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"Ob ich am Mittwoch mit zur Floßfahrt möchte"
will Ekkehard am Telefon von mir wissen. "Gerne", ich probier halt,
ob ich freibekomme. Und heute ist es soweit. Das alte, grüngemusterte Hemd,
Jeans und drunter die Badehose. Die guten Turnschuhe mit der rutschfesten Sohle.
Den Fotoapparat in die linke Hosentasche, die Videokamera geschultert. Eine
Jutetüte mit Handtuch, Regenumhang und Regenhose. So ziehe ich also 6:40
los, in Richtung S-Bahnhof. Pünktlich kommt der Zug heute, sonnig das Wetter.
Wird ja auch langsam Zeit, nach dem vielen Regen der letzten Tage.
"München-Giesing", umsteigen in die U-Bahn. Eine Fahrkarte brauch
ich noch. Für die Zonen im Außenraum, bis Wolfratshausen. Und welche
nehm ich jetzt? Der Infoschalter der Bahn hat zu und die Frau am Kiosk weiß
es nicht. Aber einen Plan hat sie, Tarifplan Gesamtnetz. "6 Ringe bräuchte
ich da". Ob sich in meinem Fall eine Karte für den Außenraum
empfiehlt? Oder besser eine Streifenkarte?
Vorne steht der Automat. Mal sehen, was es alles gibt. Viele Tasten jedenfalls.
Einzelfahrschein für weniger oder mehr als 4 Zonen, Kurzstrecke, Partnertarif,
Singletarif, XXL. Die umfangreiche Auflistung der Fahrziele bringt mich nicht
weiter. Schließlich habe ich ja schon eine Karte für den Innenraum.
Ich drück mal Single Außenraum. DM 9.- will er haben, also rein mit
dem Kleingeld. Wieso die Münzen unten gleich wieder rausfallen, das versteh
mal einer. Also noch mal: Krt..Krt..Krt.. rattern die Nadeln des Druckwerks.
Blink blink.. da liegt die kleine rechteckige Karte. Stempeln noch und - endlich
- hinunter zur U-Bahn.
Nur gut, dass ich den früheren Zug genommen habe. Die blaue U-Bahn kommt.
Die Frau neben mir liest in der Betriebsanleitung ihres neuen Autos, Kapitel
Zündschloß. Hauptbahnhof, umsteigen zur S-Bahn. Die Rolltreppe hinten
hinauf. Ich habe noch Zeit. 7:42 hat Ekkehard aufgeschrieben. Die S7 Richtung
Wolfratshausen, Treffpunkt im vorderen Wagen.
Zusätzlich zu den alten Faltblatt-Zuganzeigern gibt es jetzt eine elektronische
Anzeige. Züge und Verspätungen kann man da ablesen. Die meisten Züge
sind pünktlich, unsere S7 jedoch wird mit 5 Minuten Verspätung angezeigt,
auf Gleis 2. "Ostbahnhof zurückbleiben bitte". 6 min Verspätung
"vsl" zeigt das Display, also noch Zeit. Und dann erscheint plötzlich
"pünktlich". Der nächste Zug müsste es sein.
Ein Blick nach oben: "S-Ostbahnhof" steht da. Das ist nicht die S7.
Und das elektronische Display meldet nun wieder Abfahrt 7:47, also 5 Minuten
Verspätung. Richtig verwirrend ist das. Und wieder eine "S Ostbahnhof".
S2-Deisenhofen. 7:47 zeigt die Uhr. Was ist nun mit dem Zug?
Mist. Ich steh ja auf Gleis 1. Weg ist die S7, drüben eben - auf Gleis
2. Dabei habe ich vorhin noch geschaut, wo das ist. Im Kopf wusste ich jedoch
dass die S7 in Giesing durchfährt, und so stand ich eben am Gleis in Richtung
Süden. Wolfratshausen liegt doch südlich von München. So kann
man sich irren.
