.." S.60,80 Seifert2  
  "Wirken der Regenwürmer beachtet von deutsch-böhmischem Praktiker Major Karl Stellwag.." S.80 Seifert2  
  "Untersuchung der Arbeit der Regenwürmer.. Prof. Dr. Meyer, Uni Halle.." S.60 Seifert2  
  "Rolle des Regenwurms im Ackerboden.. Universitäts-Ordinarius Meyer.. Regenwurm-Meyer.." S.120 Seifert  
  "wer Dauerhumus künstlich erzeugen will muss versuchen das Vorbild Regenwurm nachzuahmen.. Kunstregenwurm schaffen wo pflanzliche Substanz, Kalk, Lehm, Stickstoffverbindungen zusammenwirken = Komposthaufen neuer Art.." S.62f Seifert2  
  "was im Boden Würmer, Asseln, Tausendfüßler, Drahtwürmer, Springschwänze etc. zerbissen, zerrieben, zermahlen, verdaut haben arbeiten kleine und kleinste Lebewesen weiter um.." S.61 Seifert2  
  "Träger der Fruchtbarkeit eines Bodens ist nicht sein Gehalt an Nährsalzen sondern sein Reichtum an Lebewesen.." S.35 Seifert  
  "Stickstoffbakterien holen aus Bodenluft freien Stickstoff zum chemischen Aufbau Humussubstanz.." S.61 Seifert2  
  "Boden-Fruchtbarkeit weniger von Stickstoff, Kali, Phosphor sondern mehr von Würmern, Insekten, Insektenlarven, Gliedertierchen, Algen, Pilzen, Bakterien abhängig.. in üblichen landwirtschaftlichen Schriften totgeschwiegen.." S.121 Seifert  
  "jede Ameise ist voll von Bakterien und Pilzsporen.." S.121 Seifert  
  "reiches Bodenleben nur im Wurzelraum jener Gräser, Kräuter, Sträucher, Bäume die seit Jahrtausenden auf dem jeweiligen Boden zuhause sind und geholfen haben ihn zu schaffen.." S.121 Seifert  
  "Leben kommt nur von Lebendigem.." S.15 Seifert2  
  "in 1g fruchtbarer Erde 10 Mrd Lebewesen.." S.61 Seifert2  
  "in 1ha gesunder Acker arbeiten 10000kg Bodenlebewesen.." S.65 Seifert2  
  "milliardenstarke Lebenswelt macht aus pflanzlichem Abfall und eigenen Leichen Nährlösung die Pflanzen durch die Wurzelhärchen in sich aufnehmen.." S.61 Seifert2  
  "Erforschung des Bodenlebens.. Münchner Raoul France.." S.120 Seifert  
  "das Bodenleben als Freund und Helfer gewinnen.." S.193 Seifert2  
  "durch Monokultur verarmtes Bodenleben von der Feldhecke überraschend schnell ergänzt.." S.121 Seifert  
  "optimales Bodenleben nur da wo richtige Menge Luft, Wasser, Humus zur Verfügung steht.." S.63 Seifert2  
  "das Bodenleben braucht ein paar Jahre bis der Boden im Umkreis der Pflanzstelle erobert und lebendig gemacht ist.." S.175 Seifert2  
  "wenn der Zustand der Eroberung des Umkreises erreicht ist hat der Gärtner nichts mehr zu tun.." S.176 Seifert2  
  "bei Wassermangel wandern beweglichere Lebewesen in feuchtere Tiefe ab, andere bilden unempfindliche Dauerformen, Sporen.. bei Regen erwachen Streptomyceten und Pilze zu neuem Leben.." S.63 Seifert2  
  "was an Gift auf Kräuter, Sträucher, Bäume, Boden gegeben wird gelangt in den Boden und tötet weiter, bis 10 Jahre lang.." S.65 Seifert2  
  "Gefahr daß von allen Schädlingen Rassen heranwachsen denen auch schwerste Gifte nichts anhaben können.." S.30 Seifert2  
  "alle Böden sind nun so vergiftet und leer von gesundem Bodenleben daß keine Pflanze mehr gesund bleiben kann.." S.131 Seifert2  
  8000 Jahre hat die Natur gebraucht um die oberste Bodenschicht zu schaffen von der wir alle leben.." S.68 Seifert  
  "bemüht um Reichsgesetz zum Schutz der Muttererde um den steten Verlust dieser unersetzlichen Lebensgrundlage zu steuern.." S.90 Seifert  
  -> Mist, Gülle  
  "in Kälbermist, Hühnermist ausgeschiedene Antibiotika töten ggf. Bodenlebewesen.." S.65 Seifert2  
  "was da stinkt: Fäulnisgifte, Skatol, Indol, Ammoniak, Schwefelwasserstoff.. schlecht für Bodenleben.." S.178 Seifert2  
  -> Kunstdünger + Agrargifte  
"bei der Freimachung der Umwelt von Giften geht es um Geld, viel Geld das an der Macht bleiben will.." S.20 Seifert2  
  "Angestellter der Kunstdüngerindustrie behauptet: der deutsche Bauer muss noch viel mehr Kunstdünger verwenden.. echter Wissenschaftler sagt: schon jetzt wird das Grundwasser vergiftet.." S.168 Seifert2  
  "landwirtschaftliche Forschung nahezu ausschließlich chemisch ausgerichtet.." S.120 Seifert  
  "vor mehr als 100 Jahren entdeckt der Münchner Chemiker Justus v. Liebig die Ernährung von Pflanzen durch Lösungen bestimmter Salze.. Grundlage künstlicher Düngung -> Kunstdünger.. daß Liebig im Alter nicht mehr davon überzeugt war wird verschwiegen.." S.120 Seifert  
  "wo im Acker den Bodenlebewesen neben Düngesalzen kein Futter gereicht wird (Stallmist, Gründüngung, Kompost) verliert der Boden inneren Halt -> von Regen/Schneewasser abgeschwemmt, vom Wind verweht.. Schädlinge werden Herren des Felds.." S.121 Seifert  
  "Schädlingsbefall durch leichtlösliche organische Dünger wie Peru-Guano.." S.107 Seifert2  
  "gerade die neuzeitlichen ballastfreien und leichtlöslichen Düngesalze töten durch Erhöhung des Salzdrucks der Bodenlösung die kleinen empfindlichen Massen des Bodenlebens.." S.155f Seifert2  
  "größter Teil des Kunstdüngers geht ungenutzt ins Grundwasser.." S.167 Seifert2  
  "Gesundheitsamt verbietet in Unterfranken Herstellung von Säuglingsnahrung mit Orts-Trinkwasser.. zu viel Nitrat aus künstlicher Düngung der Weinberge.." S.167 Seifert2  
  "je weiter sich der Erwerbsobstbau vom altbäuerlichen entfernt, je mehr Monokulturen umso kostspieliger wird der Kampf gegen die Schädlinge.." S.125 Seifert2  
  "Ausstellung Südtiroler Obst 1943.. prachtvoll schöngefärbte Äpfel, kein richtiger Geschmack.. Kunstdünger in wässriger Lösung in den Boden gepresst.. keine Humuspflege.. vom Bodenleben weiß man nichts.. unentwegt gespritzt, ein Gift nach dem anderen.. bei 18 Spritzungen kaum noch etwas zu verdienen.. keine wirkliche Güte der Äpfel, kein Duft, keine Würze, keine echte Haltbarkeit.." S.127f Seifert2  
  "üble Eigenschaften von mit Stickstoffsalzen oder Jauche massig getriebenem Gemüse.. wässriger, fast salziger Geschmack.. Hohlräume.. fehlende Haltbarkeit.." S.102 Seifert2  
  "3m hoher Mais auf trockengelegtem Hochmoor.. Aufbrauchen des Humusvorrats im Boden durch starke Mineraldüngergaben.." S.166 Seifert2  
  "Wiesen und Weiden für Pferde.. 8 Jahre Kunstdünger.. Tiere husten, ständig verwurmt.. Tierarzt ständiger Gast.. dann Kompost.. Tiere husten nicht mehr, von Woche zu Woche gesünder.." S.159f,182 Seifert2  
  "Kunstdünger möglich auf großen Gütern, wenn man das Geld hat für den Tierarzt.. Josef Schlickenrieder, Uffing.." S.114 Seifert2  
  "Bekämpfung Schädlinge mit Gift bewirkt stärkeren Befall.. chemische Unkrautvernichtung zwingt zu häufigerer Anwendung.." S.191 Seifert2  
  "es ist der Mensch der das wachsende Heer von Schädlingen und Krankheiten mit Mrd-Aufwand schafft und dann mittels weiterer Mrd einen Kleinkrieg führt.. Teufelskreis mit dem Teufel als Sieger.." S.191f Seifert2  
  "wachsende Mengen von Unkrautvertilgungsmitteln von denen niemand weiß wie rasch sie auch das Bodenleben zerstören.." S.168 Seifert2  
"mit Mrd-Aufwand dafür gesorgt daß Schädlinge und Unkräuter ständig in ausreichender Menge da sind.. mit noch mehr Mrd werden sie vergeblich bekämpft.. immer neue Gifte erfunden.. bezahlt wird dieser Unfug vom Bauern, Verbraucher, Steuerzahler.. um das Perpetuum mobile in Gang zu halten darf das Dogma nicht erschüttert werden.." S.196 Seifert2  
  "50% Steigerung Ackerertrag erkauft mit +350% Kunstdünger, +1350% Gifte.. auf diesem Weg kein Gleichgewicht mehr zu finden.." S.166 Seifert2  
  "weitaus billiger einen Überschuß an Düngesalzen und Giften im Boden festzuhalten als versalztes oder unbrauchbares Grundwasser reinigen zu müssen.." S.173 Seifert2  
  -> Diagnose  
  "mit Elektro-Akupunktur rasch und genau das verursachende Gift feststellen.. Dr. med. Christian Hagen, Nürnberg.." S.29 Seifert2  
  "Massenauftreten bestimmter Unkräuter als Zeichen daß Boden nicht in Ordnung ist.. Unkraut als das Heilmittel mit dem die Natur versucht gestörtes Gleichgewicht wieder herzustellen.." S.52 Seifert2  
  Garten  
  "statt technisch-künstlicher Zutaten in den Garten nur natürliche Zutaten.. Gartenabfälle -> Kompost.." S.37 Seifert2  
  "1940 Anbau Frühkartoffeln auf 55qm pH 7.5 mit Kompost als Dünger.. Kartoffeln gefährdet durch Krautfäule, Abbaukrankheiten, Krebs, Viruskrankheiten, Koloradokäfer, Wurzeltöterpilz, Nematoden.. einmal umhacken, 15-18cm tief lockern, Furchen ziehen, Kompost, vorgekeimte Saatkartoffeln, Furchen zugezogen.. in letzten Jahren so gut wie unkrautfrei.. Ernte 7.1940 15-20-fache Menge des Saatguts.. vollkommen gesunde Knollen.. Land eingeebnet, Rosenkohlpflanzen mit Erdballen.. ausreichende Ernte hoher Güte.. 2 Vollernten auf ungeeignetem Boden 17x hintereinander ohne Krankheit, fast ohne Schädling (1954 1.5% Krautfäule).." S.51f Seifert2  
  "Kartoffeln solcher Güte nicht im Handel.." S.53 Seifert2  
  "350qm von Schädlingen freier Nutzgarten.. alles von Kartoffel, Gurke, Zuckertomate wächst mit doppeltem üblichen Ertrag.. Obstanger mit 45 Hochstämmen und Spindelbüschen - frei von Blattläusen.. fleckenreine Äpfel, Birnen, Reineclauden, Zwetschgen Handelsklasse A.. läuse-/mehltaufreie Rosen.." S.4 Seifert1  
  "in der Natur Holzapfelbaum in Gesellschaft von Haselbüschen, Feldahorn, Weißdorn, Schlehdorn, Wildrosen, Hartriegel.. richtiges Klima, richtiger Boden, richtige Umwelt.. Apfelbaum ernährt vom dem was an Laub, Zweigen, Früchten zu Boden fällt.. Gras, Kräuter der Bodendecke.. Bakterien, Pilze, kleine, kleinste Lebewesen -> Waldhumus, lebendige Muttererde.. mineralische Zusätze bringen Regenwürmer aus lehmigem Unterboden.. Mrd von Lebewesen erzeugen Nährlösung die der Apfelbaum durch Härchen an den Wurzeln aufnimmt -> Aufbau Blätter, Blüten, Zweige, Holzäpfel, Stamm.." S.39 Seifert2  
  "Kulturapfelbaum mit großen Äpfeln braucht mehr Nahrung -> fertigen reifen Kompost erzeugen, an die Wurzeln bringen.. Nachbildung der Natur, stärkerer Effekt.." S.40 Seifert2  
  "gelungen vollkommen schädlingsfreie Obstbäume zu ziehen.. fleckenreine Äpfel in bis dahin unbekannter Güte.." S.2 Seifert1  
  Landwirtschaft  
"es ist möglich in klimatischen Grenzlagen und auf schwierigsten Böden einen ertragreichen Obstbau zu treiben ohne Schädlinge.. das Geheimnis ist einfach: Pflege eines reichen Bodenlebens in einem luftig-humosen Wurzelbereich.." S.133f Seifert2  
  "was alles amtlich empfohlen wird:
- immer noch tiefer pflügen
- immer noch mehr Kunstdünger - auch als Vorratsdünger in die Tiefe
- immer noch mehr toten Boden nach oben
- immer noch mehr schwereres Gerät und schwerere Motoren
- noch mehr Gift auf Pflanzen und Boden.." S.154 Seifert2
 
