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Zapper III
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zur Frequenztherapie . .

Motivation
     Hulda Regehr Clarks analoger Einfachzapper gut, aber schlecht reproduzierbar
     Zapper mit vielen Funktionen oft schwer bedienbar
     Zapper mit großem Frequenzumfang oft wenig genau im unteren Frequenzbereich
  einfach bedienbares System für Rife-Frequenzen und heruntergerechnete Clark-Frequenzen bis 33kHz
  Wobbelbetrieb/Frequenzscan soll einfach möglich sein
  Eigenentwicklung von Hard- und Software erleichtert Weiterentwicklung
Entwicklungsziele
  digitales System -> reproduzierbare, quarzgesteuerte Signale
  Rife-Frequenzen, Rifescan/Wobbelbetrieb 1Hz-33000Hz
  Spannung bis zu 13Vss
  Spannung (bzw. Strom) digital einstellbar (in 2.5V-Stufen)
  automatische Abläufe frei programmierbar (z.B. 3x7min mit Pause, Rifeablauf, Scan..)
  Ablauf-Programme auf Speicherchips -> rascher Wechsel per chip-Tausch
  PC-Software ermöglicht Abspeichern von Behandlungsdaten
  PC-Interface optoentkoppelt
  LCD-Display bei Luxus-Ausführung
  für Hand- oder Fusselektroden aus elektrisch leitfähigem Material
  Firmware über PC programmierbar (updatefähig)
  geringer Stromverbrauch (9V-Batterie)
  Verwendung gängiger Bauteile -> spätere Reparatur möglich
  Eigenentwicklung erlaubt Anpassungen/Weiterentwicklung
Iststand
  Erfahrung mit mehreren Prototypen Atmel AT90S8535 positiv, Bedienung extrem einfach
  Frontplatte in mehreren Farben möglich, Displayfarbe ggf. wählbar
  Assemblersoftware umgestellt auf energiesparendere ATmega8535
  externer Speicher per PC-Bedienoberfläche schreib-/auslesbar
  robustes Gehäuse, abriebfeste Frontplatte mit robusten Tasten, doppelseitige Leiterplatte, wenig Störstrahlung, robuste SMD-Bauteile 0805
weiter denkbare Schritte
  weiter reduzierter Stromverbrauch -> längere Laufzeit
ggf. Umstieg von EEPROMs auf FRAMs
ggf. Betrieb aus 2 Mignonzellen oder 1 LiIon-Zelle statt 9V-Block
ggf. Umstieg auf MSP430 -> Redesign der Software, Umschreiben in C
ggf. Umschreiben der PC-Software von Visual Basic in Gambas
wer mitarbeiten möchte, bitte melden

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