Wenigstens kommt die nächste S7 angeblich pünktlich, in 20 Minuten.
8:02 soll das sein und 8:30 will die Gruppe am Floss sein. Abfahrt ist aber
erst um 9:00. Und die Skizze habe ich ja, mit dem Weg vom Bahnhof zur Ablegestelle.
8:06 sitze ich also im Zug Richtung Norden, mit 4 Minuten Verspätung. Einer
der neuen Züge - leise - wenn nur der Umrichter nicht so pfeifen würde.
Siemenswerke, Solln, Großhesselohe Isartalbahnhof. Der Himmel ist ziemlich
zugezogen, erschreckend viele Wolken. Pullach, Höllriegelskreuth. Noch
6 Stationen. Mitten durch den frisch-grünen Wald. Weit liegen die Haltestellen
auseinander. Hohenschäftlarn, Icking. 8:42, gleich sind wir da. Hoch oben
verläuft die Strecke. Am Horizont sieht der Himmel heller aus. Vielleicht
haben wir ja Glück mit dem Wetter. Langsamer wird der Zug, die Gleise teilen
sich auf in Richtung Bahnhof Wolfratshausen. Hier gibt es sie noch, die alten
Weichenlaternen.
8:45 zeigt die Uhr. Noch eine Viertelstunde also bis zur Abfahrt des Floßes.
1.5km sollen es sein, bis zur Ablegestelle. In 10 Minuten ist das machbar, ich
bin ja gut zu Fuß. Links die Sauerlacher Straße hinunter. Weit sei
es, hat ein Passant gemeint und so habe ich ein flottes Tempo angeschlagen.
Dann beginnt auf der linken Seite der Radweg, den ich von den Ausfahrten mit
dem Radlverein noch kenne. Kurz dahinter bei der Einfahrt steht das Schild:
"Isar-Floßabfahrt". Hier bin ich richtig. Hinter der Biegung
ruht ein großer Stapel - zum Floßbau vorbereiteter - Baumstämme.
3 Flöße liegen im ruhigen Isarwasser, wovon unseres das erste ist.
8:56 ist es, laut Ekkehards Plan also noch 4 Minuten bis zur Abfahrt. Zeit wird
es, an Bord zu gehen.
Ein entschiedenes "Ohne meine Frau fahre ich nicht" deutet auf eine
gewisse Verzögerung hin und so heißt es erst eine Viertelstunde später
"Leinen los". Zeit genug, die mitgebrachten Bierkrüge zu verteilen.
Unsere Bedienmannschaft schiebt den Steg an Land und kappt die stählernen
Halteseile. Die beiden Männer an der Südseite senken die Querruder
ins Wasser. Mit kräftigen, ausladenden Bewegungen stoßen sie uns
vom Ufer ab. Das Floß dreht sich 180 Grad herum und so gleiten wir nun
langsam mit der Strömung den Fluss hinunter.
Um die 50 Personen werden wir sein, die auf den Bänken der erhöhten
Fläche in der Floßmitte Platz genommen hat. Ekkehard hat Geburtstag
- einen Runden, Grund also zum Feiern. Bierkrüge scheppern und wichtige
Fragen beschäftigen uns: "Wer möchte Bier haben?" "Die
leeren Gläser bitte abgeben." "Hat jemand eins vom Hofbräuhaus?"
Breit ist die Isar hier und so haben wir die rechte Fahrspur eingenommen. Die
Ruder der Bedienmannschaft plätschern im Wasser, zunehmend schneller wird
die Fahrt. Klar und warm ist das Wasser, der kiesige Untergrund gleitet vorbei.
Zeit wird es für die ersten Schlucke und Ekkehards Begrüßungsrede.