  "und die Folgen der amtlichen Empfehlungen:
- noch mehr Armut an Humus
- kaum noch Reste an Bodenleben
- weitum kein Regenwurm mehr
- trotz aller Lockerungen verdichtete Böden
- lange stehendes Regenwasser
- abgeschwemmter Feinboden
- immer mehr Schädlinge
- immer mehr Unkraut.." S.154 Seifert2
 
  "Fruchtbarkeit der Schwarzerdeböden durch Dauerhumus.. feste Verbindung Humussäuren mit Lehm/Ton.. Ton-Humus-Komplex.. nur in lehmigen oder Lößböden diese Art von Schwarzerde.." S.60 Seifert2  
  "je reicher das Bodenleben, umso gesünder und fruchtbarer der Boden, umso gesünder und widerstandsfähiger die Pflanze.." S.191 Seifert2  
  "Schaffung von Fruchtbarkeit und Gesundheit durch ein reiches ungestörtes Bodenleben.." S.193 Seifert2  
  "Schützer der Fruchtbarkeit einer Landschaft ist die Feldhecke aus Sträuchern und Bäumen der jeweiligen Waldrandgesellschaft.." S.35 Seifert  
  "von der Feldhecke aus verarmtes Bodenleben des Ackers erneuert/ergänzt.." S.188 Seifert2  
  "richtig gepflegte Feldhecke schützt vor Wind, erhält Bodenfeuchtigkeit, Tau, Bodenkohlensäure.. Ertragssteigerung +15%.." S.188 Seifert2  
  "Äcker vor Rehen, Wildsauen, Hirschen, Vieh schützen.. Feldhecke.." S.187 Seifert2  
  "wir Bauern wollen daß unser Vieh seine Medizin schon im Futter findet.. deshalb sollen Salbei, Margeriten, Bocksbart und Schafgarbe in unseren Wiesen bleiben.. Bauer Josef Schlickenrieder, Uffing am Staffelsee.. Weisheit, nicht Wissenschaft.." S.32 Seifert  
  "natürlich gewachsenes Gras schmeckt und bekommt Vieh besser als das von Güllewiesen.." S.178 Seifert2  
  Forstwirtschaft - Wald  
  "besseres Waldwachstum durch
- Einblasen Ammoniakgas in Rohhumus des Waldbodens.. wirkt max 2 Jahre
- Einblasen Kalk oder künstlicher Stickstoffdünger.. wirkt max 2 Jahre
- Besprühen mit verdünnter Verrührung Hornmist billiger, stärker, nachhaltiger.." S.144 Seifert2
 