Interessante Neuigkeiten hört man, wie z.B.: "Bier ist Sonnenlicht
- in gespeicherter Form". Sein Handy klingelt, schallendes Gelächter
und das erste unruhige Wasser. "Es geht ja bergab, das Thema unserer Zeit,
wie die Titannic eben". Und so fahren wir immer flotter um die Kiesbänke
herum, vor uns ein Schwarm Vögel. Die Schwanzflosse vorne.. ein Hai? Gut,
dass ich die Videokamera dabeihabe. Bei näherer Betrachtung ist es dann
doch nur ein moosbehängter Ast, der ein Stück weit aus dem Wasser
ragt. Ich brauch wohl doch eine Brille. -1.25 Dioptrien hat der Optiker gestern
gemeint.
Vor uns naht eine Engstelle.. cool reagiert unsere 3-köpfige Crew. Jeder
weiß, was zu tun ist und steht an seinem Platz. Eine Welle schwappt von
vorne über das Floß. Nun wissen wir also warum wir Gäste in
der Mitte erhöht sitzen. "Da hinten sind sogar ein paar Berge zu sehen".
Föhn? Hier ist es jedenfalls recht kühl, von Sommerwetter keine Spur.
"Schalt doch das Handy ab".
Die Flößer stützen sich beim Steuern auf ihren eingeschlagenen
Äxten ab. Flößerhack nennen sie das wichtige Werkzeug. Und wieder
ein Handy. Links fliegt eine Ente heran und landet direkt neben uns im Wasser.
"Hast du noch`n Bier Eddy".
Und dann gibt es Brotzeit: Weißwürste - auf weißen Papptellern.
Erst den Senf aufreißen. Hinterher - mit den schmierigen Fingern - tut
man sich da hart. Auszuzeln oder einschneiden und schälen? Egal, die Ente
will auch was ab.
Vorne teilt sich der Fluß. Wir steuern rechts hinüber. Immer enger
wird es, unter der Brücke durch. Links oben fahren Radler am Ufer entlang.
"Ob ich noch eine Weißwurst will?" Zwei reichen erst mal. Dafür
hol ich noch eine Breze.
Jeden Tag fahren die Flößer den Fluss hinunter. 6:00 morgens bauen
sie die Baumstämme zusammen. Paarweise werden die Stämme ins Wasser
gerollt und dann mit Stahlseilen und selbstgebauten Beschlagteilen verbunden.
15 Mann arbeiten an 3 Flößen. Unten an der Floßlände wird
dann wieder zerlegt und auf den Laster geladen. Eine Saison halten die Stämme,
bevor im Sägewerk Bretter daraus geschnitten werden.
Ruhig geht die Fahrt dahin. Meine letzten Radieschen. Von hinten ertönt
Gitarrenmusik. "Die Sonne ansingen sollen sie". Ob es was nützt?
Und so gleiten wir durch die Pupplinger Au. "I am sailing..". Beinahe
denkt man Cat Stevens wäre mit an Bord.
Leicht wellig ist das Wasser. Unter der dunklen, hölzernen Brücke
durch bei der Aumühle. Im 50l-Faß ist noch genügend Bier drin.
"Yellow Submarine". Die Brücke beim Bruckenfischer. "Take
me home country roads" "Der Klaus will ins Wasser, ist der verrückt?"
Dabei ist das Wasser bestimmt nicht viel kälter als die Luft an diesem
trüben Tag. Bei 30% der Fahrten regnet es, so sagen die Flößer.
Da haben wir bisher Glück. Rechts schwimmen 2 Schwäne im Wasser, mit
ihren graugefiederten Jungen.
12:00, Halbzeit. Wir sind da, bei unserer Mittagspause im Mühltal. In 1
¼ Stunden geht es weiter. Nun heißt es also Aufwärmen, in
der Gaststube. Gasthof zum Mühltal steht über dem Eingang, wo sich
eine Schlange gebildet hat. Die schmale Holztreppe hinauf in den ersten Stock.
Rohe Fichtendielen am Boden und naturfarbene Massivholztische. Vom Fenster aus
der Blick auf die Floßrutsche, die wir nachher hinunterfahren werden.