  "gewisse Gehölze leben im Wurzelbereich mit bestimmten Pilzen zusammen.. Wurzelpilze.. ohne Pilze kaum Wachstum -> Pilze heranziehen, bereithalten, den Kulturen von Fichte, Föhre, Lärche, Zirbe, Birke, Eiche in das Keimbett mitgeben.." S.135 Seifert2  
  "hohe silberne Baumwände am Fluss wie am Amazonas.. Einheit von Wasser und Wald.. eine Ordnung die die Natur selbst nie zerstört hätte.." S.22 Seifert  
  "ein Wald kann nur gesund, wüchsig und sturmfest sein wenn er nach außen durch einen dichten Mantel aus Laub und Nadeln abgeschlossen ist.." S.67 Seifert  
  "fast alle unsere Böden sind von Wäldern geschaffen worden.." S.120 Seifert  
  "Böden können gesund und ertragreich nur bleiben dank Wald und Waldrand-Laubholzgesellschaft.." S.120 Seifert  
  "wunderbarer Mischwald aus 3000 Morgen dürrem preußischen Kiefernforst auf naturnahe Weise aufgebaut.. berühmter Arzt August Bier.." S.35 Seifert  
  "eigenen Wald in Hohenlübbichow an der Oder 45 Jahre selbst bewirtschaftet - aus Kiefern-Monokultur in Eichenwald verwandelt.. Generalforstmeister v. Keudell.." S.90 Seifert  
  "Straße in Fichtenforst vereist viel mehr als wenn im richtigen Abstand winterkahle Eichen oder Birken stehen.." S.91 Seifert  
  Weinbau  
  "Gesundheitsamt verbietet in Unterfranken Herstellung von Säuglingsnahrung mit Orts-Trinkwasser.. zu viel Nitrat aus künstlicher Düngung der Weinberge.." S.167 Seifert2  
  "tausende Weinbaubetriebe bei denen Flächen mit bestem Dauerhumus versehen werden können ohne große Zufuhr von außen sobald nur ein genügend zäher Wille sich der Kompostwirtschaft annimmt.." S.172 Seifert2  
  "für Winzergenossenschaften würde sich Anschaffung von Kompostmaschinen lohnen.. Trester und Rebholz zerkleinern, mit Mist und Erde mischen.. Grünmasse zur Beigabe in den Kompostmieten.." S.172 Seifert2  
  "Oberflächenmulch im Weinbau schützt Boden vor Abschwemmung.. besseres Kleinklima, gesündere Trauben, Steigerung der Erntemenge.." S.171 Seifert2  
  "Erfolge mit Hausmüll-Klärschlamm-Kompost im Weinbau eindeutig.. weniger Spritzungen mit Gift.. größere Widerstandsfähigkeit gg. herbstliche Fäulnis.." S.171f Seifert2  
  Wasserwirtschaft  
  "größter Teil des Kunstdüngers geht ungenutzt ins Grundwasser.." S.167 Seifert2  
  "scharfes Nebeneinander von Hochwasser und Dürre von den Alpen bis zur Nordsee.." S.100 Seifert  
  "eine vom Bodenleben durchwirkte Acker- und Gartenerde ist locker und luftig, warm und kann große Mengen Regen- und Schneewasser festhalten.." S.61f Seifert2  
  "Wasserbaukunst in trockenerem Zeitalter fortführen führt zu Unheil -> intensivere Niederschläge rinnen in ausgebauten Gewässern schnell zum Land hinaus -> Wassermangel, Zunahme Trockenschäden.." S.100 Seifert  
  "Forderung nach Generalinspektor für das Deutsche Wasserwesen 18.9.1934:
+ Suche nach naturgemäßerer Arbeitsweisen des Wasserbaus
+ kein Arbeitsdienst am Oberlauf von Flüssen
+ gründliche Schulung Naturzusammenhänge für Bau- und Kulturingenieure.." S.100 Seifert
 
  "aus deutschen, schweizerischen, amerikanischen Quellen Belege für verhängnisvolle Schäden durch wasserwirtschaftliche und wasserbauliche Maßnahmen - meist erst nach langer Zeit und nicht selten weit vom Ort der Ursache.." S.101 Seifert  
  "fast 100 Belege und Denkschrift 'Die Gefährdung der Lebensgrundlagen des Deutschen Reichs durch die heutigen Arbeitsweisen des Kultur- und Wasserbaus' 13.8.1935 an Dr. Todt.." S.101 Seifert  
  "Vortrag über Inhalt der Denkschrift 1.1936 auf Badischem Naturschutztag in Karlsruhe.. Versteppung Deutschlands durch Spätschäden von Flußbegradigung, Flächenentwässerung.. Rodung von Feldhecken, ausbetonierte Bäche, Sinken Grundwasserspiegel, Krüppelkiefern wo früher Eichenwälder standen, Versteppung.." S.102f Seifert  
  "großer Aufsatz 'Die Versteppung Deutschlands' in Zeitschrift Deutsche Technik 1936.." S.107 Seifert  
  "großer Aufsatz 'Naturnäherer Wasserbau' 1936.. 2 Jahre später unverändert gedruckt.." S.107 Seifert  
  "Vortrag auf der Jahrestagung Deutscher Kulturtechniker im Meistersaal in Berlin 1.1938.. Saal voller Zorn, Hass.. Briefe verlesen mit Berichten über Staubstürme als Spätfolge unüberlegter Entwässerungen.. stürmisches Gelächter.. großes fürstliches Waldgebiet am Sterben wg. Entwässerung großer Moorfläche daneben.. Staatsgeheimnis das nicht bekannt werden durfte.. Lichtbilder mit Beispiel und Gegenbeispiel.. Bilder von ätzender Schärfe die niemand vergaß der sie einmal gesehen hatte.." S.110 Seifert  
  "Moseltal seit 1940 unter Naturschutz.." S.152 Seifert  
  "Vortrag über 'Wasserkraftbau gestern und morgen' 1949 im Deutschen Museum München vor dem Verein Deutscher Ingenieure.. Bilder baumbestandener französischer Kanaldämme, Dämme an der Würm zum Nymphenburger Schlosspark mit hohen Schwarzerlen bestanden, Dämme am Dortmund-Emskanal mit Eichen bestanden, Strauchwerk/Schilf gg. Wellenschlag (preußischer Kanal Kaiser Wilhelm II).." S.114 Seifert  
  "Vortrag 'Naturnaher Wasserbau' im German Institute in London 10.1961.. überzeugendste Bilder vom deutschen Wasserbau 1935 und 1960.." S.155 Seifert  
  "Rezept für richtige Bauart von Hochwasserschutz an Leiter der Wasserwirtschaft in Bayern:
+ der Bach bleibt in seinem natürlichen Bett
+ nur ärgste Schlingen werden abgeschnitten
+ in ausreichend Abstand beiderseits niedrige flachgeböschte aufgeforstete Sommerhochwasserdämme
+ der Raum dazwischen wird lichter Auenwald in dem das Hochwasser fließt
+ Dämme in flachen Kurven geführt.." S.127 Seifert
 
  "Schutz der Ufer vor Wellenschlag mit Schilf, Binsen, Seggen, Purpurweiden statt Beton, Pflaster.." S.153 Seifert  
  "Windschutzdämme aus Sand - verfehlte Maßnahme.. Windschutz geben nur durchblasbare Zäune und Hecken.." S.153 Seifert  
  "Meisterwerk naturnahen Wasserbaus an der steirischen Enns das Oberbaurat Keller über sein ganzes Leben erarbeitet hat.." S.109f Seifert  
  "am Main - zur Großschifffahrtsstraße ausgebaut - pflanzen Fritz Hautum und Max Müller Auwaldstreifen an die sonst völlig kahlen neuen Ufer.. heute sind die bewaldeten Uferstrecken unterhalb von Karlstadt der Stolz der Rhein-Main-Donau AG.." S.110 Seifert  
  "Donaukraftwerk Jochenstein größtes deutsches Flusskraftwerk.. schönstes Kraftwerk in Europa.." S.118f Seifert  
  Abfallwirtschaft  
  "Städte und Siedlungen ersticken im eigenen Abfall.." S.169 Seifert2  
  "Müllverbrennung teuer und keine Lösung da ~40% Asche, Schlacke anfallen.. Niederschlagswasser waschen daraus Salze aus die das Grundwasser vergiften.." S.169 Seifert2  
  "aus PVC entsteht bei Verbrennung Chlor oder Salzsäure -> schwerste Gifte.." S.169 Seifert2  
  "Klärschlamm aus Abwasserreinigungsanlagen ggf. trocknen, verbrennen ist teuer.." S.170 Seifert2  
  "in Holland Herstellung von sauberem Kompost aus Stadtmüll.." S.170 Seifert2  
  "Stadtkompost aus festen Abfällen und Klärschlamm.. Erprobung in Versuchsanlagen: aus Hausmüll Eisen und Buntmetalle herauslesen.. Rest in Trommeln fein zerreiben.. Verrottung in langen Mieten oder in Gärkammern innerhalb Tagen zu Kompost verrottet.. Unkrautsamen, Wurmeier sterben ab.." S.169f Seifert2  
  "Umwandlung Stadtmüll und Klärschlamm zu Kompost im Kompostwerk Blaubeuren.. hohe Kosten für Faultürme und Schlammbeete einsparen.." S.170 Seifert2  
  "halbreifer Stadtkompost nicht in den Boden.. als Oberflächenmulch ausreifen lassen.." S.171 Seifert2  
  "Oberflächenmulch
+ im Ackerbau auf schweren Lehmböden
+ im Weinbau.. schützt Boden vor Abschwemmung.. besseres Kleinklima, gesündere Trauben.." S.171 Seifert2
 
  Verkehrswege  
  "im Bauausschuß des Bayerischen Landesvereins für Heimatschutz.. Tagung in Kassel 10.1933.. Forderung: Wer mit Hilfe öffentlicher Mittel neue Ödflächen schafft in Form von Böschungen an Straßen, Bahnen, Kanälen, Bächen, Flüssen ist gehalten sie mit der jeweils bodenständigen und standortsgemäßen Laubholzgesellschaft aufzuforsten damit von den so entstehenden Feldhecken eine Wiedergesundung der nebenan liegenden ausgeräumten Kultursteppen ausgehen kann.." S.35f Seifert  
  "Linienführung, Querschnittgestaltung, Bepflanzung der Autobahnen.. Vorschlag zur landschaftlichen Eingliederung der Strecke km 8-24 der Kraftfahrbahn München-Landesgrenze vom 30.11.1933:
+ Mutterbodenbewirtschaftung
+ Wiederherstellung aufgerissener Waldränder
+ Blendschutzbepflanzung
+ Frostschutz der Fahrbahndecken.." S.41 Seifert
 
  "Vortrag über die landschaftliche Gestaltung der Reichsautobahnen 1.1934 in Berlin:
+ Einschmiegen in die Landschaft (Führung in Kurven)
+ Ausrundung höherer Dämme
+ Einbau luftreicher Kiesschichten unter der Fahrbahndecke statt Seitengräben
+ Sicherung der Muttererde in Mieten von >2m Höhe
+ Eichen auf den Mittelstreifen, nicht zu Hochstämmen wachsen lassen.. auch im Winter Laub.. dazu junge Kiefern als billiger vollkommener Blendschutz ohne Fremdkörper in der Landschaft.." S.42f Seifert
 
  "immer wieder kleinere und größere Aufsätze über landschaftsverbundenen Straßenbau in Todts eigener Zeitschrift 'Die Straße'.." S.107 Seifert  
  "wichtige Aufsätze in Buch: 'Im Zeitalter des Lebendigen' 1940.. immer neue Auflagen.." S.135 Seifert  
  "9.1942 Vorträge in Bern, Basel, Zürich über landschaftsverbundenes technisches Bauen.." S.139 Seifert  
  "großartige Leistungen wie die Reichsautobahn durch das Ruhrgebiet.. aus Schutt und Schlacke, auf noch brennenden Halden, auf rutschenden Hängen eine neue Landschaft geschaffen.. Guido Erxleben.." S.89 Seifert  
  "Brücken bauen in bis dahin nicht gekannter Schönheit.. Brücke über die Malta in Gmünd auf Anhieb ein Meisterwerk in Naturstein.. 26m hohe Stützmauern in Steighaus am Arlberg mit 16m weitgespannten Bögen.." S.142 Seifert  
  "ins Allgäu gefahren wo ein echter Straßenbauer die Alpenstraße vorbildlich in das schwierige Gelände hineingeschmiegt hatte.." S.91 Seifert  
  "unbekümmerter 'billiger' Bau einer Gebirgsstraße kann Landschaft zerstören.. Güterweg über bewaldete Felswand.. Fels in die Luft geschossen -> Bäume von Steintrümmern geschädigt, eingegangen -> Mutterboden von Felswand heruntergewaschen.. kein Wald wächst mehr.." S.73 Seifert  
  "Wurzelgraber sammeln Samen von Wildpflanzen für große Felsabbrüche an Bergstraßen.." S.143 Seifert  
  "im deutschen Autobahn- und Straßenbau von heute stehen die Dinge nicht zum besten.. Landschaftsanwalt als unabhängiger gleichberechtigter Mitarbeiter bis auf glückliche Einzelfälle abgeschafft.." S.155 Seifert  
     
  Therapieansätze  
  "Bodenlebewesen füttern mit pflanzlichem oder tierischem Abfall.. Blätter, Gras, Kompost.." S.64 Seifert2  
  "was das Bodenleben an mineralischen Stoffen nötig hat beschafft es sich selbst aus dem Boden.." S.190 Seifert2  
  "was Bodenlebewesen an Mineralien brauchen gewinnen sie aus den Tonmineralien im Lehm.. Feldspat, Glimmer, andere Kristalle.." S.64 Seifert2  
  "ganz leeren Quarzsandböden Lehm zuführen statt Kalisalze.." S.64 Seifert2  
  "Grünland kann man mit Kompost vollwertig düngen.. seit Jahren aufs Beste erprobt:
+ gesünderes würzigeres Futter, mehr Bodengräser und Kleearten
+ Wildkräuter und Wildgräser bleiben mit ihrem Heilwert erhalten.." S.157 Seifert2
 