Ein Blick in die Speisekarte: DM 6.50 kostet die Leberspätzlesuppe, für
13.50 bekommt man geröstete Knödel. Gut schaun sie aus. Ein Blick
in die Küche: Hier hat man nichts zu verbergen. Der Schweinebraten wird
gerade frisch zubereitet.
DM 12.- kostet das farbige DIN A4-Foto, das der Fotograf von einer der Brücken
aus von unserer Fahrgemeinschaft gemacht hat. Gut hat er uns getroffen. Der
Umschlag mit dem alten Flößermotiv steckt in einer Klarsichttüte,
damit nichts naß wird. Auf der Rückseite findet sich die Adresse
des Fotografen für diejenigen, die nachbestellen möchten.
Deutlich teurer als Speis und Trank ist die Floßfahrt. Mit den DM 40.-,
die wir als Anzahlung vorab überwiesen haben ist das Unternehmen bei weitem
nicht kostendeckend. Obwohl das Floß heute - mitten in der Woche - günstiger
als am Wochenende angeboten wird. Kostet doch das nackte Floß - ohne Musik,
ohne Bier und ohne Brotzeit - bereits stolze DM 3700.-. Dabei haben wir die
sonst übliche Musikkapelle heute keineswegs vermisst. Mit der Gitarre war
es einfach netter.
Am Tisch geht es gerade hoch her: Sprüche machen die Runde, wie "Die
einzig vernünftige Staatsform ist die Anarchie" oder "Kennst
Du schon den Achternbusch-Spruch: 60% der Bayern sind Anarchisten, und die wählen
CSU".
Ob es die Strafe ist, dass es nun regnet? Noch sind es nur ein paar Tropfen.
Schnell sind viele bunte Schirme aufgespannt. Zur Feier des Tages springt Klaus
ins Wasser: "ganz schön kalt". Ekkehard sucht nach passendem
Rauchzeug. Aus Kuba hat er noch eine Zigarre. Und dann wird es ernst. "Seid
ihr alle da" lautet die Frage und das Floß legt ab, in Richtung Rutsche.
Gelb zeigt die Ampel. Durch motorisch verstellbare Schieber wird der Wasserfluß
erhöht, so dass es besser rutscht. Unsere Crew hat eine Fernbedienung dabei,
mit der dieser Vorgang ausgelöst werden kann. Früher gab es die Schleusenwärter,
mit denen man sich unterhalten konnte. Der modernen Technik sind sie zum Opfer
gefallen, wegrationalisiert.
Gerade ist die Ampel auf "Grün" gesprungen und so fahren wir
langsam bis zur Kante. Der vordere Flößer verlässt sein Vorschiff
und klettert die 25 cm zu uns hinauf. Setzen sollen wir uns. Zentimeter um Zentimeter
schieben wir uns weiter über den Knick der Rampe. Dann kippen die Stämme
vorne plötzlich nach unten ab und tauchen ins Wasser der Rampe. Immer schneller
geht die Fahrt hinunter. Hoch schwallt das Wasser. Zu hoch für meine Füße.
Mit einem Schlag läuft das Wasser seitlich in die Schuhe. Die erfahrenen
Floßfahrer haben die Füße im richtigen Moment um die entscheidenden
Zentimeter angehoben. Und so sausen wir die lange Rampe hinunter, unter der
Brücke durch. Vorsicht mit den Schirmen. Seitlich zischt und sprudelt das
Wasser, überflutet die Stämme. Welch ein Gefühl! Und dann sind
wir wieder in ruhigem Wasser.
"Mann über Bord" tönt es herüber. Und dann ein "Warm
ist es, wenn man wieder herauskommt". Kühl ist es, zu kalt für
die Jahreszeit. Und Ekkehard pafft seine kubanische Zigarre. Vor mir wird eine
Landkarte ausgepackt. Ob wir die noch brauchen? Der Regen hat aufgehört.