  "wer Dauerhumus künstlich erzeugen will muss versuchen das Vorbild Regenwurm nachzuahmen.. Kunstregenwurm schaffen wo pflanzliche Substanz, Kalk, Lehm, Stickstoffverbindungen zusammenwirken = Komposthaufen neuer Art.." S.62f Seifert2  
  "Angaben zu Kompost 1924 von Dr. Rudolf Steiner.. biologisch-dynamische Wirtschaftsweise.. möglichst innige Mischung pflanzlicher Abfälle mit etwas lehmiger Erde, wenig Kalk, Stalljauche (tierischer Stickstoff).." S.41 Seifert2  
  "Stalljauche durch Hornmehl ersetzt - mit bestem Erfolg.." S.41 Seifert2  
  "Abfall von Tieren wie Hornmehl, Knochenmehl, Tierkörpermehl, Federnmehl, Schweineborsten, Pansenmist, Hühnermist.. sicherstellen daß keine Mineralsalze zugesetzt sind, keine Antibiotika.." S.153 Seifert2  
  "je bunter die Mischung umso mehr Spurenelemente im Kompost.. Laub, Reisig von Wildbäumen hinzu die einst den Boden geschaffen haben.." S.161 Seifert2  
  "je bunter die Mischung des Abfalls umso vollkommener der Kompost.." S.70 Seifert2  
  "in Komposthaufen Düngepräparate aus Brennesselstengeln, Brennesselblättern, Schafgarben-, Kamillen-, Löwenzahnblüten, gemahlener Eichenrinde, Baldriansaft.." S.145 Seifert2  
  "Kompost aus allen Gartenabfällen + 10% lehmige Erde + 1kg Hornmehl pro m3 lose Masse.." S.46 Seifert2  
  "Zumischung Erde zum Mist uralte in Vergessenheit geratene kleinbäuerliche Wirtschaftsform in armen Landschaften.. über den Mist 1/20 lehmiger Erde gestreut.." S.151 Seifert2  
  "Mischen Mist mit lehmiger Erde.. wer sich dies ersparen will verschenkt im 1. Sommer 50% des Mists ans Grundwasser.. leichtlöslicher Nährhumus wird ausgewaschen.. nur ein strohreicher lufthaltiger Stallmist - mit viel lehmiger Erde innig vermischt so daß Würmer und andere Bodenlebewesen darin leben können wird nicht ausgewaschen.." S.148 Seifert2  
  "Verkompostierung alles tierischen Mists zusammen mit lehmiger Erde bis zur völligen Reife als Grundfeste jedes wirklich gesunden bäuerlichen Betriebs.." S.152 Seifert2  
  "auf Lehm verrottet der Mist 1.5x so schnell.." S.152 Seifert2  
  "wo Erde nicht lehmig ist ungebrannte Tonziegel oder Lehm aus Grube zu dünner Brühe anrühren.. mit Schöpfer über den Mist.. ggf. ein paar Gabeln Grünzeug dazwischen.." S.151f Seifert2  
  "Arbeitserleichterung durch Miststreuer.." S.153 Seifert2  
  "in einer Kompoststätte darf es nicht schlecht riechen - sonst ist etwas falsch.." S.71 Seifert2  
  "mit Stammkultur von Bodenleben Acker-, Wiesen-, Gartenböden impfen.." S.63 Seifert2  
  "Kompost nur ausbringen auf Boden der noch Herbstsonne bekommt oder von Frühjahrssonne angewärmt dabei ist zu neuem Leben zu erwachen.." S.156 Seifert2  
  "beim Bau der Reichsautobahnen 300000m3 Kompost mit Hilfe von Hornmehl aus Wald-/Wiesenböden gemacht.. später Mischung Hornmehl, Knochenmehl - mit Frischblut vergoren (Patent Fa. Ludwig Engelhart München) zur Herstellung Kompost.." S.2 Seifert1  
  -> Gifte vermeiden  
  "Anfängerfehler vermeiden: nicht ausgereifter Kompost riecht muffig, ungelüftet, Geruch geht in Pflanze über.." S.172f Seifert2  
  "wer unreifen Kompost in den Boden bringt bekommt Gifte in den Boden und erntet Schädlinge.. Geduld nötig, die Reife abwarten können.." S.84 Seifert2  
  "halbreifer Stadtkompost nicht in den Boden.. als Oberflächenmulch ausreifen lassen.." S.171 Seifert2  
  "1967 verbietet italienisches Gesundheitsministerium die Herstellung von Schädlingsbekämpfungsmitteln mit Aldrin, Dieldrin, Heptachlor, Chlordan, Endrin.. Verkauf von 5500 Tonnen noch gestattet.." S.21 Seifert2  
  "1969 DDT in der Landwirtschaft in Schweden, Norwegen, Holland, BRD verboten.." S.22 Seifert2  
  -> Gifte ausleiten, entgiften  
  "die Apotheke des Ackers ist der Komposthaufen wenn möglichst viele Unkräuter aller Arten in ihm verarbeitet worden sind.." S.162 Seifert2  
  "alte bäuerliche Weisheit: Fruchtfolge der Dreifelderwirtschaft.. im 3. Jahr das Jahr des Unkrauts.." S.161f Seifert2  
  "ein Homöopath weiß genau welch starke Wirkungen gerade von allerfeinsten Substanzen ausgehen können.." S.32 Seifert2  
  "Gift erkennen das Krankheit verursacht und auf homöopathischem Weg rasche Heilung erreichen.." S.31 Seifert2  
  "mit Homöopathie Heilung einleiten.. Dr. med. Christian Hagen, Nürnberg.." S.29 Seifert2  
  -> Nützlinge gg. Schädlinge  
  "Raubwanzen, Marienkäfer, Laufkäfer und Larven als natürliche Feinde der Schädlinge.." S.23 Seifert2  
  "naturnah aufgebaute Waldungen frei von Schädlingen halten durch künstliche Vermehrung der roten Waldameise.. Prof. Dr. Gößwald Würzburg.." S.25 Seifert2  
  "natürliche Helfer können das natürliche Gleichgewicht nur wahren in einer gesunden Landschaft, nicht bei künstlichen Pflanzungen auf kranken Böden.." S.23 Seifert2  
     
  Erfolgsberichte bei Symptomen A-Z  
  "Erfolgsberichte durch Kompostwirtschaft aus der halben Welt.. Brasilien, Argentinien, Litauen, Australien, Budapest, Tansania, Lothringen, Schweiz, Sachsen, Thüringen, Spanien, England, Schweden, Ghana.." S.202f Seifert2  
  "in England auch in Großbetrieben bestens bewährt: Stallmist mit 5x so viel Einstreu, Abfällen, Unkraut, Grabenaushub verkompostiert.. Kompost so oft mit Greiferarmen umgesetzt daß in 3-4 Monaten verrottet ist.. düngermäßig so wertvoll wie 2 Teile des bisher üblichen Mists.." S.155 Seifert2  
  "mittelgroßer Hof in Kärnten.. ohne Zukauf von außen mit Kompost, verkompostiertem Stallmist und ausgereifter Jauche bewirtschaftet.. zu einem der besten Höfe in Kärnten geworden.." S.152 Seifert2  
  "1946 Stallmist mit Erdzwischenschichten aufgesetzt.. bis zum Frühjahr wunderbar verrottet.. niederbayrischer Bauer.." S.151 Seifert2  
  "1947 Gebirgsbauernhof.. Boden nimmt Mist nicht mehr an, wächst nicht mehr ein.. Landwirtschaftsstelle stellt Verdichtung fest -> Empfehlung Thomasmehl für 4500 Reichsmark.. Stapelmist ok, außen braun, innen grün.. Stroh kaufen damit Luft in den Mist kommt.. Mist auf Rost von Rundhölzern (unten 15-20cm Luft).. beim Aufsetzen mit Lehm mischen.. Wände schräg daß meistes Wasser abfließen kann.. Bodenleben entwickelt sich, bricht Verdichtung auf.. 2 Jahre später bester Wiesenbestand im Bezirk.." S.149f Seifert2  
  "1956 begeisterte Briefe von Leuten.. nach 1 Jahr ungezieferfreie Bäume mit schönem Ertrag.." S.48 Seifert2  
  "30 Jahre mit Kompost, verkompostiertem Stallmist auf Sandboden gearbeitet.. in jedem Frühjahr 300-400 Fuhren Kompost ausgefahren.. giftfreie Landwirtschaft.. berühmtester Landwirt zwischen Böhmerwald, Lemberg, Temesvar.. Major Karl Stellwag.." S.147 Seifert2  
  "Schaffung von Fruchtbarkeit und Gesundheit durch ein reiches ungestörtes Bodenleben.." S.193 Seifert2  
  "Stickstoff steigern durch Kleegras -> Stickstoffdünger überflüssig.. doppelter Ertrag an Getreide, Grünfutter, Milch über 20 Jahre.. Prof. Dr. Artturi I. Virtanen, Nobelpreis Chemie.." S.158 Seifert2  
  "Mischen Mist mit lehmiger Erde.. wer sich dies ersparen will verschenkt im 1. Sommer 50% des Mists ans Grundwasser.. leichtlöslicher Nährhumus wird ausgewaschen.." S.148 Seifert2  
  "weitaus billiger einen Überschuß an Düngesalzen und Giften im Boden festzuhalten als versalztes oder unbrauchbares Grundwasser reinigen zu müssen.." S.173 Seifert2  
  "Schaffung von Fruchtbarkeit und Gesundheit durch ein reiches ungestörtes Bodenleben.. die Wissenschaft wird sich mit diesen Erscheinungen auseinandersetzen müssen.. zuerst wird sie ihre Freiheit wiedergewinnen müssen.." S.193 Seifert2  
  "auf derselben Fläche 17x hintereinander Kartoffeln mit Kompost als alleiniger Düngung.. stets weniger Pflege nötig, mehr Ernte, bessere Güte.." S.13 Seifert2  
"weniger Pflegearbeit als bei Kunstdünger und Gift.. größere Gesundheit, mehr Gehalt, längere Haltbarkeit der Ernte.." S.100 Seifert2  
  weniger Bodenerosion  
  "Oberflächenmulch
+ im Ackerbau auf schweren Lehmböden
+ im Weinbau.. schützt Boden vor Abschwemmung.. besseres Kleinklima, gesündere Trauben.." S.171 Seifert2
 
  "seit 1945 mehr als 20000km neuer Feldhecken gepflanzt.. heute gibt es Hunderte wissenschaftliche Arbeiten über den Nutzen der Feldhecke.." S.19 Seifert2  
  mehr Bodenleben  
  "Bodenleben abhängig von der Wärme seiner Umwelt.. im Herbst arbeitet das Bodenleben noch erstaunlich lang wenn eine dünne Decke aus Gras oder Rohkompost die Erde vor Frost schützt.." S.65 Seifert2  
  "Beobachtungen zeigen daß Kälte und Nässe das Bodenleben stark behindern.." S.124 Seifert2  
  "Bodenlebewesen füttern mit pflanzlichem oder tierischem Abfall.. Blätter, Gras, Kompost.." S.64 Seifert2  
  "Kompost aus Gras, Kraut und Laub von den Baustellen.. mit reifem Kompost jeder Pflanze in den Wurzelraum ein Bodenleben mitgegeben wie sonst nur in den besten Waldböden.. der Erfolg hat die Mühe die wir uns mit ~300km Kompostmieten gemacht haben vollauf gerechtfertigt.." S.74 Seifert  
  "in Kälbermist, Hühnermist ausgeschiedene Antibiotika töten ggf. Bodenlebewesen.." S.65 Seifert2  
  mehr Ertrag  
  "das Bodenleben hat von sich aus die Kraft die Erde fruchtbar zu machen.." S.181 Seifert2  
  "um 1940 Versuche in englischem Krankenhaus.. Kartoffeln mit Kompost liefern jährlich steigende Erträge, widerstandsfähiger gg. Krankheiten wie Krautfäule.." S.158 Seifert2  
  "alles doppelt so groß wie in Nymphenburg.. Haselwurz mit Blättern in 5 Ebenen übereinander, untere so dunkel wie die oberen.. Prof. Dr. Kupper, Botanischer Garten Nymphenburg.." S.42 Seifert2  
  "Anbau Knollenfenchel, Freilandgurken, Zucchini..
+ Rosenkohl 100cm hoch, ~1kg Rosen/Staude
+ Frühweißkraut 2.2kg
+ Dauerweißkraut 3.6kg
+ Septemberweißkraut 6.75kg
+ Blaukraut 4.6kg im SWR
+ Sellerie je Knolle 850g
+ gelbe Rüben 500-650g.. 1250dz/ha
+ rote Rüben bis 1.5kg.." S.100f Seifert2
 
  "Regenwürmer können Kartoffelernte verdoppeln.. Prof. Dr. Wollny, München.." S.60 Seifert2  
  "auf umgebrochener Rasenfläche 17x hintereinander Frühkartoffel Holländische Erstlinge.. Ertrag 500 Doppelzentner pro Hektar ohne Krankheit, ohne Schädlinge, ohne Unkraut, ohne Pflegearbeit.." S.2 Seifert1  
  "Düngung mit Kompost macht es möglich eine an sich anfällige Kartoffelsorte 17x hintereinander auf derselben Fläche anzubauen mit Erträgen die es in der schulmäßigen Landwirtschaft nicht gibt.." S.56 Seifert2  
  "Kartoffel-Ertrag mit 'Holländische Erstlinge' auf ungeeignetem Boden:
+ mit halbverrottetem Stallmist 290dz/ha
+ mit Horn-Knochen-Blutmehl 425dz/ha
+ mit Kompost ab 11:00 Sonne 500dz/ha
+ mit Kompost halbschattig 400dz/ha
+ mit Kompost schattig 287dz/ha.." S.56 Seifert2
 
  "Kartoffel-Ertrag auf ungeeignetem Boden 1971:
+ Frühkartoffel Saskia 360dz/ha
+ Kartoffel Irmgard 460dz/ha im Wechsel mit Rosenkohl
+ Sorte Carmen 675dz/ha im Wechsel mit Gelben Rüben.." S.109 Seifert2
 
  "Kartoffelertrag lt. Lehrbuch 'Die Landwirtschaft' in Weihenstephan auf Lößboden:
+ mit Stallmist gedüngt 271dz/ha
+ durch Zugabe Kunstdünger 329dz/ha.." S.56 Seifert2
 
  "1959 Apfelbäume wieder brechend voll.. kein wurmstichiger dabei.. 3cm Kompost auf 2.5qm große Baumscheibe.." S.50 Seifert2  
  "1965 in Ghana mit 'Kompost neuer Art' auf sterilem Sand an der Küste 7000qm Gemüsegarten angelegt wo Salat, Karotten, Kohl, Zwiebeln, Auberginen, Tomaten, Paprika, Pepperoni, Radieschen, Lima-Bohnen, Gurken, indische Schlangenkürbisse besonders gut gedeihen.. Lehrgarten für die Zentralprovinz.. Gesundheitsministerium Ghana.." S.203 Seifert2  
  "aus einer nur mit Kompost gedüngten Wiese auf die keine Jauche gekommen ist bricht kein Vieh mehr aus.. Wiese bis an die Ränder gleichmäßig abgeweidet.. Tiere stapfen nicht an den Drahtzäunen entlang -> keine Unmutspfade.. mehr Milchertrag.." S.157 Seifert2  
  "viel mehr Graswachstum auf ungedüngtem Grünland.. es darf nichts geschehen was dem Bodenleben weh tut.." S.178ff Seifert2  
  besserer Geschmack  
  "durch Kompost Gemüse geschmacklich überlegen.. kein übler Geruch mehr aus dem Kochtopf als Zeichen für eine Naturreinheit die Handelsware nie hat.." S.44f Seifert2  
  mehr Gesundheit  
  "gesunde Blätter, Früchte mit ungiftigen Mitteln erreichen wie
+ Anstrich mit Brei von Kuhfladen, Lehm, Kieselgur
+ Spritzen mit Absud von Schachtelhalm
+ Spritzen mit Lösungen von Meeresalgendünger oder Wasserglas.." S.50f Seifert2
 