Und die Gitarre ist auch wieder im Einsatz: "Ja so sans, ja so sans, die
oiden Rittersleut". Ein Lied von Aldo Guthrie, die Stimmung steigt. 2 Durstige
kippen das Faß, um ihre Krüge zu füllen. Und dann ist es leer.
Und wieder geht es eine kleine Rampe hinunter. Nicht mehr so spektakulär.
Und es regnet wieder. Die Gitarrenspieler antworten mit "I`m singing in
the rain". Ob man den Regen abschalten kann? Dann Supertramps "It`s
raining again". Und wieder unter einer Brücke durch. Erst die niedrige
Behelfsbrücke, dann die hohe Grünwalder Brücke. Es nieselt. Und
der Schirm hält nicht alles ab. Nur gut, dass mein Bleistift auf dem nassen
Papier noch schreibt.
Zeit wird es die Regenhose anzuziehen. Nass sind die Jeans und von oben gibt
es Dauerregen. Kein heller Streifen am Horizont, der da Hoffnung verspräche.
Erste Kritik am Wettergott wird laut. Pitschnass ist meine Jutetüte. Ob
es deswegen regnet, damit mein Bier länger reicht? Der Krug wird langsam
voller. Die Gitarren sind verstummt. Unter der Großhesseloher Brücke
hindurch, vorbei an unserem alten Kajak-Revier beim TSV 1860.
Wie schön könnte die Fahrt sein, wenn ein wenig Sonne schiene. Aber
es nützt nichts. Und so sind sicher die meisten froh, als es die letzte
Rutsche hinuntergeht zur Floßlände in Thalkirchen. 16:00 ist es geworden.
18.5 km haben wir auf dem Wasser zurückgelegt.
Hier wurden also früher die Flöße zerlegt, um die Stämme
ihrer Verwendung als Balken und Bretter zuzuführen. Heute karrt man sie
mit dem Lastwagen jeden Abend wieder nach Wolfratshausen hinauf. Mit dem vorderen
Floßende legen wir am Ufer an. An einem Seil fixiert schwenkt das Floß
flussabwärts herum, bis es längsseits am Ufer zu liegen kommt. Uns
bleibt noch die Schirme zu schließen und die Bierkrüge wieder einzusammeln.
4 einsame Weißwürste schwimmen noch im Sud. Die Crew wartet schon
darauf mit der Zerlegung zu beginnen.
Naß sind wir und verfroren. Ob wir jetzt noch in den Biergarten wollen,
wie es Ekkehards Programm für die Unverwüstlichen vorsieht? Derer
gibt es nur wenige und so marschiert der harte Kern in Richtung Gaststätte.
Die anderen zieht es nachhause. Leider haben die "Naturfreunde" heute
geschlossen und so stapfen wir mit unseren Schirmen weiter, in Richtung Wienerwald.
Eine heiße Suppe wird uns gut tun. Nur gut, dass mein Handtuch noch trocken
ist. Das können wir jetzt gut brauchen. Haare, Hände, Fotoapparat,
Videokamera. Alle haben ihr Teil abbekommen. Fehler U10 sagt der Camcorder,
zu naß ist es ihm wohl.
Mit Bernd unterhalte ich mich über eine gute Geschäftsidee. Den Werner
kennt er auch. Ekkehardt schaut müde aus. Trotzdem zieht es ihn heute noch
in Richtung Augustiner. Und während die mittlerweile bekannten Gesichter
in die Abgründe der Münchner U-Bahn eintauchen, warte ich oben, im
Regen - Ecke Proger-/Schäftlarnstraße auf meine Fahrgelegenheit.
18:15. Dank Verkehrsstau bin ich erst eine Stunde später zuhause in Taufkirchen.
Das war sie also, meine erste Floßfahrt. Ziemlich naß, aber lustig.
Wie es auf der Fahrtkarte stand. Danke, Ekkehard! Und Interessenten für
Bericht und Video habe ich auch schon. (aufgeschrieben 18./19./22./23./24.7.01
Matthias Weisser)
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