  "Wiesen und Weiden für Pferde.. 8 Jahre Kunstdünger.. Tiere husten, ständig verwurmt.. Tierarzt ständiger Gast.. dann Kompost.. Tiere husten nicht mehr, von Woche zu Woche gesünder.." S.159f,182 Seifert2  
  "natürlich gewachsenes Gras schmeckt und bekommt Vieh besser als das von Güllewiesen.. was da stinkt: Fäulnisgifte, Skatol, Indol, Ammoniak, Schwefelwasserstoff.. schlecht für Bodenleben.." S.178 Seifert2  
  "die Apotheke des Ackers ist der Komposthaufen wenn möglichst viele Unkräuter aller Arten in ihm verarbeitet worden sind.." S.162 Seifert2  
  "köstlichstes Futter, ungedüngtes in Höhensonne gewachsenes mageres Heu.. nur an Pferde, Kälber und trächtige Kühe verfüttert.. für Milchvieh zu kostbar.. Tiere gesund bei karger Kost.." S.182 Seifert2  
  "wenn Jauche/Stallmist durch den Komposthaufen läuft und nicht mehr roh auf die Wiese kommt verschwinden die groben Kräuter der Güllewiesen von selbst - an ihrer Stelle erscheinen Salbei, echter Kümmel, Wiesenbocksbart, Margariten die alle Heilpflanzen sind.." S.157 Seifert2  
  "einige 1000qm des Gartens sind Dauergrünland geblieben wie die Landschaft ringsum.. schüttere Goldhaferwiese, Tonboden.. Gülleflora.. Pächter der die Wiese nicht düngt -> Güllewiese aushungern, Fettwiese zu Magerwiese entwickeln mit mehr Heilwert des Futters.. begehrte Stierkälber mit Gras und Heu gefüttert.." S.176f Seifert2  
  "Bodenleben das sich frei auswirken darf macht aus gewöhnlichem Gras und Klee Heilkräuter die (z.B. Pferden) schneller und besser die verlorene Gesundheit zurückbringen als die Pillen, Spritzen, Tinkturen der Tierheilkunde.." S.182,159f Seifert2  
  "Massenauftreten bestimmter Unkräuter als Zeichen daß Boden nicht in Ordnung ist.. Unkraut als das Heilmittel mit dem die Natur versucht gestörtes Gleichgewicht wieder herzustellen.." S.52 Seifert2  
  "nur die mit ihren Wurzeln in reichem Bodenleben stehende Pflanze ist von innen her so gesund daß sie von keinem Schädling/Krankheit befallen werden kann.." S.191 Seifert2  
  "jede Schädigung/Schwächung des Bodenlebens schwächt Widerstandskraft der Pflanzen -> anfällig für jeden Schädling, für jede Krankheit.." S.191 Seifert2  
  "1962 ungeheurer Wirbel durch Rachel L. Carsons Buch "Silent Spring"= "Der stumme Frühling" über Zerstörungen der Lebensgleichgewichte durch Gifte.. Ahnungslose aufgeschreckt.. John F. Kennedy lässt Vorwürfe prüfen.. Schock rasch wieder vergessen.." S.23f Seifert2  
  "mehr Todesfälle durch Schädlingsbekämpfungsgifte als durch Verkehrsunfälle.. Dr. Malcolm M. Hargraves Mayoklinik 4.1966.." S.29 Seifert2  
  "Apfelpflanzung gesünder wenn von Hecke (Hag) aus Weißdorn-Schlehdorn-Gesellschaft umgeben.." S.188 Seifert2  
  "1967 im Südtiroler Obstbau Endal empfohlen.. 20% Endrin, 5% Aldrin.. bleiben 8-10 Jahre im Boden wirksam, steigen in jede angebaute Kultur auf.. Reste in Schale und darunter.." S.21 Seifert2  
  "1969 weisen USA und Kanada große Lieferung Schweizer Käse zurück weil vergiftet.. vergiftetes Futter vernichtet.. denselben Käse ohne Beanstandung in die BRD geliefert.." S.22 Seifert2  
  "1970 Strafanzeige gg. Mühlenbesitzer wg. zu viel Lindan im Mehl.. Lindan über Saatgut-Beizmittel in den Weizen.." S.30 Seifert2  
  "praktisch alles Mehl vergiftet.." S.31 Seifert2  
  "Gifte bekämpfen äußeres Erscheinungsbild der Krankheit, tragen aber nicht zur Heilung bei.." S.43 Seifert2  
  "schwere Koliken, Durchfälle durch Erdbeeren aus dem Ausland.." S.27f Seifert2  
  "Ekzem nach Ausdrücken Zitronen.. Diphenyl in der Schale.. kein Ekzem durch unbelastete Zitronen.." S.27 Seifert2  
  "Nesselsucht mit großen roten Flecken am ganzen Körper nach Pflücken Johannisbeeren.. mit Malathion gespritzt.. vorgeschriebene Wartezeit eingehalten.." S.27 Seifert2  
  "21 Hähnchen aus Bayern, Belgien, Deutschland, Holland, Polen, USA.. 19 enthalten Dieldrin, Hexachlorcyclohexan, Lindan, DDT aus Hühnerfutter.. amtliche Untersuchung.." S.109 Seifert2  
  "hartnäckige Furunkulose am Hintern durch Diphenyl.. Einwickelpapier der Orangen.." S.28 Seifert2  
  "schwere seelische Erkrankungen durch Diphenyl zur Begiftung von Zitrusfrüchten.." S.21 Seifert2  
  "unheimliche Krankheiten weit ins Seelische hinein durch bloßes Berühren von begiftetem Obst.." S.31 Seifert2  
  "schwere Leberkrankheit.. Unkrautbekämpfungsmittel.." S.29 Seifert2  
  "dutzende deutsche Winzer sterben an Leberkrebs.. Arsen zur Schädlingsbekämpfung.." S.21 Seifert2  
  "Tod durch akute Leukämie.. 3 Wochen Zelt mit Zerstäuberdose ausgesprüht.." S.29 Seifert2  
  "Säuglinge sterben.. Muttermilch mit DDT vergiftet.." S.20f,22 Seifert2  
  "totaler Haarausfall bei Bauernbuben die beim Giftspritzen auf dem Schlepper saßen.. Bub gestorben.." S.29 Seifert2  
  "Arbeiter beim Hantieren mit Giften ums Leben gekommen.." S.24 Seifert2  
  "Hopfen vor der Ernte gespritzt.. Gift kommt ggf. ins Bier.." S.31 Seifert2  
  "Begiftung von Wald vom Flugzeug aus -> Gift im Waldhonig.." S.25 Seifert2  
  "Aldrin in Karotten für Säuglinge gg. Larven der Möhrenfliege.." S.26 Seifert2  
  "stete Durchfälle, blaue Lippen bei Enkelkindern.. Aldrin in Karotten, Überdüngung Spinat mit Stickstoffsalzen.." S.28 Seifert2  
  "was an Gift auf Kräuter, Sträucher, Bäume, Boden gegeben wird gelangt in den Boden und tötet weiter, bis 10 Jahre lang.." S.65 Seifert2  
  "nicht der Kompost selbst lässt Kräuter, Sträucher, Bäume gesund heranwachsen sondern das mrd-fache Bodenleben.." S.81 Seifert2  
  "wer seine Böden bald gesund haben möchte (frei von Resten technischer Dünger) muss sofort kräftig ans Kompostieren gehen.." S.153 Seifert2  
  "wichtigste Eigenschaft des Bodenlebens ist seine Fähigkeit zu heilen, die Umwelt gesund zu machen.. je reicher das Bodenleben, umso gesünder und fruchtbarer der Boden, umso gesünder und widerstandsfähiger die Pflanze.." S.191 Seifert2  
  "viele Wildrosen an den Reichsautobahnen gepflanzt, deren Hagebutten nun helfen sollen Soldaten im Norden ihre Zähne zu erhalten.." S.135f Seifert  
  "das Arbeiten mit Kompost zu Wissenschaft entwickelt.. hessische Forstbaumschule von Conrad Appel in Eschollbrücken auf nacktem totem Sand.. als Grundstoffe junge Erden wie Teichschlamm, Grabenaushub, frostzermürbter Lehm, Wiesenmoor-Erde, mit Pilzen durchsetztes Laub, angerottetes Reisig, Rinden, Asche.. Mitarbeit junge Mistwürmer.. gesündere Baumschulpflanzen aller Altersstufen, mehr Wurzeln, frischeres Grün, keine Schadbakterien oder Pilze.. kein Eichenmehltau, Kiefernschütte, Douglasienschütte, Lärchenschütte, Keimlingsfäule, Wurzelläuse, Gallenläuse, Wollschildläuse, Blattläuse.. weniger Ausfälle.. 98% bestens angewachsen.." S.136f Seifert2  
  "Erfolgsgeschichte Tuchfabrik im Fichtelgebirge.. 800 Schafe, Nachwuchs fast nur Zwillinge, Drillinge, ungewöhnlich gute Gesundheit.. Land in Heckenlandschaft umgewandelt.. geschützte Koppeln zwischen Feldhecken für Schafe ohne Hund.. Schafe abends in Pferch mit Abfallgras, Kraut.. verkompostierter Mist.." S.159 Seifert2  
  weniger Grundwasserschäden  
  "größter Teil des Kunstdüngers geht ungenutzt ins Grundwasser.." S.167 Seifert2  
  "die Landwirtschaft kann mit Überangebot an Kunstdünger nur fortbestehen wenn sie den Humusgehalt der Böden so anhebt daß kein Stickstoff, keine Phosphorsäure und keine Gifte mehr ins Grundwasser ausgewaschen werden.." S.173 Seifert2  
  mehr Haltbarkeit  
  "Früchte ohne Kunstdünger faulen weniger auf weitem Transportweg.." S.28 Seifert2  
  mehr Qualität  
  "Herbst 1961 gesündester Obstbau in gutem Klima (Grafschaft Devon) auf mildem Lehmboden.. alle Apfelbäume gesund, übervoll mit fleckenreinen Äpfeln.. Duft und Geschmack vollkommen.. Düngung mit Schlick aus Bach, Hühnermist.. spritzen mit Lehm, Schwefel.. Gras 5x gemäht bleibt liegen.." S.125 Seifert2  
  "1969 Arbeitsgemeinschaft für Erwerbsobstbau ohne Gift.. biologisch-dynamische Wirtschaftsweise.. Kompost, organische Dünger, Seealgendünger.. Äpfel vollkommen.. Volkmar Lust, Balingen.. von Vertretern alter Schule beschimpft.." S.132f Seifert2  
  "große öffentliche Grünanlage auf Kompostwirtschaft umgestellt.. ungewöhnliche Qualität der Erzeugnisse.." S.201 Seifert2  
  "durch Kompost auf offene Baumscheiben Obstbäume freigeworden von Schädlingen.. aus Wirtschaftsäpfeln Tafeläpfel.. besserer Geschmack, mehr Haltbarkeit.." S.13 Seifert2  
  "Umstellung auf Arbeit mit Kompost und verkompostiertem Mist öffnet Bauern wirtschaftliche Möglichkeiten.. bessere Kartoffeln als es der Großbetrieb vermag.. Karotten und Spinat ohne Gift.. Beerenobst, Spargel, Tomaten, Zwiebeln in besserer innerer Qualität als der Erwerbsgärtner.." S.146f Seifert2  
  weniger Schädlinge  
  "wer unreifen Kompost in den Boden bringt bekommt Gifte in den Boden und erntet Schädlinge.. Geduld nötig, die Reife abwarten können.." S.84 Seifert2  
  "Ziel Kulturen so gesund zu erhalten daß sie von Schädlingen nicht befallen werden.." S.23 Seifert2  
  "Schädlinge befallen nur Pflanzen die anfällig oder widerstandslos geworden sind.." S.44 Seifert2  
  "nur die mit ihren Wurzeln in reichem Bodenleben stehende Pflanze ist von innen her so gesund daß sie von keinem Schädling/Krankheit befallen werden kann.." S.191 Seifert2  
  "jeder Baum bekommt offene Baumscheibe ~1.5m Durchmesser.. im Sommer handhoch mit gemähtem Gras abgedeckt.. im Spätwinter darauf 3cm verrotteter Kompost.. anfangs noch Blattläuse, später nicht mehr.. kein wurmstichiger Apfel, edlerer Geschmack, längere Haltbarkeit.. in den Nachbargärten Obstbäume voll Schorf und Monilia.. eigene Bäume unangreifbar geworden für alles Feindliche und Schädigende durch 5 Jahre Kompost auf die Baumscheibe.." S.46f Seifert2  
  "1956 begeisterte Briefe von Leuten.. nach 1 Jahr ungezieferfreie Bäume mit schönem Ertrag.." S.48 Seifert2  
  "1959 bekommen Bäume keinen Kompost mehr (wg. Hausverkauf).. Bäume verlausen.. Läuse wieder weg nach Abdecken der Baumscheiben mit Gras.. 50% der Äpfel wurmstichig.." S.50 Seifert2  
  "beim Himbeerpflücken keine Maden, an den Himbeerbüschen kein Rindensterben.." S.105 Seifert2  
  "keine Milben in Brombeerblüten und Knospen schware Johannisbeere.." S.105 Seifert2  
  "keine Graufäule bei Erdbeeren.." S.105 Seifert2  
  "Gärtner und Landwirte dürfen meine Kartoffelstauden, Mohrrüben, Bohnen an denen es keine Käferlarven, Läuse gibt nicht anschauen weil sonst ihr Lehrgebäude einstürzt.." S.17 Seifert2  
  "mit Kompost auch schwierigste Aufgabe des Obstbaus elegant gelöst.. erfolgreiche Versuche mit 18 Apfel- und Birnensorten.." S.123 Seifert2  
  "Schaufrüchte mit vollen tiefen Farben.. frei vom kleinsten Schorffleck.. würzige Tafeläpfel.. allen Einfuhrfrüchten haushoch überlegen.." S.133 Seifert2  
  mehr Schönheit  
  "Kanal bei Peronne mit Dämmen voller dichter Pappeln - ein Bild das es in Deutschland nicht gab.. dicht mit Laubwald bestandene Einschnitte.. Kanal von St. Quentin.. landschaftliche Oasen.." S.27 Seifert  
  "ab 17.1.1934 4000km Reichsautobahnen in die Landschaft integriert.. Dr. Fritz Todt.. als Helfer und Mitarbeiter von Königsberg, Berchtesgaden, Köln, Hamburg die besten deutschen Gartenarchitekten.. neuer Begriff Landschaftsarchitekt.." S.18,41 Seifert2  
  "ab 1938 an Ufern deutscher Bäche, Flüsse, Ströme, Wasserstraßen, Wasserkraftwerke neue Landschaften vollkommener Schönheit gestaltet.. Bericht 'Ein Leben für die Landschaft'.." S.19 Seifert2  
  "Garten sah sehr mäßig aus.. Notjahre 1931-1933.. Besserung als ausreichend Kompost gegeben werden konnte -> Beete auf einmal frisch, gesund und blütenreich.." S.41 Seifert2  
  "der Garten lebte mit wenig Horn-Knochen-Blutmehl aus sich selbst heraus und gedieh zu einer weitberühmten Pracht.." S.2f Seifert1  
  "besonders leuchtende Farbe Phlox.. in Berlin so nicht bekannt.. berühmter Staudenkenner Camillo Schneider.." S.42 Seifert2  
  "leuchtende Farbe in Kempten so nicht bekannt.. Kemptener Friedrich Heiler.." S.42 Seifert2  
  Unkraut als Heilkraut  
  "Unkraut ist Heilkraut.." S.110 Seifert2  
  "Bauern wollen daß das Vieh seine Medizin im Futter findet.. deshalb sollen Salbei, Kümmel, Bocksbart, Margeriten in den Wiesen bleiben.. Josef Schlickenrieder, Uffing.." S.114 Seifert2  
  "Kühe brechen auf die unkrautbunten Wiesen der Nachbarn aus, gehen an Bäumen hoch und werden unfruchtbar.. auf unkrautreichen Wiesen nie Schwierigkeiten.." S.114f Seifert2  
  "Unkraut als das Heilmittel mit dem die Natur versucht gestörtes Gleichgewicht wieder herzustellen.." S.52 Seifert2  
  "wirksames Mittel um verlorengegangenes Lebensgleichgewicht wiederherzustellen: das Unkraut.." S.161 Seifert2  
  "die Apotheke des Ackers ist der Komposthaufen wenn möglichst viele Unkräuter aller Arten in ihm verarbeitet worden sind.." S.162 Seifert2  
  "alte bäuerliche Weisheit: Fruchtfolge der Dreifelderwirtschaft.. im 3. Jahr das Jahr des Unkrauts.." S.161f Seifert2  

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